Ukraine

Hilfswerk Renovabis fordert im Ukraine-Krieg “etwas Normalität” zu Weihnachten

Das kirchliche Hilfswerk Renovabis, das besonders für Mittel-, Ost- und Südosteuropa zuständig ist, hat im Ukraine-Krieg “etwas Normalität” wenigstens zu Weihnachten gefordert

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Erzbischof Burger: “Wichtig, hier in Deutschland verteidigungsbereit zu sein”

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Freitag, 19. Dezember 2025

Das kirchliche Hilfswerk Renovabis, das besonders für Mittel-, Ost- und Südosteuropa zuständig ist, hat im Ukraine-Krieg “etwas Normalität” wenigstens zu Weihnachten gefordert.

Pfarrer Thomas Schwartz, der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, sagte am Donnerstag: “Russlands Terror gegen die Zivilbevölkerung zeigt sich an diesen Tagen besonders grausam.” Seiner Ansicht nach

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Ukrainischer Bischof: “Gott wird beenden, was der Mensch begonnen hat”

Der ukrainische Weihbischof Wolodymyr Hruza von Lwiw hat die in Berlin laufenden internationalen Verhandlungen über einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine grundsätzlich begrüßt. Er warnte im Interview mit dem Domradio jedoch entschieden vor einem Friedensschluss um jeden Preis, da ein Kompromiss ohne Gerechtigkeit den russischen Imperialismus und das Böse stärken würde

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Rezension Radio Vatikan – Buchtipp: Wo Zivilisation und Hoffnung auf Null gesetzt werden
Die Nulllinie: Roman aus dem Krieg | “Twardoch ist ein großer Erzähler.” Florian Illies : Twardoch, Szczepan, Kühl, Olaf: Amazon.de: Bücher

Im Interview mit DOMRADIO.DE betonte Bischof Hruza, dass Gespräche immer wichtig seien, hob aber hervor, dass die Ukraine unbedingt am Dialog beteiligt sein müsse, damit die Verhandlungen nicht über ihre Köpfe hinweg geführt werden.

Warnung vor Landverzicht und Imperialismus

Angesprochen auf mögliche Friedenspläne, die unter anderem einen Rückzug ukrainischer Streitkräfte aus Teilen der Ostukraine oder den Verzicht auf NATO-Beitritt fordern, reagierte der Weihbischof mit großer Sorge.

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Gesichter des Krieges: Ausstellung

Gesichter des Krieges: Ausstellung “Unissued Diplomas” erinnert an getötete ukrainische Studierende

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Ausstellungsprojekt “Unissued Diplomas”: Ein Interview mit DAAD-Stipendiatin Yuliia Kotvytska
“Satt, aber nicht erfüllt – Kirche im Land der religiösen Indifferenz”
Collegium Orientale: Startseite

15.10.2025

Gesichter des Krieges: Ausstellung “Unissued Diplomas” erinnert an getötete ukrainische Studierende

Eichstätt. (pde)

Im Collegium Orientale in Eichstätt ist von diesem Mittwoch, 15. Oktober, bis 8. Februar die Ausstellung “Unissued Diplomas” (Nicht ausgestellte Diplome) zu sehen, die den jungen Menschen aus der Ukraine gewidmet ist, deren Leben und Zukunft durch den russischen Angriffskrieg abrupt beendet wurden.

Die Gedenkausstellung macht sichtbar, was verloren ging: Porträts und Lebensgeschichten von Studierenden, die kurz vor ihrem Abschluss standen, ihre Diplome aber nie erhalten konnten. Stattdessen sind ihre Biografien zu einem stillen, zugleich eindringlichen Vermächtnis geworden, das auf den hohen Preis hinweist, den die Ukraine für Freiheit und Demokratie zahlt.

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Papst spricht erneut mit Selenskyj

Papst spricht erneut mit Selenskyj – Vatican News

Video. Italien-Besuch: Selenskyj trifft Papst Leo XIV. und Meloni | Euronews

Aufruf von Dr.h.c. Michael Hesemann – Deutschland betet Rosenkranz

Über 1.500 Teilnehmer bei deutscher Rosenkranz-Initiative | DOMRADIO.DE

Ukraine: Religionsführer warnen vor Ausweitung auf Europa

Religiöse Vertreter der Ukraine verurteilen neue russische Angriffe und rufen die Weltgemeinschaft zum Handeln auf. Sie warnen, dass die Folgen des Krieges Europa unmittelbar bedrohen könnten

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Ukraine: Angesichts der politischen Krise steht die Kirche an vorderster Front | FSSPX Aktuell

Der Ukrainische Rat der Kirchen und religiöse Organisationen haben davor gewarnt, dass ein Ausbleiben klarer Konsequenzen für Russland den Krieg über die Grenzen der Ukraine hinaustragen könnte. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten sie “einen weiteren massiven Terroranschlag” auf Kyiv und andere Regionen.

In ihrer Erklärung betonen die Religionsführer: Russland nutze “die unzureichende Reaktion der demokratischen Staaten” und setze den “systematischen Terror gegen die Zivilbevölkerung” fort. Sie warnen: “Wenn die Verbrechen der Russischen Föderation gegen die Ukraine und das ukrainische Volk nicht gestoppt und bestraft werden, werden andere Länder Nord-, Mittel- und Osteuropas unweigerlich die nächsten Ziele des russischen Staatsterrorismus werden.”

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“Abwesenheit hat keinen Ort”

“Abwesenheit hat keinen Ort”: Ukrainische Bischöfe pilgern nach Bombenangriff nach Ternopil

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Erzbischof Visvaldas Kulbokas
Ternopil – Wikipedia
Ukraine: “Verhandlungen im Gebet begleiten” – Vatican News
Schewtschuk: “Marienweihe hat uns alle vereint”
Sarwanyzja (Ternopil) – Wikipedia
Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis (Ternopil) – Wikipedia
Discover Ukraine : Orte : Westen : Ternopil : Heiliges Himmelfahrtskloster von Potschajiw – Reiseführer durch die Ukraine

Nach den massiven russischen Bombardierungen auf die westukrainische Stadt Ternopil zwischen dem 18. und 19. November haben die katholischen Bischöfe des Landes ihre jährliche Versammlung unterbrochen, um den Betroffenen Trost zu spenden. Der päpstliche Nuntius in der Ukraine, Erzbischof Visvaldas Kulbokas, bezeichnete die Initiative im Gespräch mit den Vatikan-Medien als eine Art Pilgerfahrt zu den Orten des Schmerzes.

Svitlana Dukhovych – Vatikanstadt

Während ihres jährlichen Treffens im Marienwallfahrtsort von Sarwanyzja (Region Ternopil) beschlossen die Oberhirten des lateinischen und griechisch-katholischen Ritus, in die Hauptstadt der Region zu reisen, um mit den Opfern zu beten. Ternopil liegt etwa 800 Kilometer von der Frontlinie entfernt, doch macht der moderne Krieg keine Unterschiede zwischen Kämpfenden in den Schützengräben und Zivilisten in ihren Häusern.

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