Die grossen Häresien

Die grossen Häresien: Der Kampf gegen Europa  Update

10 Gründe, warum Hilaire Belloc der vielleicht bemerkenswerteste Typ aller Zeiten war

Der katholische Apologet und Historiker Hilaire Belloc untersucht in seinem erstmals in deutscher Übersetzung vorliegenden Klassiker Die grossen Häresien fünf bedrohliche Angriffe auf den christlichen Glauben. Diese sind beispielhaft für alle grossen Bedrohungen des Christentums während der letzten zweitausend Jahre. Belloc seziert ihre Ursprünge, analysiert ihren Verlauf und beschreibt ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Eine andauernde Gefahr sieht Belloc im Islam, einem entstellten Christentum, dessen neuerlichen Einfall in Europa er prophezeit.
Das Buch ist keine theologische Abhandlung. Es ist ein Appell an den Glauben, denn Europa ist der Glauben und der Glauben ist Europa.

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‘Lady of Knock’ bitte für uns!

Lady of Knock – Beschütze den neuen Papst Leo XIV.

Ireland’s International Eucharistic and Marian Shrine | Knock Shrine
Auftrag und Wahrheit
Herz_Jesu_Weihe.pdf
Weihe an das Herz Jesu: Am Anfang steht das Herz
Heiligstes Herz Jesu – Wikipedia
Irland wird am 22. Juni in Knock an das Heiligste Herz Jesu geweiht
Irland wird dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht – katholisch.de

Papst Leo lädt zum Gebet für die Einheit der Christen ein

Die Wurzeln der alljährlich begangenen Gebetswoche für die Einheit der Christen, die an diesem Sonntag wieder beginnt, reichen zwei Jahrhunderte zurück. Daran hat Papst Leo XIV. beim Angelus an diesem Sonntag erinnert. Er lud „alle katholischen Gemeinschaften ein, in diesen Tagen das Gebet für die volle sichtbare Einheit aller Christen zu verstärken.“

Quelle
Gebetswoche für die Einheit der Christen
An eine Ökumenische Delegation aus Finnland – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Sein Vorgänger Papst Leo XIII. habe die Initiative sehr gefördert, so das Kirchenoberhaupt. Überdies seien vor genau hundert Jahren erstmals “Vorschläge für die Gebetsoktav für die Einheit der Christen” veröffentlicht worden. “Unser Engagement für die Einheit muss Hand in Hand gehen mit unserem Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt”, erklärte der Papst.

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19. Januar 2026 Vatikan und die Weltnachrichten

USA: Drei Kardinäle zu Außenpolitik – Menschenwürde respektieren – Vatican News

Papst empfängt “Neokatechumenalen Weg” – Vatican News
Kardinal Koch zur Gebetswoche: Ökumene als Werkzeug des Friedens – Vatican News

Papst Leo XIV. trauert um Opfer des Zugunglücks in Córdoba

Angesichts der schockierenden Nachrichten über das schwere Eisenbahnunglück in der spanischen Provinz Córdoba hat Papst Leo XIV. an diesem Montag seine tiefe Anteilnahme übermittelt

Quelle

Mario Galgano – Vatikanstadt

In einem offiziellen Telegramm, das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet wurde, brachte das Kirchenoberhaupt seine Trauer über die zahlreichen Todesopfer und Verletzten zum Ausdruck.

Das Schreiben ist an den Erzbischof von Valladolid und Vorsitzenden der Spanischen Bischofskonferenz, Monsignore Luis Javier Argüello García, gerichtet. Darin heißt es, der Papst sei “zutiefst betrübt” über die schmerzlichen Nachrichten aus Adamuz, wo am Sonntag zwei Züge kollidierten.

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19. Januar 2026 Angelus/Hl. Rosenkranz

Tagesimpuls + Schott-Messbuch

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News

Parolin zu Grönland

Parolin zu Grönland: “Man kann keine Lösungen mit Gewalt anwenden” – Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin ist besorgt über die internationalen Spannungen um Grönland und die Krisen im Iran und in Venezuela. Er äußerte sich am Samstag, 17. Januar, am Rande einer Eucharistiefeier mit Reliquien des seligen Pier Giorgio Frassati in der römischen Kirche Domus Mariae der Katholischen Aktion Italien

Quelle
“Ich hatte wirklich nicht mit Grönland gerechnet”

Im Zusammenhang mit Grönland und den wachsenden Spannungen in der internationalen Politik hob Parolin die Bedeutung des Multilateralismus hervor. “Man kann keine Lösungen mit Gewalt anwenden”, mahnte er. Der Geist der Zusammenarbeit, der die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg geprägt habe, verliere zunehmend an Kraft. Konflikte allein mit Machtmitteln auszutragen, sei nicht “akzeptabel” und führe immer näher an “einen Krieg innerhalb der internationalen Politik”.

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