Allgemein

Joseph-Ratzinger-Preis

Ein orthodoxer Theologe und ein katholischer Priester mit dem causgezeichnet

Quelle, Zenit.org, 18. Oktober 2016, Anne Kurian
Vatikanische Stiftung Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.

Der prestigeträchtige Preis gilt als „Nobelpreis der Theologie

Der orthodoxe Theologe Ioannis Kourempeles und der italienische Priester und Historiker Inos Biffi sind mit dem Ratzinger-Preis 2016 ausgezeichnet worden. Wie die Vatikanzeitung ‪„L’Osservatore Romano“ am Montag bekanntgab, wird die Verleihung der sechsten Ausgabe des „Nobelpreises der Theologie“ am 26. November im Vatikan stattfinden.

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Papst bei Erdbeben-Opfern

Überraschungsbesuch im Erdbebengebiet: Papst Franziskus hat an diesem Dienstag Amatrice besucht

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Der Ort in der mittelitalienischen Provinz Rieti wurde beim Erdbeben am 24. August grossenteils dem Erdboden gleichgemacht; dabei starben allein im Amatrice etwa 230 Menschen.

Die Reise des Papstes war vorab nicht angekündigt worden. Schon am Sonntag hatte der Papst Journalisten gegenüber seine Absicht bekräftigt, die Menschen im Erdbebengebiet zu trösten: „Und ich werde das privat tun, allein, als Priester, als Bischof, als Papst. Aber allein. So will ich es machen. Und ich wäre gern den Menschen nahe.“

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Stellungnahme

Stellungnahme des „Forums Deutscher Katholiken“ zum „Priestermangel“ in Deutschland

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Veröffentlicht am 30. August 2016, von Hubert Gindert

Unter der Überschrift „Gehen der katholischen Kirche die Priester aus?“ greifen selbst säkulare Medien das „Allzeittief“ von nur 58 Priesterweihen für alle deutschen Diözesen im Jahr 2015 auf. Die gleichen Medien nennen aber die eigentlichen Ursachen dieses Tiefpunktes nicht:

Kamen die Priesterkandidaten früher überwiegend aus kinderreichen Familien, in denen gebetet und ein katholisches Leben praktiziert wurde, so ist das bei modernen Familien mit 1,4 Kindern, denen selbst am Sonntag weithin die Bindung an die Kirche fehlt, anders geworden. Wo soll da eine Berufung zum Priestertum ansetzen?

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Vatikan – Wochenvorschau

Wochenvorschau: Franziskus trifft Hollande

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Dreimal wird Papst Franziskus in dieser Woche öffentlich auftreten: Zusätzlich zum Angelus-Gebet an diesem Sonntag und zur Generalaudienz vom Mittwoch will er auch am Montag, 15. August, den Angelus am Petersplatz beten. Damit begeht er das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel.

Ansonsten bildet wohl die Audienz für den französischen Präsidenten Francois Hollande den wichtigsten Papst-Termin dieser Woche. Sie findet am Mittwoch Nachmittag um 17 Uhr in einem Saal neben der vatikanischen Audienzhalle statt. Die Audienz markiert das Ende eines gewissen diplomatischen Tauziehens zwischen Paris und Rom, denn Hollande wird (außer von seinem Innenminister Bernard Cazeneuve) auch vom neuen französischen Vatikanbotschafter Philippe Zeller begleitet. Um die Besetzung dieses Botschafterpostens hatte es dem Vernehmen nach zuvor Meinungsverschiedenheiten gegeben.

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Die heilige Maria

Die heilige Maria: Eine Apologie und historische Begründung des Marienkults

John Henry Newman: Weitere Beiträge

Mit einer Biografie Newmans

Dieses „beste mariologische Werk“ (P. Rottmanner OSB) wiegt in seiner historisch-theologischen Wissenschaftlichkeit apologetisch umso schwerer, als Newman vor seiner Konversion in der Marienverehrung für sich selbst eine Art unüberbrückbare Kluft erblickt hatte. Unter konsequenter Ablehnung jeglicher Überschwänglichkeiten hat er sich dann zu der Erkenntnisäusserung durchgerungen, dass Marias Ehre dem Herzen näher stünde als die Bekehrung Englands. Kein Wunder also, dass er darum für die Präzisierung dieser von den Menschen zu erweisenden Ehre so gewichtig, so nachhaltig eintrat.

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Schweigen angesichts des Schreckens

Schweigen angesichts des Schreckens: Der Papst in Auschwitz

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KathTube: Papst in Polen – Freitag – 9.00 Uhr – Besuch in Auschwitz und Birkenau
Psalm 130
Barmherzigkeit – Ein Ding der Unmöglichkeit – WJT 2016

Alleine und schweigend schritt Papst Franziskus an diesem Freitag durch das Tor des Konzentrationslagers Auschwitz. Ein starkes Bild, gefolgt von vielen weiteren Bildern. Worte gab es nicht, der Papst hatte im Vorfeld bereits angekündigt, dort an den Orten des Schreckens keine Ansprache halten zu wollen, eine Entscheidung, für die er vor allem von den jüdischen Gemeinden sehr gelobt wurde.

Langsam wurde der Papst durch das so genannte Stammlager gefahren, durch die Backsteinbauten hindurch. Lange verweilte er auf einer Bank, offensichtlich um das alles auf sich wirken zu lassen und um zu beten.Am Block 11 des LagersDort wurde er auch von Polens Ministerpräsidentin Beata Szydło begrüsst, sie begleitete den Papst in den Block 11 hinein, wo der Papst elf Überlebende des Schreckens der Lager begrüsste.

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Presseschau

Presseschau: Papstansprache auf der Wawelburg im Fokus

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Auch an Tag 2 des Papstbesuches in Polen sind die Zeitungen voll mit Berichten über die Ankunft des Papstes, seine Ansprache auf der Wawelburg und sein erstes zusammentreffen mit jungen Leuten vom Balkon des erzbischöflichen Palais aus.

Gazeta Krakowska, Krakauer Zeitung: Die Titelseite wird komplett von einem Foto des Papstes beherrscht. Titel: „Papst für die Polen: Versöhnung, Gott, Hoffnung“. Sieben Seiten sind dem Besuch des Papstes und dem Weltjugendtag gewidmet. Viele Fotos des Papstes auf der Wawelburg, von den jungen Leuten und von Tschenstochau. Es gibt Artikel über den gestrigen Tag, über die Pilger (was machen sie, welche Orte besuchen sie). Auf den ersten beiden Seiten wird ausführlich über den ersten Tag des Papstes in Polen berichtet.

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