Abschied von Kardinal Levada
Abschied von Kardinal William Levada: Ehemaliger Glaubenshüter mit 83 gestorben
Quelle
Vatikan
Apostolisches Schreiben Motu Proprio ‚Sacromentorum sanctitatis tutela‘
Apostolische Konstitution ‚Anglicanorum Coetibus‘ über die Errichtung von Personalordinariaten für Anglikaner, die in diev olle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche eintreten
Von CNA Deutsch/EWTN News
Vatikanstadt, 26. September 2019 (CNA Deutsch)
Kardinal William Levada ist tot. Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre starb am Mittwoch, den 25. September, im Alter von 83 Jahren. Er war der erste Amerikaner, der die Glaubenskongregration leitete, eine der wichtigsten Positionen in der Kurie.
Levada wurde von Papst Benedikt XVI. in das Amt berufen, der als Kardinal Ratzinger die Kongregation bis zu seiner Wahl zum Papst geführt hatte. Er war vom 13. Mai 2005 bis Juli 2012 in dieser Funktion tätig.
Drei Tage des Glaubens und des Dankens
Die Missionsbenediktiner der Abtei St.Otmarberg in Uznach sehen mit grosser Freude ihren 100-Jahr-Jubiläum entgegen
Die Missionsbenediktiner der Abtei St.Otmarberg in Uznach sehen mit grosser Freude ihren 100-Jahr-Jubiläum entgegen. An den Festtagen werden unter anderem ganz besondere Gäste erwartet.
Vom Zauber des Zölibats
Vom Zauber des Zölibats – Heilig in einer unheiligen Welt: In der Kirche geht es um Liebe, nicht um Lust
Quelle
Theologin Schlosser geht auf Dstanz zu Synodalem Weg
Von Paul Badde, 25. September 2019
Der Zölibat ist absurd. Die freiwillig gewählte Ehelosigkeit ist, wie jeder weiss, dem Menschen unmöglich. Gesunde erwachsene Männer, die sich in ihrer Jugend vornehmen, bis zu ihrem Ende enthaltsam keusch und ehelos zu leben, sind im Programm der Evolution nicht vorgesehen. Nach menschlichem Ermessen kann mit ihnen also etwas nicht stimmen. Katholische Priester sind solche Männer. Nur mit dem Missbrauch von Kindern hat ihre Lebensform nichts zu tun. „Statistisch gesehen wird man eher vom Küssen schwanger als vom Zölibat pädophil“, hat Hans-Ludwig Kröber beteuert, nachdem der Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität Berlin schon vor Wochen darauf hingewiesen hatte, dass die Wahrscheinlichkeit des Kindesmissbrauchs durch katholische Priester 36 Mal geringer sei als bei „normalen“ Männern. In der Debatte um den Komplex der aufgedeckten Missbrauchsfälle einer verschwindenden Minderheit von Pädophilen unter Priestern hat der Zölibat also nichts zu suchen. Dass er aber dennoch immer wieder in diesem Zusammenhang problematisiert wird, soll heute einmal Anlass sein, jenem Grund nachzugehen, der ihn eigentlich so ungeheuerlich aufreizend macht.
Die Kapuziner II: Die Liebe eines Bruders
Die Kapuziner II: Die Liebe eines Bruders – Zweiter Teil der Serie von Dirk Weisbrod: Francesco Maria da Camporosso – der Almosenbruder ‚Il Padre Santo‘
Von Dirk Weisbrod, 17. September 2019
Die Hafenviertel der grossen Städte waren seit jeher Orte des Zwie- und Rotlichts. Gauner aller Art und aller Länder trieben dort ihr Unwesen, Zuhälter kontrollierten die Prostitution, Schmuggler verschacherten ihre Waren. Bettler, die Ärmsten der Armen, lagen an Molen und Kaimauern, um einen Brosamen der auf Schiffen ein- und ausgeführten Lebensmitteln zu ergattern oder einen Groschen von der Heuer der Seeleute. In den Spelunken regierten Glückspiel und Suff. Krankheiten aller Art, nicht zuletzt Cholera und Pest, kamen über die Häfen ins Land und fanden dort ihre ersten Opfer – kurzum, das was man heute als bunt bezeichnet, fand man in den Gassen der Hafenanlagen, die ihre Bewohner jedoch eher als grau und schmutzig empfanden.
Pater Domenico da Cese
Pater Domenico da Cese OFMCap
Autor: Sr. Petra-Maria Steiner:
Pater Domenico da Cese OFMCap
Dieser prächtige Bildband stellt uns Pater Domenico da Cese vor, der als Neu-Entdecker des göttlichen Tuches in Manoppello gilt. Der Kapuzinerpater war im letzten Jahrhundert der erste Verkünder, der auf das wiederentdeckte Christusbild aufmerksam machte. In bisher nie gesehenen Bild- und Textdokumenten wird das Leben dieses großen Ordensmannes vorgestellt. Für jeden „Manoppello“-Freund ist diese Bildbiografie eine wunderbare Ergänzung zur bisherigen Literatur zu diesem Thema.
Eine geistliche und biographische Betrachtung
Der Tod von Pater Domenico da Cese und seine Bedeutung für die Kirche
Eine geistliche und biographische Betrachtung
Quelle
YouTube – Baddes Bilder – Pater Domenico aus Cese
Von Schwester Petra-Maria Steiner und Dirk Weisbrod, 17. September 2019
Am 17. September 1978, dem Festtag des heiligen Kapuziners Francesco Maria da Camporosso, starb in Turin mit Domenico da Cese ein weiterer Kapuzinerpater, der vom einfachen Volk und von vielen Pilgern hochgeschätzt wurde, unter seinen eigenen Mitbrüdern jedoch eher ein unbedeutendes Dasein führte. Für die Kirche spielt er dennoch eine wichtige Rolle, die der eines heiligen Francesco Maria und auch eines weiteren Heiligen des 17. Septembers, des grossen Robert Bellarmin, in keiner Weise nachsteht, sondern sogar überragt. Worin besteht diese Bedeutung, die in der Zukunft erst richtig erkannt werden wird?
Ältester Kardinal der Welt gestorben
Gestern Abend ist Kardinal José de Jesús Pimiento Rodríguez verstorben
Von CNA Deutsch/EWTN News
Bogota, 4. September 2019 (CNA Deutsch)
Gestern Abend ist Kardinal José de Jesús Pimiento Rodríguez verstorben. Der emeritierter Erzbischof von Manizales in Kolumbien war mit seinen 100 Jahren der älteste Kardinal der katholischen Kirche.
Das meldet ACI Prensa, die spanischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.
Die kolumbianische Bischofskonferenz berichtete, „dass sein Tod in den Abendstunden am Dienstag, dem 3. September, eintrat.“
„Die Einzelheiten zu seiner Trauerfeier werden rechtzeitig bekannt gegeben. Beten wir für ihn und danken wir Gott für sein Berufungszeugnis und sein langes Leben. Mit brüderlichen Grüssen und Beileidsbekundung an die Familie des Herrn Kardinal und den Klerus der Erzdiözese Manizales“, heisst es auf der offiziellen Facebookseite der Bischofskonferenz.







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