Zeitzeichen

Heckenschützenangriff auf den ‘Inspector Columbo’ des Vatikans

Im Vatikan ist der Teufel los, natürlich

Da “krempelt der Teufel immer wieder die Ärmel hoch”

Nachdem Georg Gänswein den gesuchten “Corvo” überführt hat, versuchen manche, den Spiess nun umzudrehen und neben Bertone ganz besonders den engsten Vertrauten des Papstes für Vatileaks verantwortlich zu machen – Von Paul Badde / Die Welt

Rom, kath.net/DieWelt, 5. Juni 2012

Im Vatikan ist der Teufel los, natürlich. Davon sind die meisten Prälaten der Kurie seit eh überzeugt. Es ist doch das Zentrum der katholischen Weltkirche!

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Die grosse Schlacht

Der Hass des Satans auf Benedikt XVI. Non praevalebunt

Rom, kath.net/as, 4. Juni 2012, von Armin Schwibach

“Der Angriff des Satans gilt hauptsächlich denen in der Welt, die Machpositionen einnehmen. Denn wenn er Menschen in sein Netz zieht, die grosse Verantwortung tragen, bedeutet dies, dass er so wie beim Fall von Dominosteinen viele andere zu den seinen macht. Und dann: die am meisten angegriffenen sind die Männer der Kirche. Warum? Weil sie die Heiligen Gottes sein sollten, und wenn sie sich dagegen von Satan überwältigen lassen, werden sie im Gegenteil zu Gottes Feinden.

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Vertrauliche vatikanische Dokumente in der ital. Presse

Es werden wohl noch weitere interne Dokumente aus dem Vatikan veröffentlicht

Vatikan, Radio Vatikan, 3. Juni 2012

Auch anderthalb Wochen nach der Verhaftung des päpstlichen Kammerdieners reisst die Veröffentlichung vertraulicher vatikanischer Dokumente in der italienischen Presse nicht ab.

Die Tageszeitung “La Repubblica” druckte in ihrer Sonntagsausgabe einen Beschwerdebrief von Kurienkardinal Raymond Burke an Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone im Wortlaut. Zudem publizierte das Blatt zwei weisse Briefbögen, die angeblich jeweils die Unterschrift des päpstlichen Privatsekretärs Georg Gänswein zeigen sollen. Nach Angaben von “Repubblica” wurden der Redaktion die drei Dokumente von einer namentlich nicht genannten Quelle zusammen mit einem Begleitschreiben zugespielt.

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* “Ich wasche meine Hände in Unschuld”

Matthäus 27.24

Es gibt Alternativen: Was bedeutet Palliative Care?

Im Zusammenhang mit schwer kranken Menschen sind Sie sicher schon einmal den Begriffen Palliativmedizin, Palliativpflege, Sterbebegleitung oder Hospiz begegnet. Alle diese Begriffe sind Teil der “Palliative Care”. Darunter versteht man alle Massnahmen, die das Leiden eines unheilbar kranken Menschen lindern und ihm so eine bestmögliche Lebensqualität bis zum Ende verschaffen.

Der Begriff “Palliative Care” wird international verwendet und mehr und mehr auch im nichtenglischen Sprachraum benutzt. “Palliative Care” leitet sich ab aus dem lateinischen “pallium”, was einem mantelähnlichen Umhang entspricht. Das englische Wort “care” heisst “Pflege”, umfasst aber mehr als das: “I care for you” bedeutet auch “ich sorge mich um dich”. Und: “du bist mir wichtig”.

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Polizei nimmt engen Vertrauten des Papstes fest

Das wird dem Papst sehr, sehr weh getan haben und weiter weh tun

Im Zusammenhang mit dem Enthüllungsskandal “Vatileaks” hat die vatikanische Polizei den Kammerdiener von Papst Benedikt XVI. festgenommen. In Kreisen wurde der Mann “Päulchen” genannt. Von Paul Badde/ Die Welt.

Rom, kath.net/Die Welt, 26. Mai 2012

Das wird dem Papst sehr, sehr weh getan haben und weiter weh tun. Und nicht nur ihm. Paolo Gabriele war bisher – so heisst es – als frommer Mann im Vatikan bekannt. Vor allem aber war er ein Teil der so genannten päpstlichen Familie, des engsten Kreises um den “Santo Padre”, wo er im Scherz auch Päulchen (Paoletto) hiess.

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Protest-“Gebet” gegen konservative katholische Kirche

Ewig gestrig?

“Furcht gibt es in der Liebe nicht”, 1.Joh 4,16-21

Wer Gott nicht mehr “fürchtet” begeht jede Respektlosigkeit, Gott, dem Lehramt, bis hin zum eigenen Bischof, und den Gläubigen gegenüber

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.

Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.

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Kardinal Koch und Kardinal Brandmüller im Widerspruch?

Welchen Verbindlichkeitsgrad haben die Texte des II. Vatikanischen Konzils?

Eine entscheidende Frage. Wie Medien Kardinäle gegeneinander ausspielen wollen: ‚Divide et impera’? Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 23. Mai 2012

Die Diskussion um die bevorstehende Einigung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) treibt seltsame Blüten, dies gerade im Hinblick auf die Interpretation der Texte des II. Vatikanischen Konzil. So geschah es in den vergangenen Tagen, dass Medien zwei entscheidende Kurienkardinäle und Spezialisten in der Sache gegeneinander ausspielen wollten: eine völlig an den Haaren herbeigezogenen Situation einer veröffentlichten Meinung ohne Grundlage.

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