Nun also der Ausverkauf –
Die deutschen Bischöfe geben auf
Die Anzeichen haben sich seit einiger Zeit verdichtet, nun wird es offensichtlich: Teile des deutschen Episkopats haben keine Lust mehr, mit dem Glauben der Kirche gegen den Strom der Welt zu schwimmen. Ein Gastkommentar von Michael Schäfer
Bonn, kath.net, 7. Februar 2014
Die Anzeichen haben sich seit einiger Zeit verdichtet, nun wird es offensichtlich: zumindest Teile des deutschen Episkopats haben keine Lust mehr, mit dem Glauben der Kirche gegen den Strom der Welt zu schwimmen.
Bankrotterklärung des katholischen Glaubens?
Die Geister, die ihr rieft………………..
Quelle
Es reicht: ……………..allerdings reicht es! (Redaktion)
Nicht einmal vor unserer Jugend wird Halt gemacht. Wer soll unseren Glauben weiter tragen?
Limburg ist tatsächlich überall! (Redaktion)
Frauenbund
Agenda
St. Gallen: Es reicht!
Kundgebung für eine glaubwürdige und befreiende katholische Kirche Schweiz
Eine breite Allianz lädt am 9. März 2014 nach St. Gallen auf den Klosterplatz, zum Sitz des Präsidenten der Schweizer Bischofskonferenz.
Limburg: Eine Geschichte mit Vorgeschichte
Wer die gegenwärtige Auseinandersetzung verstehen will, muss nach Hintergründen und Ursprüngen dieses Konfliktes fragen.
Die Tagespost, 31. Januar 2014, von Walter Kardinal Brandmüller
Nun, da es um die Auseinandersetzungen im Bistum Limburg etwas ruhiger geworden zu sein scheint, mag es möglich – und an der Zeit – sein, aus einigem Abstand Hintergründen und Ursprüngen dieses Konfliktes nachzuspüren.
Wenn man schon nicht auf den Anfang des Bistums zurückgehen will, das im Zuge der Neuordnung der hierarchischen Verhältnisse im nachnapoleonischen Deutschland durch die Bulle „Provida sollersque“ Leos XII. im Jahre 1827 geschaffen worden ist, so muss man doch vor dem II. Vatikanischen Konzil ansetzen, wenn man die heutige Situation verstehen will.
Bistum Chur zur SBK Umfrage
„Einschätzung“
Aufgrund aktueller Anfragen ans Bistum Chur (mit der Bitte um Stellungnahme) erhalten Sie hier unsere Einschätzung:
wie in anderen Deutschen und Österreichischen Bistümern spiegelt sich auch in der Auswertung dieses SBK-Fragebogens der Wunsch einer grösseren Anzahl von Mitarbeitenden sowie von Gläubigen, es mögen sich die lehramtlichen Vorgaben der Kirche im Bereich Ehe und Familie ändern (besonders in Bezug auf wiederverheiratete Geschiedene, Verhütung oder Homosexualität)
„Aus persönlichen Gründen“ hin und wieder in Limburg
‚FAS‘: Tebartz-van Elst offenbar wieder öfter im Bistum Limburg
Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet unter Berufung auf anonym bleibende „Kirchenkreise“, dass sich der Limburger Bischof inzwischen wieder öfter in seinem Bistum aufhalte.
UPDATE: Stellungnahme des Bistums
Limburg, kath.net, 2. Februar 2014
Nach Angabe der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) halte sich der Limburger Bischof Franz-Josef Tebartz-van Elst inzwischen wieder regelmässig im Bistum auf.
‚Separatistische Tendenzen‘ schaden der Kirche
Erzbischof Müller: ‚Separatistische Tendenzen‘ schaden der Kirche
Quelle: Video
Befreiungstheologie: Keinerlei Kritik an Vatikan
Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre warnt Ortskirchen vor „separatistischen Tendenzen“ und regionalen Sonderwegen. Bischofskonferenzen könnten niemals eigenmächtige Erklärungen abfassen, die die Dogmen der Kirche relativieren.
Vatikanstadt, kath.net/KNA, 31. Januar 2014
Der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, hat die Ortskirchen vor regionalen Sonderwegen gewarnt. „Separatistische Tendenzen“ nationaler Bischofskonferenzen würden der Kirche schaden, schreibt Müller in einem Beitrag für die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ (Freitag). Einzelne Bischofskonferenzen könnten niemals eigenmächtige Erklärungen abfassen, die die „definitiven Dogmen“ der Kirche oder ihre sakramentalen Strukturen relativierten.
Österreichs Bischöfe beenden Ad Limina-Besuch
Ökumene, Caritas und Soziales
Seid den Menschen nahe: Papst an Bischöfe
Mit abschliessenden Gesprächen in der Römischen Kurie und einer Messe in der Basilika St. Paul vor den Mauern beenden die Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz am Freitag ihren Ad-limina-Besuch im Vatikan. Im Zentrum der Begegnungen der Bischöfe mit Kurienvertretern stehen dabei die Themen Ökumene, Caritas und Soziales.
Zunächst besucht eine Delegation der Österreichischen Bischofskonferenz am Vormittag den Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen, wo ein Gespräch mit dem Sekretär des Ökumene-Rates, Bischof Brian Farrell, auf dem Programm steht. Danach sind Beratungen in den Päpstlichen Räten „Cor Unum“ sowie „Iustitia et Pax“ vorgesehen.



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