Ukraine: „Russland beabsichtigt Völkermord“
Religionsführer in der Ukraine beschuldigen Russland angesichts der jüngsten Angriffe auf das Land, einen Völkermord begehen zu wollen
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Ukraine (908)
Ukraine: Die Bomben, die Kälte – Vatican News
Die russische Armee habe mit Raketen und Drohnen unter anderem gezielt Anlagen der ukrainischen Energie-Infrastruktur zerstört und beschädigt, damit Zivilisten bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius Strom, Heizung und Trinkwasser fehlten. Das erklärte der Gesamtukrainische Rat der Kirchen und Religionsgemeinschaften am Mittwochabend.
Es sei klar, „dass es sich hierbei um Akte des Staatsterrors der Russischen Föderation handelt, die auf einen Genozid am ukrainischen Volk abzielen“. Dem Religionsrat zufolge wurden in den vergangenen Tagen viele Wohnhäuser zerstört, Dutzende Zivilisten getötet und Hunderte verwundet. Obwohl Russland als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates eine besondere Verantwortung für den Schutz des Friedens trage, missachte es „systematisch, vorsätzlich und zynisch“ das humanitäre Völkerrecht.
Kyiv ohne Strom und Heizung: „Es ist das schlimmste Jahr“
Russische Angriffe auf ukrainische Energieanlagen haben in Kyiv zehntausende Menschen ohne Strom, Heizung und Wasser zurückgelassen. In den vergangenen 24 Stunden trafen Dutzende Raketen und Hunderte gelenkte Bomben Ziele im ganzen Land. Die Temperaturen liegen bei bis zu minus 20 Grad
Der humanitäre Koordinator der Hilfsorganisation VIS (Volontariato Internazionale per lo Sviluppo), Alberto Livoni, schildert die Lage drastisch: „Es fehlt überall an Strom, Heizung und Wasser. Es ist das schlimmste Jahr.“ Die Organisation arbeitet seit März 2022 in der Ukraine, die russische Aggression gegen das Nachbarland begann am 24. Februar 2022.
‚“Berechtigte Demonstrationen“ gegen WEF‘ *UPDATE
Pfarrer von Davos sieht „berechtigte Demonstrationen“ gegen Weltwirtschaftsforum

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Kirche beim WEF in Davos: Eine gern gehörte Stimme – Vatican News
Schweiz: Davos ist nicht nur Treffpunkt der Mächtigen – Vatican News
„Der Staat ist nicht die Lösung, der Staat ist das Problem“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Davos – Dienstag, 16. Januar 2024
Zum Beginn des Weltwirtschaftsforums, das in dieser Woche wie jedes Jahr in Davos in der Schweiz stattfindet, hat der dortige Pfarrer und Dekan eingeräumt: „Ich spüre immer mehr Kritik an diesem riesigen Event mit den enormen Sicherheitsvorkehrungen.“
Russland: Patriarch Kyrill im Weihnachts-Interview *UPDATE
Der Moskauer Patriarch Kyrill sieht in Russland einen vortrefflichen Hort der Menschenrechte und Religionsfreiheit


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Papst Leo schickt Hilfen in die Ukraine
Leo XIV. ruft zu Waffenstillstand an Weihnachten auf
Der vergessene Soldat: Autobiographie
*Putin und Kyrill pervertierten zu Weihnachten erneut die Botschaft vom Christentum
Im traditionellen Weihnachtsinterview, das vom Sender „Rossija 1“ zum orthodoxen Weihnachtsfest ausgestrahlt wurde, erörterte das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche u.a. die Frage, woher die Spannungen zwischen Russland und dem Westen rührten. Nach dem Ende der Sowjetunion hätten das Volk und die Regierung erkannt, dass Menschenrechte und Religionsfreiheit unbedingt geachtet werden müssen. Zudem seien in Russland inzwischen auch Marktwirtschaft und Freizügigkeit vollumfänglich gegeben.
Papst Leo schickt Hilfen in die Ukraine
Leo XIV. hat zum Fest der Heiligen Familie Lebensmittelhilfen in die Ukraine geschickt. Das teilte Kurienkardinal Konrad Krajewski am Samstag gegenüber den Vatikanmedien mit
Drei Lastwagen haben 100.000 Hühnchen- und Gemüse-Fertigsuppen in die Nähe der Front gebracht, wo sie an Bedürftige verteilt werden sollen. Damit will der Papst seine Nähe zu den leidenden Menschen in der Ukraine zeigen. Krajewski, der das päpstliche Almosenamt leitet und schon häufig seit Kriegsausbruch in der Ukraine war, erklärt, die Hilfen seien in Gegenden gebracht worden, die häufig bombardiert würden und in denen es an Strom, Wasser und Heizmöglichkeiten mangele.
Ukraine: Tod und Zerstörung statt Weihnachtsfrieden
Auch im vierten Kriegswinter ist die Ukraine noch weit von einem Weihnachtsfrieden entfernt: Die humanitäre Lage spitze sich weiter dramatisch zu, berichtete der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner, der soeben von einer sechstägigen Solidaritätsreise zurückgekehrt ist
Statt Weihnachtsfrieden herrsche Tod, Verzweiflung und Zerstörung; 12,7 Millionen Menschen seien auf tägliche humanitäre Hilfe angewiesen. Insbesondere Kinder und ältere Menschen litten unter der Not und den täglichen Angriffen, berichtete Schwertner in einer Aussendung der Caritas der Erzdiözese Wien vom Sonntag. „Während internationale Hilfen zurückgehen, ist der Bedarf an humanitärer Notversorgung und psychosozialer Hilfe nach fast vier Jahren Angriffskrieg größer denn je“.
Hilfswerk Renovabis fordert im Ukraine-Krieg „etwas Normalität“ zu Weihnachten
Das kirchliche Hilfswerk Renovabis, das besonders für Mittel-, Ost- und Südosteuropa zuständig ist, hat im Ukraine-Krieg „etwas Normalität“ wenigstens zu Weihnachten gefordert


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Erzbischof Burger: „Wichtig, hier in Deutschland verteidigungsbereit zu sein“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 19. Dezember 2025
Das kirchliche Hilfswerk Renovabis, das besonders für Mittel-, Ost- und Südosteuropa zuständig ist, hat im Ukraine-Krieg „etwas Normalität“ wenigstens zu Weihnachten gefordert.
Pfarrer Thomas Schwartz, der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, sagte am Donnerstag: „Russlands Terror gegen die Zivilbevölkerung zeigt sich an diesen Tagen besonders grausam.“ Seiner Ansicht nach
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