Warum die Kirche die Muttergottes von Lourdes feiert
11. Februar: Fest der Erscheinung der Gottesmutter in Lourdes – Heute vor 166 Jahren ist die Jungfrau Maria erstmals der Seherin Bernadette Soubirous in einer Felsspalte bei Lourdes in Frankreich erschienen *UPDATE
Von Alexander Folz
Lourdes – Sonntag, 11. Februar 2024
Heute vor 166 Jahren ist die Jungfrau Maria erstmals der Seherin Bernadette Soubirous in einer Felsspalte bei Lourdes in Frankreich erschienen. Ein Fest der ersten Marienerscheinung in Lourdes wurde 1907 von Papst Pius X. eingeführt.
Am Ufer des Flusses Gave, in einer Felsspalte über der Grotte von Massabielle, in der Nähe der Stadt Lourdes, erschien die Jungfrau Maria – jugendlich in einem schneeweißen Gewand – einem armen und frommen Mädchen namens Bernadette.
Bei der ersten Erscheinung lehrte Maria das Mädchen das Kreuzzeichen und ermutigte sie, den Rosenkranz zu beten.
Radio Vatikan begeht Weltradiotag mit Programm in sieben Sprachen
Nur einen Tag nach seinem 95. Geburtstag feiert Radio Vatikan am 13. Februar den Weltradiotag (World Radio Day) mit einer besonderen Initiative. Unter dem Leitthema “KI ist ein Werkzeug, keine Stimme” diskutieren Experten aus aller Welt über die Zukunft des Mediums im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
Quelle
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Radio Vatikan: 95 Jahre im Dienst des Papstes – Vatican News
95 Jahre Radio Vatikan – World Radio Day 2026 – Vatican News
Mario Galgano – Vatikanstadt
Am 12. Februar 1931 durch Papst Pius XI. in Betrieb genommen und technisch realisiert vom Radio-Pionier Guglielmo Marconi, gehört der Sender des Papstes zu den ältesten Radiostationen der Welt. Zum diesjährigen Jubiläum präsentiert Radio Vatikan – Vatican News ein Programm in sieben verschiedenen Sprachen, das als Podcast-Reihe die Brücke zwischen Tradition und technologischer Innovation schlägt.
Pfarrei-Instruktion des Vatikans *UPDATE
Was jeder Katholik über die neue Pfarrei-Instruktion des Vatikans wissen sollte
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
München, 24. Juli 2020 (CNA Deutsch)
Mit scharfer Kritik haben einige deutsche Bischöfe auf die Anweisung von Papst Franziskus reagiert, dass Pfarreien “pulsierende Zentren der Begegnung mit Christus” werden sollen. Die Reaktion erinnerte vielleicht daran, was Papst Franziskus den deutschen Hirten in Rom erklärt und den Gläubigen in seinem Brief sagte.
Worum aber geht es im eigentlichen Schreiben?
Die Instruktion der Kleruskongregation trägt den Titel “Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche”. Wer will, kann den vollen Wortlaut in deutscher Sprache selber lesen. Hier sind fünf zentrale Punkte, die jeder Katholik wissen sollte.
Benedikt XVI.: Über Sünde *UPDATE
Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein
Von Thorsten Paprotny, 23. November 2020
Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein. Von Veränderungsprozessen und kirchenpolitischen Anpassungsstrategien an die Moderne ist oft die Rede, selten von der Verkündigung des Evangeliums. Betreiben Zeitgenossen, die in bester Absicht “Strukturen der Sünde” in der Kirche ausmachen oder auch über das “Männerbündische” räsonieren, theologische Aufklärung? Oder leisten sie – möglicherweise ungewollt – einen Beitrag zu neuen Nebelbildungen? Wer die Neuausrichtung der Lehre der Kirche an die im Umfeld der 1968er-Bewegung neu belebten wie goutierten Lebensformen und Lebensethiken der “sexuellen Revolution” fordert, wirbt für etwas, was der noch immer gültige Katechismus der katholischen Kirche ganz einfach Sünde nennt. Sünde ist und bleibt eine bestimmende Lebenswirklichkeit. Nehmen wir die Realität der Sünde noch ernst?
USA: Erzbischof von New York sieht Mission im Fokus
Mit einem Aufruf zu einer offenen, missionarischen Kirche hat Ronald A. Hicks sein Amt als neuer Erzbischof von New York angetreten
Bei seiner feierlichen Amtseinführung in der St.-Patrick’s-Cathedral erklärte er, die Kirche müsse mutig “hinausgehen an die Ränder der Gesellschaft” und dürfe kein in sich geschlossener Klub sein. “Die Mission liegt vor uns”, sagte Hicks. Die Kirche existiere, um “allen Menschen zu dienen, brennend vor Glauben, Hoffnung und Liebe im Namen Jesu Christi”.
Hinausgehen an die Ränder der Gesellschaft
Papst Leo XIV. hatte Hicks Mitte Dezember zum elften katholischen Erzbischof von New York ernannt. Der 58-Jährige folgt auf Kardinal Timothy M. Dolan, der nach einer 17-jährigen Amtszeit aus Altersgründen emeritierte. Dolan, der als prägende Stimme des US-Katholizismus gilt, wurde während der Messe am vergangenen Freitag (Ortszeit) mit langem Applaus der Gläubigen verabschiedet. Der Kardinal feierte am selben Tag auch seinen 76. Geburtstag.





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