Die Wirtschaftkrise in Europa
Beitrag zum menschlichen und spirituellen Wachstum des Kontinentes
Rom, Radio Vatikan, 28. August 2012
Die Wirtschaftkrise in Europa und der Beitrag vor allem der jungen Generationen zum menschlichen und spirituellen Wachstum des Kontinentes – das waren zwei Schwerpunkte eines persönlichen Gespräches des Papstes mit Italiens Ministerpräsident Mario Monti, wie aus einer Presseerklärung des Heiligen Stuhles hervorgeht. Das Gespräch sei herzlich verlaufen, heisst es. Monti hatte den Papst am Montagnachmittag in dessen Sommersitz Castel Gandolfo besucht.
Grosse Veränderungen in Staat und religiöser Szene
In Äthiopien kommt es in Staat und Religionsgemeinschaften zu grossen Veränderungen
So wird das ostafrikanische 85-Millionen-Land mit Hailemariam Desalegn erstmals in seiner Geschichte einen protestantischen Premierminister bekommen. Zwei Drittel der Äthiopier sind Christen, die meisten gehören aber der orthodoxen Kirche an. Desalegn, der das Amt vom verstorbenen Meles Zenawi übernimmt, soll bis zum Ende der Legislaturperiode 2015 ohne Neuwahl im Amt bleiben. Zenawi soll am kommenden Sonntag, 2. September, mit einem Staatsbegräbnis bestattet werden. Zahlreiche afrikanische Staatschefs haben ihr Kommen zugesagt. Weiterlesen
Feuerkreis Niklaus von Flüe
Zielsetzung / Spirituelle Ausrichtung
Der Feuerkreis fühlt sich den Idealen und Zielsetzungen des katholischen Scoutismus verbunden. Der FNF bemüht sich in seinen Reihen ein geistiges Klima zu schaffen, welches das Wachstum geistlicher Berufungen und die Förderung christlicher Familien ermöglicht. Die Spähergesetze des Bundes leiten sich von den Scoutgesetzen Baden-Powells ab. Der Wahlspruch lautet: „SEMPER PARATI!“. Das Versprechen, welches ab dem 12. Altersjahr abgelegt werden kann, heisst: „Ich verspreche bei meiner Ehre, dass ich mit der Gnade Gottes mein Bestes tun will, meine Pflichten gegenüber Gott, der Kirche und meinem Land zu erfüllen, meinen Mitmenschen jederzeit zu helfen und den Spähergesetzen zu gehorchen.“
Kein Mais mehr in den Tank!
Misereor zur weltweiten Dürre: Sahel Zone und Dürre in den USA bewegen die Welt
Es sind zwei Dürren, die derzeit immer wieder neue Meldungen zum Hunger in der Welt produzieren:
Millionen Menschen in der Sahel Zone sind bereits vom Hunger bedroht, die Dürre in den USA verschärft die Krise noch einmal durch den Druck, den steigende Lebensmittelpreise ausüben. Auf einen Teil des Problems wies in den vergangenen Tagen der deutsche Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hin: Er sprach sich dafür aus, die Pflicht für Ölkonzerne, ihren Kraftstoffen Biomittel beizugeben, aufzugeben.
Syrien: Metropolit legt Friedensplan vor
Assads Macht bröckelt, und Modelle für das „Danach“ werden nun immer hörbarer
Rom, Radio Vatikan, 14. August 2012
Einen umfassenden Friedensplan für Syrien hat jetzt der syrisch-orthodoxe Metropolit von Aleppo, Mar Gregorios Ibrahim, vorgelegt. Das berichtet die Stiftung „Pro Oriente“, in der Gregorios Ehrenmitglied ist. Die Lösung der Krise, die bisher mehr als 25.000 Opfer gefordert hat, müsse „von innen und von aussen“ kommen, so der Metropolit.
Erklärung Europäische Bischofskonferenz
CCEE Präsidium zur Situation in Syrien
Seit Monaten blicken die Kirche und die internationale Gemeinschaft mit grosser Besorgnis und tiefer Trauer auf die Gewalteskalation in Syrien, wo die Waffen den Platz des Dialogs eingenommen zu haben scheinen.
In der Hoffnung, dass die Verantwortlichen des Landes, die Bevölkerung und alle Gläubigen, ungeachtet welcher Religion sie angehören, den Blick auf Gott richten und den Weg finden, damit alle Feindseligkeiten beigelegt, die Waffen niedergelegt werden und ein Weg des Dialogs, der Versöhnung und des Friedens eingeschlagen werden kann.
Korea
Aufruf der südkoreanischen Religionsvertreter: Hilfe gegen Hunger in Nordkorea
Religionsvertreter in Südkorea rufen zu Hilfe für die Hunger leidenden Menschen in Nordkorea auf.
Die Lebensmittelversorgung in dem kommunistischen Staat ist nach starken Überschwemmungen und Erdrutschen zusätzlich erschwert; UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon äusserte sich an diesem Montag „tief besorgt“ über die humanitäre Krise in dem Land.



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