Tradivox: Die Stimme der Tradition
Als Tradition bezeichnet man in der Kirche auch die Überlieferung der Lehre. Katechismen dienen nicht nur der Unterweisung sondern auch der Tradition.
Quelle
Weihbischof Schneider: Wahrheiten gegen Epidemie des Relativismus
Tradivox
Das Projekt „Tradivox“ rückt das breite Spektrum des komprimierten Glaubenswissens wieder neu ins Bewusstsein. Alte Katechismen sind keineswegs überholt. Vielmehr gleichen sie einem reichen Quellgrund an Glaubenswissen, -leben und -reflexion.
Alte Stimmen zum Klingen bringen
Der Weihbischof von Astana nennt eine „offenkundige und nahezu allumfassende Verwirrung und Desorientierung in Bezug auf wesentliche Wahrheiten des Glaubens und der Sittlichkeit“ als Grund für die jüngst veröffentlichte Erklärung zur Bekräftigung der traditionellen Lehre.
Christus Vincit
Christus Vincit: Christ’s Triumph Over the Darkness of the Age

In this absorbing interview, Bishop Athanasius Schneider offers a candid, incisive examination of controversies raging in the Church and the most pressing issues of our times, providing clarity and hope for beleaguered Catholics. He addresses such topics as widespread doctrinal confusion, the limits of papal authority, the documents of Vatican II, the Society of St. Pius X, anti-Christian ideologies and political threats, the third secret of Fatima, the traditional Roman rite, and the Amazon Synod, among many others. Like his fourth-century patron, St. Athanasius the Great, Bishop Schneider says things that others won’t, fearlessly following St. Paul’s advice: “Preach the word, be urgent in season and out of season, convince, rebuke, and exhort, be unfailing in patience and in teaching” (2 Tim 4:2). His insights into the challenges facing Christ’s flock today are essential reading for those who are, or wish to be, alert to the signs of the times. Reminiscent of The Ratzinger Report of 1985, Christus Vincit will be a key point of reference for years to come.
Synode: „Kein Nebeneinander von zwei Papieren“
„Wer sich Hoffnungen auf eine Reform innerhalb der Kirche gemacht hat, dürfte durch das Schreiben massiv enttäuscht worden sein.“ *UPDATE
Quelle
„Dem Papst geht es um Evangelisierung, nicht Strukturfragen“
*Querida Amazonia: Hoffnungsschimmer inmitten anhaltender Verwirrung
Synode: „Kein Nebeneinander von zwei Papieren“
„Wer sich Hoffnungen auf eine Reform innerhalb der Kirche gemacht hat, dürfte durch das Schreiben massiv enttäuscht worden sein.“ Das sagt der Bonner Kirchenrechtler Norbert Lüdecke zum Papstschreiben „Querida Amazonia“.
Dass Franziskus auf das Schlussdokument der Amazonien-Bischofssynode verweise, bedeutet nach Lüdeckes Interpretation nicht, dass der Papst sich die darin
D: „Partizipation beim Synodalen Weg nicht gewollt“
„Welche Macht lässt bestimmte Mächtige über Macht diskutieren?“
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Kardinal Woelki kritisiert Synodalversammlung: „Quasi protestantisches Kirchenparlament“
Der Synodale Weg ODER wenn Häresien offiziell bestätigt werden sollen
D: „Partizipation beim Synodalen Weg nicht gewollt“
Die Religionsphilosophin Gerl-Falkovitz beklagte gegenüber der Zeitung „Die Tagespost“ nach Abschluss der ersten Synodalversammlung den Umgang mit Änderungsanträgen und fragte: „Welche Macht lässt bestimmte Mächtige über Macht diskutieren?“
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz betonte, es sei kaum möglich gewesen, Änderungen in die vorab vom Präsidium bestimmte Satzung und Geschäftsordnung einzubringen. Ihr eigener Antrag zu „partizipativer, gleichberechtigter und transparenter Gestaltung des Synodalen Weges“ sei „regelrecht abgeschmettert“ worden, so Gerl-Falkovitz. Mit dem Antrag habe sie sicherstellen wollen, dass auch Personen ausserhalb der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) oder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) partizipativ an der Debatte teilnehmen könnten.


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