Berufungen

Nur 29 Priesterweihen in Deutschland im Jahr 2024

Historischer Tiefstand: Nur 29 Priesterweihen in Deutschland im Jahr 2024

Quelle
Bischof Oster erklärt Vorgänge um Pfarrer Aulinger | Die Tagespost

Von Alexander Folz

Redaktion – Dienstag, 1. April 2025

Die Zahl der Priesterweihen in der katholischen Kirche in Deutschland ist 2024 auf einen historischen Tiefstand gesunken. Nur 29 Neupriester wurden in den 27 Bistümern geweiht – so wenige wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Zum Vergleich: 1962 gab es 557 Weihen, 2004 noch 122 und 2014 immerhin 75.

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Papst wirbt für geistliche Berufungen

Papst Franziskus wirbt vom römischen Gemelli-Krankenhaus aus für geistliche Berufungen. Sie seien “ein kostbares Geschenk, das Gott in die Herzen sät”, schreibt er in einer Botschaft

Quelle
Wortlaut: Botschaft des Papstes zum Thema Berufungen – Vatican News
Botschaft von Papst Franziskus zum 62. Weltgebetstag um geistliche Berufungen 2025 – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Sie zielt auf den 62. Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 11. Mai und wurde an diesem Mittwoch vom Vatikan veröffentlicht. “Jede Berufung in der Kirche – sei es als Laie oder zum geweihten Amt oder zum gottgeweihten Leben – ist ein Zeichen der Hoffnung, die Gott für die Welt und für jedes seiner Kinder hegt”, heißt es in dem Text.

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Neue Zisterzienser-Äbtissin: “Die Sorge um Berufungen gehört Gott!”

Die Zisterzienserinnen-Abtei Frauenthal in der Schweiz hat am 12. Februar 2025 Sr. Maria Beda Berg OCist zur Äbtissin gewählt

Quelle
Unsere Gemeinschaft | Kloster Frauenthal
Kloster Frauenthal – Wikipedia
Kloster Frauenthal: Blütezeit und Expansion (ab Mitte 19. Jh.) – Chamapedia
The Project – Valley of Our Lady Monastery

Von Hans Jakob Bürger

15. März 2025

Die Zisterzienserinnen-Abtei Frauenthal in der Schweiz hat am 12. Februar 2025 Sr. Maria Beda Berg OCist zur Äbtissin gewählt. Das Kloster besteht seit 1231 und war nur im Zuge der Reformation von 1530 bis 1552 nicht von Nonnen bewohnt. Sr. Maria Beda stammt aus den USA, wo sie Nonne in dem von Frauenthal im Jahr 1957 gegründeten Priorat “Valley of Our Lady” oder “Neu-Frauenthal” war. Äbtissin Maria Beda – deren Wahlspruch lautet: “Fiat voluntas tua – Dein Wille geschehe” –, sprach mit Hans Jakob Bürger für CNA Deutsch über ihre neue Aufgabe.

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Talk aus Rom – Gespräch mit Pfarrer Dr. Andrzej Kucinski

 

Sr. Chantal Hug gestorben *UPDATE

Der 19. September 2020 war für das Benediktinische Zentrum ein besonderer Tag: Der Kreuzweg von Sr. Chantal Hug von der Schwesterngemeinschaft Melchtal wurde in Sarnen eingeweiht

Quelle
Ausstellung – Zwei Nonnen zeigen ihre Kunst in Mariastein (solothurnerzeitung.ch)
Abschieds- und Freudentränen
*Aktuell › ORA ET LABORA
Keine heile Welt zeigen – Zum Tod der Künstlerin und Ordensfrau Chantal Hug – kath.ch

Kreuzweg von Sr. Chantal Hug eingeweiht

Der 19. September war für das Benediktinische Zentrum ein besonderer Tag: Der Kreuzweg von Sr. Chantal Hug von der Schwesterngemeinschaft Melchtal wurde in Sarnen eingeweiht.

Im Beisein von Schwestern und Gästen begrüsste Hanspeter Kiser, Präsident der Stiftung Ora et Labora, zu dieser besonderen Vernissage. “Ewiger Gott, segne den Kreuzweg, den Schwester Chantal mit grossem Können und viel Liebe zu Jesus Christus für ihr Kloster geschaffen hat damit die Menschen, die den Kreuzweg gehen, sich verbunden erfahren mit dir”, sprach Pater Césart an der Einsegnung. Bei der Besichtigung der einzelnen Kunstwerke erläuterte die Theologin Rita Wismann die 14 Stationen.

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Schwester Chantal Hug *UPDATE

Handwerk, Kunsthandwerk und Kunstschaffen werden seit jeher in den Klöstern gepflegt

Quelle
Abschieds- und Freudentränen für Melchtaler Schwestern (obwaldnerzeitung.ch)
Ausstellung in Kägiswil: Dem benediktinischen Erbe verpflichtetet (obwaldnerzeitung.ch)
Programm – Kulturraum Kägiswil (kulturraum30.ch)
Karten | Kirche in Not (kirche-in-not.ch)
150 Jahre Kloster Melchtal
Schweizer Benediktinerinnen und Benediktiner : St. Niklaus von Flüe

Aufgaben – Kunstschaffen

Handwerk, Kunsthandwerk und Kunstschaffen werden seit jeher in den Klöstern gepflegt.

Auch in unserem Kloster konnten und können sich noch künstlerische Fähigkeiten entfalten. In ihrem Atelier malt Sr. Chantal, wann immer es ihre sonstigen Aufgaben erlauben, Aquarelle und Ölbilder. Überall in unserm Kloster finden sich Zeugnisse ihrer Arbeit.

Auch die alljährliche Gestaltung der Osterkerze obliegt Sr. Chantal. Ferner gestaltet sie individuelle Taufkerzen.

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Ordensleute, die grosse Kunst schaffen *UPDATE

Das Benediktinerkloster Mariastein widmet sich mit der Ausstellung “Aufbruch ins Weite” der bildenden Kunst lebender Schweizer Ordensleute. Ein Gang durch die Räume des Klosterhotels zeigt: Sie haben künstlerisch Grosses geschaffen

Quelle
Ausstellungsflyer-KUNST-AUS-SCHWEIZER-KLÖSTERN.pdf (cathkathcatt.ch)
Mariastein – Im Kloster die Schätze der Mönche bestaunen (solothurnerzeitung.ch)

Ordensleute, die grosse Kunst schaffen

Das Benediktinerkloster Mariastein widmet sich mit der Ausstellung “Aufbruch ins Weite” der bildenden Kunst lebender Schweizer Ordensleute. Ein Gang durch die Räume des Klosterhotels zeigt: Sie haben künstlerisch Grosses geschaffen.

Mariastein ist der grösste Wallfahrtsort in der Nordwestschweiz. Seit dem ersten Mariasteiner “Fallwunder” vor rund 600 Jahren zieht er Pilgerinnen und Pilger an. In der Grotte der Gnadenkapelle bei Maria suchen sie Trost und Stärkung. Hier leben seit 1648 auch Benediktinermönche in klösterlicher Gemeinschaft.

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Die drei Säulen der röm. kath. Kirche

monstranz maria papst-franziskus

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