30. Januar 2026 Vatikan und die Weltnachrichten

 

Rom: Papst besucht Perus Bischöfe

Leo XIV. gesellte sich am Donnerstag zu einem Mittagessen der Oberhirten dazu: eine “Geste der Nähe und Verbundenheit”, so Perus Bischofskonferenz, die am Freitag zum Ad limina-Besuch im Vatikan ist

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An die Bischöfe von Peru anlässlich ihres “Ad-limina-Besuchs” – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Papst trifft Bischöfe aus Peru – DOMRADIO.DE Video
Peruanische Bischofskonferenz

Vatikan News

“Eine Geste der Nähe und Verbundenheit, die die pastorale Mission der Kirche in Peru stärkt”: so beschrieb die Bischofskonferenz die “angenehme und unerwartete Überraschung”, die der Papst den Bischöfen des südamerikanischen Landes am 29. Januar bereitete.

Der Papst besuchte die Bischöfe während eines “brüderlichen Mittagessens”, wie es auf dem Profil der peruanischen Bischofskonferenz hieß, während sie sich zu ihrem Ad limina-Besuch vom 26. bis 31. Januar in Rom aufhält. An dem Treffen nahmen die Bischöfe der 46 kirchlichen Jurisdiktionen des südamerikanischen Landes teil, in dem Robert Francis Prevost über zwanzig Jahre als Missionar und später als Bischof der Diözese Chiclayo tätig war. Die Bischöfe werden am 30. Januar vom Papst in Audienz empfangen.

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Caritas: Kyiv kämpft gegen den Kältetod

Ukraine-Winter 2026: Caritas berichtet über dramatische Lage in Kyiv

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D/Ukraine: Verstärkte Winternothilfe für das Kriegsland
US-Bischöfe laden zu “Heiliger Stunde für den Frieden” – Vatican News

Während die Temperaturen in der Ukraine massiv sinken, erlebt das Land die schwerste Energiekrise seit Beginn des großangelegten russischen Angriffs. In der Hauptstadt Kyiv und der umliegenden Region sind Hunderttausende ohne Heizung und Strom. Oleksandr Magdalits, Experte für Notfallhilfe bei der Caritas Ukraine, beschreibt im Gespräch mit den Vatikan-Medien ein erschütterndes Szenario.

Svitlana Dukhovych und Mario Galgano – Vatikanstadt

Die gezielten Raketen- und Drohnenangriffe auf die kritische Infrastruktur haben das nationale Energiesystem schwer beschädigt. Die Folgen sind laut Magdalits katastrophal. “Über 1.100 mehrstöckige Wohngebäude sind derzeit ohne Heizung”, berichtet der Programmanager. Man schätze, dass mindestens eine halbe Million Menschen allein in der Region Kyiv betroffen sind. Eine vollständige Wiederherstellung der Versorgung sei in den nächsten Monaten nicht absehbar.

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30. Januar 2026 Angelus/Hl. Rosenkranz

Tagesimpuls + Schott-Messbuch

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News

Audienz für das Weltweite Gebetsnetzwerk

Papst Leo XIV. empfängt Weltweites Gebetsnetzwerk

Papst Leo XIV. empfängt Weltweites Gebetsnetzwerk: Fokus auf Jugend und Herz-Jesu-Spiritualität

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An die Mitglieder des weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Radio Vaticana – Apps bei Google Play

An diesem Freitagvormittag hat Papst Leo XIV. die Führungsebene und Mitglieder des “Weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes” in einer Privataudienz empfangen. In seiner Ansprache dankte das Kirchenoberhaupt den Verantwortlichen für ihren Dienst und betonte, dass Beten kein Randaspekt, sondern ein “integraler Bestandteil” der kirchlichen Sendung sei.

Mario Galgano – Vatikanstadt

Zu Beginn der Begegnung wandte sich der Papst in englischer Sprache an die Gäste: “Man hat mir gesagt, ich solle Englisch sprechen – ist das okay? Ich werde mein Bestes geben”, scherzte er zur Begrüßung. Er hieß den internationalen Direktor, Pater Cristóbal Fones, sowie die stellvertretenden Direktoren Bettina Raed und Pater Miguel Melo herzlich willkommen und würdigte insbesondere die großzügige Unterstützung der sogenannten Botschafter der Stiftung.

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Interreligiöses Friedensgebet in Genf

Interreligiöses Friedensgebet in Genf: Vatikan und Rotes Kreuz mahnen Diplomatie an

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Interreligiöses Friedensgebet

Vor dem Hintergrund eskalierender globaler Konflikte und einer Rückkehr zur “Logik roher Gewalt” hat die Ständige Vertretung des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf am Mittwochabend zum 17. jährlichen interreligiösen Friedensgebet geladen. In der Genfer Kirche St. Nikolaus von Flüe versammelten sich rund 300 Diplomaten, Botschafter und Religionsvertreter, um ein Zeichen gegen die weltweit zunehmenden Kriege zu setzen.

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