Der Gewalt entronnen
47.000 junge Leute zwischen 14 und 25 sterben jedes Jahr in Brasilien, zwei Drittel von ihnen durch Gewalt
KathTube: Als Vollwaise aufgewachsen
Mein Rio: YouTube
Walmyr Juniors Lebensgeschichte bewegt den Papst und Rios Eliten. Von Thomas Milz (KNA)
Rio de Janeiro, kath.net/KNA, 28. Juli 2013
Walmyr Junior macht keinen Hehl daraus, dass er nervös ist. Er hätte sich doch nie träumen lassen, einmal vor dem Heiligen Vater über seinen Lebensweg zu sprechen, sagt der 28-Jährige.
Papst an brasilianische Politiker
Die Zukunft anpacken
Quelle: VIDEOS
Papst erinnert: „Es ist unmöglich, sich eine Zukunft für die Gesellschaft vorzustellen ohne den grossen Beitrag von moralischen Kräften für das Gemeinwesen“
Rio de Janeiro, kath.net, 27. Juli 2013
„Es ist unmöglich, sich eine Zukunft für die Gesellschaft vorzustellen ohne den grossen Beitrag von moralischen Kräften für das Gemeinwesen. Eine Demokratie ist ja nie dagegen gefeit, einem System verhaftet zu bleiben, wo nur die bestehenden Interessen vertreten werden.“ Dies betonte Papst Franziskus bei seiner Ansprache an die führenden Politiker des Landes Brasilien im
Papst gedenkt bei Messe in Rio der Opfer des Zugunglücks
Vatikansprecher Lombardi: Unglück in Santiago ereignete sich am Vorabend des Jakobus-Festes
Unter den Opfern befinden sich wahrscheinlich viele, die als Pilger zu Feiern in der Stadt des heiligen Jakobus unterwegs waren
Rio de Janeiro-Madrid, kath.net/KAP. 25. Juli 2013
Papst Franziskus hat am Donnerstag der mehr als 77 Toten und mehr als 125 Verletzten des schweren Zugsunglücks von Santiago de Compostela gedacht. Das sagte Vatikansprecher P. Federico Lombardi am Donnerstag in Rio de Janeiro.
Schweres Zugunglück in Spanien
Über 70 Tote bei Zugunglück bei Santiago de Compostela
Schweres Zugunglück in Spanien
Erzbistum Santiago de Compostela
Schweres Zugunglück in Santiago de Compostela, Zielort des Jakobsweges. Unklar ist, ob auch Jakobspilger zu den Opfern zählen. UPDATE: Zahl der Todesopfer steigt auf über 70 – Alle Festlichkeiten zum Jakobustag abgesagt – Erzdiözese trauert
Madrid, kath.net/KNA/red, 24. Juli 2013
Bei einem schweren Zugunglück im nordwestspanischen Santiago de Compostela sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Rund 50 weitere wurden verletzt, wie der spanische Nachrichtensender ABC am Mittwochabend berichtet.
Wir sind Matussek!
Matthias Matussek stand stellvertretend für uns alle am TV-Pranger
Quelle
Kathophobie: Wer sich für die Kirche und für den Zölibat einsetzt, der ist in der medialen Öffentlichkeit zum Abschuss freigegeben. Ein Gastkommentar von Michael Hesemann
Berlin, kath.net, 23. Juli 2013
Es ist schäbig, jetzt hämisch zu fragen, ob es denn klug von Matthias Matussek gewesen ist, in die „internationale Show“ des Berliner Kiez-Clowns Kurt Krömer zu gehen. Denn es ist immer leicht, dem Opfer eine Mitschuld anzudichten.
Matthias Matussek in der ‚Krömer-Show‘
Über Menschenwürde und ethischen Verfall im öffentlich-rechtlichen Fernsehen
Quelle
Weitere Beiträge: Zu Matthias Matussek
Ein Gastkommentar von Michael Schneider-Flagmeyer.
Trier (kath.net/blog.forum-deutscher-katholiken.de, 22. Juli 2013
Eine Sendung, die den öffentlich-rechtlichen Auftrag der ARD wohl tief unterläuft, ist die „Krömer – Late Night Show“. Dorthin hatte sich „Spiegel“ – Autor Matthias Matussek (“Das katholische Abenteuer. Eine Provokation”), der sich mutig als katholisch bekennt, verirrt, in der Hoffnung, sein neues Buch vorstellen zu können.
Belgien
Kirche ruft zu Gebet für neuen König Philippe auf
Belgien hat einen neuen König. Am Sonntagmittag leistete Philippe seinen Eid auf die belgische Verfassung und folgte damit am Nationalfeiertag seinem Vater Albert II. auf den Thron. Die katholische Kirche des Landes hat aus diesem Anlass zum Gebet für die den neuen König und die gesamte Königsfamilie aufgerufen, wie der Pressesprecher der belgischen Bischofskonferenz, Tommy Scholtès, gegenüber Radio Vatikan sagt.
„Ich denke, dass ganze Land ist König Albert dankbar für seinen Dienst, für seine Menschlichkeit und Diplomatie. Er hat ein Land geführt, das sehr komplex ist. Dank seinem Charakter ist es Albert gelungen, dem Land eine Figur der Einheit zu sein. Die Bischöfe sind ihm dafür sehr dankbar.“


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