Italiens Staatsoberhaupt greift Papst-Appell zu Frieden und Sprache auf
Italiens Präsident Sergio Mattarella hat in seiner Silvesteransprache am Mittwochabend ausdrücklich den Weihnachtsappell von Papst Leo XIV. aufgegriffen. Der Staatspräsident rief dazu auf, Hass und Gewalt zurückzuweisen und die Sprache zu entwaffnen
Sergio Mattarella erinnerte daran, dass Papst Leo zu Weihnachten dazu aufgerufen habe, “den Hass, die Gewalt und die Konfrontation zurückzuweisen und Dialog, Frieden und Versöhnung zu praktizieren”. Der Papst habe zudem an die “Notwendigkeit erinnert, die Worte zu entwaffnen”. “Nehmen wir diese Einladung an”, erklärte Mattarella. Wo jede Situation zum Anlass für aggressive verbale Auseinandersetzungen werde, entstehe keine Mentalität des Friedens.
Schweiz: Brandkatastrophe bei Silvesterfeier
Schweiz: Brandkatastrophe bei Silvesterfeier – Dutzende Tote
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Drama in Crans-Montana – Diözese
Bei einer Silvesterfeier im Schweizer Skiort Crans-Montana sind durch einen Großbrand zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Wie die zuständigen Behörden am Neujahrstag mitteilten, brach das Feuer in der Nacht aus ungeklärter Ursache in einer Kellerbar aus. Eine genaue Zahl der Todesopfer wurde bei einer Pressekonferenz am Neujahrstag nicht genannt.
Wir wünschen ein gottgesegnetes zufriedenes 2026
Weltfriedenstag. 1. Januar 2026 – Papst Leo verurteilt zum Weltfriedenstag “Irrationalität von Beziehungen zwischen Völkern”

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Botschaft des Heiligen Vaters Leo XIV. zum 59. Weltfriedenstag 2026 – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt – Donnerstag, 18. Dezember 2025
In seiner Botschaft zum Weltfriedenstag, den die Kirche am Neujahrstag begeht, hat Papst Leo XIV. über den Weg “zu einem ‘unbewaffneten und entwaffnenden’ Frieden” geschrieben, wie es das diesjährige Motto vorgibt. Gleichzeitig ging er auf die aktuelle Weltlage ein. Die Botschaft wurde am Donnerstag veröffentlicht.
“Wenn wir Frieden als ein fernes Ideal betrachten, finden wir es nicht mehr skandalös, dass er verweigert werden kann und dass sogar Kriege geführt werden, um Frieden zu erreichen”, räumte der Papst ein. “Es scheint an den richtigen Gedanken zu mangeln, an wohlüberlegten Worten, an der Fähigkeit zu sagen, dass der Friede nahe ist.”
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