Allgemein

Trauer um Carmen Hernandez

Papst Franziskus trauert um Carmen Hernandez

Quelle

Papst Franziskus hat Carmen Hernandez, verstorbene Mitbegründerin der katholischen Gemeinschaft „Neokatechumenaler Weg”, gewürdigt. Er danke Gott für ihr Zeugnis, das „von einer aufrichtigen Liebe zur Kirche geprägt” gewesen sei, heisst es in einem Beileidsschreiben des Papstes. Hernandez habe ihr Leben der Verkündigung der christlichen Botschaft gewidmet und hierbei auch die „am meisten ausgegrenzten Personen“ nicht vergessen, so der Papst. Ihr sei es um eine Wiederentdeckung der Taufe und eine fortwährende Glaubensbildung gegangen. Die Spanierin war am Dienstag nach schwerer Krankheit im Alter von 85 Jahren in Madrid gestorben.

Weiterlesen

Papst zur Gewalt in Nizza

Papst zur Gewalt in Nizza: „Wir verurteilen den Irrsinn der Gewalt“

barmherziger-jesus-150x150Quelle

Papst Franziskus verurteilt die Gewalttat von Donnerstagnacht. In Nizza sind mindestens 84 Menschen ums Leben gekommen, ein Mann war in der südfranzösischen Stadt mit einem LKW in eine Menschenmenge gerast, die sich anlässlich des Feuerwerks zum französischen Nationalfeiertag versammelt hatte.

„Die Nacht über haben wir mit grosser Sorge die fürchterlichen Nachrichten aus Nizza verfolgt“, so Papstsprecher Pater Federico Lombardi am Freitagmorgen gegenüber Radio Vatikan. „Wir bekunden deswegen in unserem Namen und im Namen von Papst Franziskus unsere Anteilnahme und unsere Solidarität mit dem Leiden der Opfer und des gesamten französischen Volkes, das ein grosses Fest feiern wollte. Wir verurteilen unmissverständlich den Irrsinn der Gewalt, des Hasses, des Terrorismus und des Angriffs auf den Frieden.“

Weiterlesen

Unterwegs im wahren Syrien

Lachanfälle und Tränen der Trauer liegen in Syrien oft nahe beieinander – Ein Reisetagebuch
Von Andrea Krogmann

Syrien: Diverse Beiträge
Youtube: Syrisch Katholische Kirche

Tag 1 Beirut – Damaskus – Homs – Zaidal

Die Tagespost, 01. Juli 2016

Meinen ursprünglichen Plan, für die Zeit in Syrien kein Arabisch zu sprechen, muss ich noch bei Abfahrt aus Beirut über den Haufen werfen: Mein Fahrer Elie, Christ aus Damaskus, spricht weder Englisch noch Französisch, und auch an den diversen Kontrollpunkten bleibt mein bisschen Arabisch die einzige gemeinsame Sprachbasis. Nach einer halben Stunde Aufwärmphase und einem ersten Kaffee wechsle ich von der Rückbank auf den Beifahrersitz. Elie fährt sicher, wenn auch etwas schnell. Die Musik wird lauter, die Konversation beginnt. „Hast Du keine Angst?“, fragt Elie, und ich habe keine Antwort.

Weiterlesen

Der kleine Prinz von Prag

Papst besucht auf seiner Tschechienreise das “Prager Jesuskind”

Kirche in TschechienDas Prager Jesulein – der kleine Prinz von Prag (mit Michael Pies) – YouTube

Vom 26. bis 28. September reist Papst Benedikt XVI. in die Tschechische Republik. Ziel seines Besuches, so der Prior des Karmelitenklosters des Prager Jesuskindes, Pater Petr Sleich, sei es, Christus wieder vor die Augen und in das Bewusstsein der Menschen zu bringen.

Die Tatsache, dass der erste Programmpunkt seiner Reise den Heiligen Vater in die Wallfahrtskirche “Maria vom Sieg” auf der Prager Kleinseite führe, wo seit dem 17. Jahrhundert das Gnadenbild des Prager Jesuskindes verehrt wird, sei “der aussagekräftigste Ausdruck dieser Absicht”.

Weiterlesen

Moderne Ideologien sind gescheitert

Interview des Grossscheichs von Al-Azhar, Ahmed Al-Tayyeb, mit Radio Vatikan

GrossscheichQuelle

Rom, 24. Mai 2016, zenit.org, Michaela Koller

Um Extremisten den ideologischen Boden zu entziehen, engagiert sich die Universität von Al-Azhar, Angaben ihres Grossscheichs, Ahmed Al-Tayyeb, zufolge, gegen verfälschende Auslegungen islamischer Begriffe. In einem Interview mit der arabischsprachigen Abteilung von Radio Vatikan beschrieb der islamische Würdenträger anlässlich seines Vatikanbesuchs in dieser Woche das Präventivprojekt. Schriften von Extremisten in acht Sprachen würden dazu untersucht, die mit abweichlerischen Vorstellungen versuchten, junge Menschen zu verführen. Diesen würde an Schulen die anerkannten Konzepte vermittelt. „Und diejenigen, die Muslime töten, und die auch Christen umbringen, haben die Texte des Islams entweder absichtlich oder aufgrund von Nachlässigkeit missverstanden“, sagte er.

Weiterlesen

Schweiz: Justitia et Pax sagt Nein zu Kriegsmaterial-Exporten

Mit Krieg und wachsender Rüstungsindustrie ist kein Friede zu machen

Quelle
Justitia et Pax

Der Bundesrat bewilligt trotz Krieg in Jemen Kriegmaterialausfuhren nach Saudi Arabien und andere Länder am Golf. Diese Länder sind im Jemen-Konflikt involviert, gehören aber auch zu den wichtigsten Abnehmern von Kriegsmaterial aus der Schweiz. Was vor zwei Jahren bei der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung befürchtet wurde, tritt jetzt im Namen einer auf Wachstum ausgerichteten Rüstungsindustrie auf: humanitäre friedensfördernde Interessen werden beiseite geschoben. Justitia et Pax, die Nationalkommission der Schweizer Bischofskonferenz, hat immer wieder darauf hingewiesen, dass mit Krieg und wachsender Rüstungsindustrie kein Friede zu machen ist. [1]

Justitia et Pax weist darauf hin, dass solche Entscheide die Glaubwürdigkeit der Schweiz international schädigen. Die Schweiz zeigt sich so nicht als Heimat der humanitären Tradition, sondern als Ort, wo nur die eigenen Vorteile zählen. Der Hinweis, dass sonst andere Kriegsmaterial liefern, ist ethisch nicht haltbar, denn mit dem Hinweis, dass andere unethisch handeln, lässt sich eigenes Tun nicht rechtfertigen.

Weiterlesen

Matthäus – Kapitel 7

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen

Quelle

Vom Tun des göttlichen Willens

12  Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten.

13 Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln.

14 Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

Weiterlesen

Archiv

[Not a valid template]

Empfehlung

Ausgewählte Artikel