Gott wird Kind
Er will nicht unsere Kapitulation, sondern unsere Liebe
Rom, 20. Dezember 2012, zenit.org
Betrachtungen zum Weihnachtsevangelium von Papst Benedikt XVI.:
Wir fragen immer wieder: Kann das sein? Passt das überhaupt zu Gott, ein Kind zu sein? Wir wollen nicht glauben, dass die Wahrheit schön ist; nach unserer Erfahrung ist Wahrheit am Schluss meistens grausam und schmutzig: Wo sie es einmal nicht zu sein scheint, da bohren wir so lange herum, bis wir mit unserer Vermutung doch wieder recht behalten.
Weihnachten 2012
Fest des Hl. Stephanus Protomärtyrer – Benedikt XVI. Angelus
Quelle
Vatikan – Weihnachten 2012
Hl. Stephanus
Fest des Hl. Stephanus Protomärtyrer – Benedikt XVI. Angelus
Petersplatz, Mittwoch, 26. Dezember 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
Jedes Jahr lässt uns die Liturgie am Tag nach der Geburt des Herrn das Fest des hl. Stephanus feiern, Diakon und erster Märtyrer. Das Buch der Apostelgeschichte stellt ihn uns als einen von Gnade und Heiligem Geist erfüllten Mann vor (vgl. Apg 6,8–10; 7,55); in ihm hat sich die im Text des heutigen Evangeliums wiedergegebene Verheissung Jesu in Fülle verwirklicht, dass nämlich die Gläubigen, die dazu gerufen sind, unter schwierigen und gefährlichen Umständen Zeugnis abzulegen, nicht verlassen und schutzlos sein werden: der Geist Gottes wird durch sie sprechen (vgl. Mt 10,20).
WeiterlesenBenedikt XVI. „Urbi et Orbi“:
Die Macht des Glaubens – die Macht der Wahrheit
Benedikt XVI. „Urbi et Orbi“: Der Unendliche ist ein Kind geworden, ist in die Menschheit eingetreten. Und doch kann ebendieser Gott nicht in mein Herz eintreten, wenn ich ihm nicht die Türe öffne. Porta fidei! VIDEOS
Rom, kath.net/as, 25. Dezember 2012
Zum Weihnachtsfest spendete Papst Benedikt XVI. „Urbi et Orbi“ – „der Stadt und dem Erdkreis“ den traditionellen Weihnachtssegen.
Christmette
Fest der Geburt des Herrn
Predigt von Papst Benedikt XVI.
Petersdom, 24. Dezember 2012
Immer wieder rührt die Schönheit dieses Evangelium unser Herz an – Schönheit, die Glanz der Wahrheit ist. Immer wieder trifft es uns, dass Gott, damit wir ihn lieben können, damit wir wagen, ihn zu lieben, sich zu einem Kind macht, sich vertrauend als Kind in unsere Hände gibt. Er sagt gleichsam: Ich weiss, dass mein Glanz dich erschreckt. Dass du dich gegen meine Grösse zu behaupten versuchst. Nun, so komme ich als Kind zu dir, damit du mich annehmen, mich lieben kannst.
Weihnachten in Bethlehem
Auf den Spuren der Menschwerdung Gottes

Bethlehem, kath.net/mh, 24. Dezember 2012, von Michael Hesemann
Nirgendwo sonst auf der Welt lässt sich Weihnachten so authentisch erleben wie am Geburtsort Jesu. Michael Hesemann hat für uns Bethlehem besucht, wo Archäologen immer wieder auf Spuren des biblischen Geschehens und seiner frühen Verortung stossen.
Der Weg nach Bethlehem führt immer durch Jerusalem. Wer nach dem Ort sucht, an dem Gott Mensch geworden ist, wird zunächst mit den Stätten seines Leidens und seiner Auferstehung konfrontiert. Weithin schimmert auch die goldene Kuppel des Felsendoms, der an jener Stelle steht, an der einst König Herodes der Grosse seinen spektakulären Neubau des Salomonischen Tempels errichten liess.
Weihnachtsbotschaft des Bischofs von Chur
Du, Jesus der Eucharistie, hast gesagt:
„Ich allein habe Worte ewigen Lebens; Wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt, hat das Leben“.
Bewirke, dass ich diese erhabenen Worte immer vor meinem geistigen Auge sehe, mich ständig an sie erinnere und sie als sicheren Begleiter meinem Gedächtnis einpräge.
(sel. Alberto Marvelli)
Über Alberto Marvelli (1918-1946), bei einem Verkehrsunfall mit nur 28 Jahren gestorben, am 5. September 2004 seliggesprochen, sagt der selige Johannes Paul II.: „Er hat bewiesen, wie sich christliche Laien in den Veränderungen der Zeiten und der Situationen in der Familie, bei der Arbeit, in der Kultur, in der Politik ohne Vorbehalt für den Aufbau des Reiches Gottes einsetzen können, indem sie das Evangelium ins Herz der Gesellschaft tragen.“
Ein gesegnetes Weihnachtsfest allen unseren Priestern
Und Ordensleuten
Pfarrer Joachim Scholz: ER sagt es: Ich lebe – und das freut mich!
Fester Punkt
Wir probieren und studieren,
programmieren, produzieren,
diskutieren, reformieren, deklarieren,
annullieren –
Aber worum dreht es sich –
um welchen festen Punkt?
Quelle
Pilgerperspektiven
Weihnachten
„Wir brauchen Visionen“



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