Mediencommuniqué
Neues Datum für den Ad-Limina-Besuch der Schweizer Bischöfe
Schweizer Bischofskonferenz, 27.01.2014
Die Schweizer Bischöfe und der Heilige Stuhl haben für den Ad-Limina-Besuch in Rom einen neuen Zeitpunkt festgelegt:
Die Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz werden sich vom 1. bis 5. Dezember 2014 nach Rom begeben. Das bisher vorgesehene und bereits angekündigte Datum (20. bis 22. Februar 2014) wird fallengelassen. Ein kurzfristig für den 20. bis 22. Februar einberufenes Konsistorium der Kardinäle ist der Grund für die Verlegung. Wegen der zeitlichen Beanspruchung durch das Konsistorium würden die Möglichkeiten zu Begegnungen mit Papst Franziskus und den Chefs der verschiedenen vatikanischen Dikasterien zu stark eingeschränkt.
Papst sandte apostolischen Segen an US-Lebensschützer
US-Marsch für das Leben:
Quelle
March for life
Franziskus dankt den Lebensschützern in einen Ermutigungsbrief, geschrieben vom vatikanischen Staatssekretär Parolin. Der Apostolische Nuntius las den Brief in einer Messe vor. Von Petra Lorleberg
Vatikan-Washington D.C., kath.net/LSN/pl, 24. Januar 2014
Papst Franziskus „ist sehr dankbar für all jene, die an diesem bedeutenden öffentlichen Zeugnis für das Recht auf Leben für Ungeborene teilnehmen.
Familien-Fragebogen
Die Sonderwege der Schweizer Bischofskonferenz
Quelle
Humanae vitae: Enzyklika Papst Paul VI.: Über die Weitergabe des Lebens
Familiaris consortio:
Apostlisches Schreiben Papst Johannes Paul II: Über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute
Die Schweizer Bischofskonferenz geht eigene Wege in der Bearbeitung des Fragebogens zur Synode zu Ehe und Familie. Diese führen nicht nur an Rom, sondern auch an den Bischöfen vorbei. Ein Kommentar von Johannes Graf
Freiburg i. Ü., kath.net/jg, 17. Januar 2014
Die Posse um den von der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) herausgegebenen Fragebogen zu Ehe und Familie geht weiter. Die SBK und das mit der Durchführung der Befragung beauftragte Schweizerische Pastoralsoziologische Institut (SPI) laden zu einer Medienkonferenz ein, bei der die ersten Ergebnisse der Umfrage präsentiert werden sollen.
‚Ich nehme den Hirtenstab fest in die Hand‘
Erzbischof Lackner
Bei der festlichen Amtseinführung des neuen Salzburger Erzbischofs im überfüllten Dom übergab der bisherige Salzburger Erzbischof, Alois Kothgasser, den Hirtenstab an seinen Nachfolger
Salzburg, kath.net/eds, 13. Januar 2014
„Ich nehme den Hirtenstab fest in die Hand, um bei der Suche nach Gott und den Menschen voranzugehen“, sagte Erzbischof Dr. Franz Lackner heute in seiner Predigt im Salzburger Dom. Zu seiner Amtseinführung waren 36 Bischöfe und zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft gekommen. Rund 4000 Gläubige feierten mit. Vom Erzbischöflichen Palais wurde der neue Salzburger Oberhirte von Jungscharkindern zum Dom geleitet, begleitet vom Apostolischen Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen und dem emeritierten Erzbischof Alois Kothgasser. Es war ein berührender Moment, als der bisherige Salzburger Erzbischof, Alois Kothgasser, den Hirtenstab an seinen Nachfolger übergab (Foto).
CH: Gardekaplan zum Bischof geweiht
Gardekaplan Alain de Raemy Weihbischof des Bistums Lausanne-Genf-Freiburg
Bistum Lausanne, Genf und Freiburg
Der frühere Gardekaplan Alain de Raemy (54) ist am Samstag zum Weihbischof des Bistums Lausanne-Genf-Freiburg geweiht worden. Bischof Morerod sagte in der Predigt in der Kathedrale des Hl. Nikolaus, man könne nie allein Bischof sein, sondern nur gemeinsam mit den Anderen und mit Gott. Besonders die Jugend legte Bischof Morerod seinem neuem Weihbischof ans Herz. Alain de Raemy war ab 2006 Kaplan der Schweizer Garde. Sein Bischofsmotto lautet „Beim Herrn ist Barmherzigkeit“.
apic 12.01.2014 mc
Polnische Bischofskonferenz
Hirtenbrief gegen die Gender-Ideologie
Quelle
Eltern und Gläubige stehen im Regen UPDATE
Die polnische Bischofskonferenz spricht sich mit einem Hirtenbrief klar gegen die Gender-Ideologie aus und ruft ihre Gläubigen und die Vertreter der kirchlichen Bewegungen und Verbände dazu auf, „mutig“ gegen diese Ideologie zu handeln.
Warschau, kath.net, 9. Januar 2014
„Wer es in Zukunft wagt, homosexuelle Propaganda zu kritisieren, wird den strafrechtlichen Konsequenzen ausgesetzt.“ Dies kritisiert die polnischen Bischofskonferenz in ihrem Hirtenbrief gegen die Gender-Ideologie am Festtag der Heiligen Familie (29.12.). Die „Tagespost“ berichtete unter Hinweis auf Stanisław Kardinal Dziwisz von Versuchen, die Priester in Polen am Verlesen des Hirtenwortes zu hindern.
EU: Bischöfe rufen zur Europawahl auf
Die Bischöfe der EU rufen alle Bürger der Gemeinschaft auf, sich an den Europawahlen im Mai 2014 zu beteiligen
EU: Bürger für den Lebensschutz
Das schreibt die Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union Comece in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Europe-Infos“.
Im Editorial heisst es auch, „Enthaltung ist keine Option“. Das soll nicht das Recht der freien Entscheidung der Bürger in Frage stellen, den Bischöfen gehe es vielmehr darum, zu betonen, dass die Wahlentscheidung bewusst getroffen werden sollte. Es gehe um die „Vision von Europa“ und „unsere gemeinsame Zukunft“, so die Bischöfe.



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