Nachfolge mit Humor UPDATE
Es ist schon richtig: Christen gelten nicht gerade als die Weltmeister des Humors
Die Tagespost, 08.02.2013
Von moralischen „Stern“-Stunden bis zum „Dschungelcamp“, von selbst-demolierenden Kirchen-Studien bis zu Talk-Shows, in denen alle einer Meinung sein müssen – keine Frage, wir leben in närrischen Zeiten. Für sachliche Diskurse und Diskretion scheint kein Platz mehr zu sein: 365 Tage Karneval im Jahr. Um in dieser Arena des Irrsinns nicht vollkommen den Verstand zu verlieren, empfiehlt sich ein Rückgriff auf die fünfte christliche Kardinal-Tugend, den Humor. Von Stefan Meetschen
Cicero – Vom höchsten Gut und vom grössten Übel
Vom höchsten Gut und vom grössten Übel – De finibus bonorum et malorum libri quinque (Vollständige Ausgabe)

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Weitere Literatur zu Cicero
Neben den »Gesprächen in Tusculum« und »Über die Pflichten« ist »De finibus bonorum et malorum« die bedeutendste philosophische Schrift des Marcus Tullius Cicero. Der begnadete römische Redner und Denker befasst sich darin mit den grundlegenden Fragen und Problemen der philosophischen Ethik. In einer glänzend vorgetragenen Auseinandersetzung mit der Moralphilosophie der Stoiker und Epikureer richtet Cicero sein Augenmerk auf Sinn und Zweck sittlich guten und somit wertvollen menschlichen Handelns.
Niccolo Machiavelli
Niccolo Machiavelli: Hauptwerke: Vom Staate, Der Fürst, Kleine Schriften
Niccolò Machiavelli gehört zu den bedeutendsten Universaldenkern der Renaissance. Als Philosoph und Staatstheoretiker erkannte er grundlegende Strukturen des politischen Denkens und Handelns, als Diplomat und Berater vermochte er das theoretisch Erkannte in die konkrete politische Praxis umzusetzen.
Anhand der hier veröffentlichen Hauptwerke Machiavellis wird deutlich, wie tiefgreifend unser heutiges Politik-Verständnis von seinen Überlegungen und Auffassungen beeinflusst ist.
Christlicher Glaube ist keine Nische UPDATE
Volker Kauder macht Christen Mut, politisch tätig zu werden
Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert nachhaltigen Einsatz gegen Christenverfolgung und das Verbot organisierter Sterbehilfe – Wenn Christen sich nicht politisch engagierten, dann werde Politik von anderen gemacht.
Bergneustadt/Erlangen (kath.net/idea, 13. Januar 2014
Nach Ansicht des Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, können Christen bei existenziellen Themen des Glaubens keine Kompromisse machen. So sei es nicht verhandelbar, dass Jesus Christus Gottes Sohn sei. Auch beim Auferstehungsglauben “sind wir nicht kompromissbereit”.
Europa/Spanien
Spanien – 50 Jahre Engagement in der Evangelisierung der Arbeitswelt
Quelle
Papst Franziskus-Welttreffen der Volksbewegungen – Ecuador-Bolivien-Paraguay 2015
Avila, Fides-Dienst, 5. Juli 2017
“Grund und Boden, Wohnung und Arbeit um in Würde zu leben”, lautet der Titel eines internationalen Seminars und der Generalversammlung der Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmer (MMTC), die vom 15. bis 21. Juli an der Universität für Mystik in Avila stattfinden. Im Rahmen der Veranstaltungen versammeln sich 120 Delegierte aus christlichen Arbeitnehmerbewegungen aus 42 Ländern.
Die Teilnehmer erinnern dabei auch an 50 Jahre Engagement in der Evangelisierung der Arbeitswelt, die in Geschichte der Bewegung von grundlegender Bedeutung sind.
Die Hirnforschung widerspricht der Gender-Ideologie
Physiologie: Unterschiede zwischen Mann und Frau liegen in der Hirnstruktur
Kongress christlicher Führungskräfte
Wetzlar/Erlangen, kath.net/idea, 09. Dezember 2014
Die Ziele der Gender-Ideologie stehen im Widerspruch zu den Erkenntnissen der Hirnforschung. Diese Ansicht vertritt der Professor für Physiologie und Biokybernetik, Manfred Spreng (Erlangen), in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Der englische Ausdruck Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zum biologischen Geschlecht.
Joachim von Braun neuer Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften
Deutscher ist neuer Leiter der Akademie der Wissenschaften
Papst Franziskus hat den deutschen Professor Joachim von Braun zum neuen Präsidenten der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt. Das teilte der Vatikan am Mittwoch mit. Der Agrarökonom ist seit 2009 Direktor am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) an der Universität Bonn und seit 2012 bereits Mitglied der Akademie. Er freue sich sehr über diese Ernennung, sagte von Braun im Gespräch mit Radio Vatikan.
„Die besonderen Aufgaben des Präsidenten der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften bestehen insbesondere darin, mit den hochkarätigen Wissenschaftlern Themen engzuführen, und darauf freue ich mich.”






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