Soziale Kommunikation

Mediale Schwarz-Weiss-Malerei: Die unfehlbare Messlatte

Schwarz-weiss-Malerei hat derzeit Hochkonjunktur

Hl. Pfarrer von Ars steh schützend zu unseren PriesternQuelle

Ein kath.net-Kommentar von Petra Lorleberg

Stuttgart, kath.net/pl, 11. Juli 2014

Der ungeschriebene doch dauergenutzte „Do-it-yourself“-Ratgeber gibt Journalisten für die Neubesetzung kirchlicher Posten folgenden Fragebogen vor:

Wie steht der Kandidat zu:

1. Zugang von Frauen zum Weiheamt
2. Innerkirchlicher Umgang mit gleichgeschlechtlichen Lebensentwürfen
3. Innerkirchlicher Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen
4. Frage des Zölibats für Priester

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„Die Welt wird verschwinden, wir nicht“

Er gehört zu den wichtigsten Denkern der Gegenwart

Rémi BragueEr gehört zu den wichtigsten Denkern der Gegenwart: Der französische Philosoph Rémi Brague (66), der für seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der arabischen und mittelalterlichen Philosophie sowie der Religionsphilosophie mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt wurde, etwa mit dem Orden der Ehrenlegion im Jahr 2013. Von 2002 bis 2012 war Brague, der zuvor an der Pariser Sorbonne und an den Universitäten von Pennsylvania, Boston und Lausanne lehrte, Lehrstuhlinhaber für Philosophie der Religionen Europas (Guardini-Lehrstuhl) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ein Interview.

Von Stefan Meetschen

Die Tagespost, 07. Juli 2014

Sie haben einmal gesagt: „Christus ist nicht gekommen, um eine Zivilisation zu erbauen, sondern um die Menschen aller Zivilisationen zu retten“. Wie geschieht diese „Rettung“ heute aus Ihrer Sicht? In Asien, in Amerika, in Afrika?

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Vorbereitungen für Papstbesuch auf Hochtouren

Grosser Zusammenhalt und Freude in Universität Campobasso

Rom, 4. Juli 2014, zenit.org, Britta Dörre

Papst Franziskus wird nach seiner Ankunft in Molise Vertreter aus Wirtschaft und Industrie in Campobasso treffen. In einem Interview mit der italienischen Ausgabe von Zenit erklärte der Rektor der Universität, Prof. Gianmaria Palmieri, dass der Besuch des Papstes in Molise ein sehr wichtiges Zeichen für die Region sei. Das Treffen mit Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und Forschung zeige die Einheit, die zwischen den unterschiedlichen Bereichen herrsche.

Molise liegt an der Peripherie Italiens und leidet unter einer hohen Arbeitslosigkeit. Erschwert werde die Situation, so Palmieri, durch die ungenügende Infrastruktur. Viele Unternehmen hätten ihre Arbeit einstellen müssen. Der Besuch des Papstes gebe Kraft und neue Hoffnung.

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Papst-Tweet

Papst-Tweet: Für Standhaftigkeit im Glauben

„Angesichts der Schwierigkeiten im Leben bitten wir den Herrn, dass wir standhaft bleiben, unseren Glauben froh zu bezeugen.“

So lautet eine neue Twitter-Botschaft des Papstes von diesem Freitag.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass Franziskus bei der Zahl der sogenannten Retweets, also der Weiterverbreitung seiner Twitternachrichten durch „Follower“, mittlerweile US-Präsident Barack Obama auf den zweiten Platz verwiesen habe.

rv 27.06.2014 sk

Quelle

Papst: Beten ist wie Reden mit den Eltern

Heutiger Tweet

Pontifex de

Franziskus unterstreicht in seinem heutigen Tweet an seine Follower auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, dass Beten etwas ganz Natürliches ist.

„Gottes Freund zu sein heisst, auf einfache und natürliche Weise zu beten – wie ein Kind, das sich an Vater oder Mutter wendet.“, schreibt er an diesem Samstag.

Schon bei der Morgenmesse am Donnerstag hatte er formuliert, dass Gott uns bei der Hand nehme wie ein Vater sein Kind.

Eine aktuelle Studie der Agentur Burson-Marsteller (B-M) der sogenannten Twiplomaten – einflussreiche Menschen auf Twitter – ist Papst Franziskus ganz oben auf der Liste.

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Aktenzeichen

Aktenzeichen: Militärseelsorge im 1. Weltkrieg

Der 28. Juni 1914 war ein Sonntag.

Er begann als ein Tag wie jeder andere, doch er sollte nicht so enden. Am Mittag fielen an der Lateinerbrücke in Sarajevo Schüsse: ein Bosnier serbischer Nationalität, Gavrilo Princip, erschoss den österreichisch- ungarischen Thronfolger, Erzherzog Franz Ferdinand und dessen Frau, Herzogin Sophie: Diese Schüsse vor 100 Jahren machten Weltgeschichte. Sie führten einen Monat später zur österreichischen Kriegserklärung an Serbien und lösten einen Weltkrieg aus, den Grossen Krieg, wie er später genannt wurde. Er war der Urknall, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Der Erste Weltkrieg wurde in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt. Wesentliche Kriegsbeteiligte waren Deutschland, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien einerseits sowie Frankreich, Grossbritannien und das Britische Weltreich, Russland, Serbien, Belgien, Italien, Rumänien, Japan und die USA andererseits, insgesamt standen annähernd 70 Millionen Menschen unter Waffen. Das grosse Unheil forderte mehr als 17 Millionen Menschenleben, über 20 Millionen Verwundete unter den Soldaten und Zivilisten und ununedlich viel Leid und Schmerzen.

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Das Leben des Christen: ein beständiger Kampf

El Jesuita

Ignatius von LoyolaQuelle 
Die Exerzitien: Ignatius von Loyola (Literatur)

Den heiligen Ignatius in Papst Franziskus verstehen. Die Annahme des Kreuzes Jesu Christi bedeutet für jeden Einzelnen, dem Fürsten dieser Welt zu widerstehen – ohne Kompromisse. Von Armin Schwibach (VATICAN magazin)

Rom, 13. Juni 2014, kath.net/as/Vatican magazin

Kein anderer Papst hat in den letzten zweihundert Jahren so oft und so eindringlich vom „Fürsten der Welt“ gesprochen wie Franziskus.

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