Allgemein

Papst empfängt Familien ​der Opfer des spanischen Busunglücks

Beim Unfall in der Nähe von Tarragona kamen vor einem Jahr 13 Erasmus-Studenten ums Leben

Quelle, Zenit.org,  21. März 2017, Anne Kurian

Ein Jahr nach dem tragischen Busunglück, bei dem am 20. März in der Nähe von Tarragona (in der spanischen autonomen Region Katalonien) 13 Erasmus-Studenten ums Leben kamen, hat Papst Franziskus gestern die Eltern der Opfer getroffen.

Der römischen Fernsehagentur “RomeReports“ zufolge nahmen die Eltern am Montag an der Frühmesse im vatikanischen Gästehaus “Domus Sanctae Marthae“ teil. Nach der Messe begrüsste Franziskus sie nacheinander.

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Die Frau am Jakobsbrunnen — eine moderne Frau

Impuls zum 3. Fastensonntag 2017 im Jahreskreis A — 19. März 2017

Quelle

Zenit.org, 17. März 2017, Peter von Steinitz

Im heutigen Evangelium hören wir die Geschichte von der Frau am Jakobsbrunnen, in der man in mancher Hinsicht die Menschen unserer Zeit wieder erkennen kann. Was hat sie mit uns gemeinsam?

Zunächst einmal ist sie ein ganz offener Mensch und lässt sich auf ein Gespräch mit Jesus ein, ohne sich daran zu stören, dass das nach den Konventionen nicht üblich ist. Zwar ist es Jesus, der als erster den alten Brauch durchbricht. Aber wir könnten sagen: typisch Jesus, er findet es töricht, dass Juden mit Samaritern keinen Umgang haben sollen. Wie oft erleben wir es, dass der Herr sich über solche von Menschen errichteten Schranken hinwegsetzt. Auf dieser Ebene treffen sie sich, und die Frau ist froh, einen Gesetzeslehrer getroffen haben, der ganz normal mit ihr spricht.

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Samstag der 4. Woche im Jahreskreis

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 6,30-34

Rabanus-Maurus_presenting_his_book_to_Pope_Gregory_IVYouTube – Psalm 23 “Der Herr ist mein Hirte”
Der Gute Hirte – YouTube
Hl. Hrabanus Maurus – Tagesheiliger

In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.
Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuss aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

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Von den Tugenden des menschlichen Herzens

Ein Lesebuch

Josef Pieper – Quelle

Herausgegeben von Berthold Wald

Was ist ein gutes Leben? Darauf gibt es viele Antworten. Eine lautet: im Einklang leben mit sich selbst, mit anderen, mit Gott. Das gelingt nicht von selbst. Halt und Orientierung auch in schwierigen Momenten des Lebens finden wir in den Tugenden des menschlichen Herzens. In diesem Sinne lädt das Lesebuch dazu ein, sich auf den Weg zu machen zu einem guten Leben und zum Glück.

Josef Pieper, geb. 1904; studierte in Münster und Berlin Philosophie, Rechtswissenschaften und Soziologie. Von

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Was bleibt von uns?: Das Ende der westlichen Weltherrschaft

Wendezeit:

Der Westen kann die Welt nicht mehr beherrschen. Chaos oder neue Ordnung?
“Es ist nicht sicher, dass auf das 20. Jahrhundert ein 21. folgen wird. Dennoch: Die schieren Dimensionen der entfesselten Energien machen die Rückkehr zu einer vom Westen kontrollierten globalen Ordnung unmöglich. Eine Krise Chinas würde die Vereinigten Staaten und Europa genauso in ihren Sog ziehen, wie der Aufstieg Chinas es tut. Ein Stein, der zu Boden geht, hat nicht weniger Kraft als einer, der fliegt; auf die Masse kommt es an. Die alte Macht- und Wirtschaftsherrlichkeit des weissen Mannes ist vorbei und wird nicht wiederkehren.”

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Nächste Live-Übertragung

‘Asche Verstorbener zu verstreuen bleibt unerlaubt’

Vatikan: Asche Verstorbener zu verstreuen bleibt unerlaubt

Quelle

Die katholische Kirche bleibt bei ihrer Bevorzugung einer Erdbestattung für Verstorbene gegenüber der Feuerbestattung. Gleichzeitig regelt sie aber letztere neu, insbesondere die Aufbewahrung der Asche Verstorbener. Das geht aus der Instruktion „Ad resurgendum cum Christo“ über die Beerdigung der Verstorbenen und die Aufbewahrung der Asche hervor, welche die Glaubenskongregation an diesem Dienstag vorgestellt hat.

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