Priester Ordensleute

Neuer Patriarch Pizzaballa

Neuer Patriarch Pizzaballa: „Mit Zuversicht nach vorne schauen”

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Pierbattista Pizzaballa ist neuer Patriarch von Jerusalem
Ein Mann mit Mission: Der neue Patriarch im Porträt
Papst Franziskus ernennt Pizzaballa zum Patriarchen von Jerusalem

Der neue Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, hat die Menschen im Nahen Osten aufgerufen, sich nicht entmutigen zu lassen. Der 55-jährige Italiener äusserte sich am Samstag in einer Grussbotschaft anlässlich seiner Ernennung zum Patriarchen durch Papst Franziskus.

In seiner vierjährigen Amtszeit als Apostolischer Administrator habe er erlebt, „dass wir neben den vielen Problemen auch die Ressourcen, den Wunsch und die Kraft haben, mit Zuversicht nach vorne zu schauen“, machte der Franziskaner in seiner Botschaft Mut.

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“Das Heilige Land hat mein Leben verändert”

“Das Heilige Land hat mein Leben verändert”: Erzbischof Pizzaballa über 30 Jahre Jerusalem

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Interview mit Erzbischof Pizzaballa: Wortlaut in deutscher Sprache
Jerusalemer Erzbischof
Patriarch
Lateinisches Patriarchat von Jerusalem

Von AC Wimmer

Rom, 23. Oktober 2020 (CNA Deutsch)

Erzbischof Pierbattista Pizzaballa hat sein vierjähriges Mandat als apostolischer Administrator des lateinischen Patriarchats von Jerusalem beendet.

Seit 1990 – kurz nach seiner Priesterweihe – lebt der italienische Bischof und Franziskanermönch im Nahen Osten.

“Das Heilige Land hat mein Leben verändert. Auch mein Glaubensleben”, sagte der 55-jährige Geistliche am Mittwoch gegenüber EWTN News.

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Pater Luigi Maccalli ist frei

Der im September 2018 in der Republik Niger entführte Pater Luigi Maccalli ist frei

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Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Bamako, 9. Oktober 2020 (CNA Deutsch)

Der im September 2018 in der Republik Niger entführte Pater Luigi Maccalli ist frei. Wie ACI Stampa berichtet, die italienische Schwester-Agentur von CNA Deutsch, wurde der italienische Ordensmann gestern Abend in Mali freigelassen.

Dem Priester gehe es gut. Er sei von einer islamistischen Gruppe entführt worden.

Im vergangenen April war Pater Maccalli in einem kurzen Video zusammen mit einem anderen Italiener, Nicola Chiacchio, der ebenfalls freigelassen worden ist, aufgetreten.

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“Ein Mann mit Substanz”

“Ein Mann mit Substanz”: Bischof Oster würdigt Pater Josef Thannhuber

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D/Brasilien: Gedenken an den salesianischen Missionar Josef Thannhuber

Bayerische Heimatgemeinde gedenkt vor 100 Jahren in Brasilien getöteten Missionars

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Wurmannsquick, 6. Oktober 2020 (CNA Deutsch)

Er war einer der ersten deutschen Salesianer, und er gab vor 100 Jahren sein Leben, um das seiner Mitbrüder zu retten: Im niederbayerischen Wurmannsquick (Bistum Passau) haben die Gläubigen des Missionars aus ihrer Heimat mit einer Heiligen Messe zu seinem Gedenken erinnert.

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Ein Anfang und ein Ende

Ein Anfang und ein Ende: Trappisten in Norwegen

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Norwegens neuster Bischof ist ein junger Trappist
Der Trappist Thomas Merton im Rampenlicht

Von Hans Jakob Bürger

Oslo, 1. Oktober 2020 (CNA Deutsch)

Während am 3. Oktober 2020 der Trappist Erik Varden zum Bischof von Trondheim in Norwegen geweiht wird, wird ein anderer Mönch aus dem “Orden der Zisterzienser von der strengen Observanz” – OSCO (Trappisten) in der norwegischen Erde versenkt. 53 Jahre hat Pater Robert Anderson als Einsiedler in diesem Land gelebt.

Es war John Willem Gran, selbst Trappist, der als Bischof von Oslo von 1964 bis 1983, gerne ein Kloster seines Ordens in seinem Bistum gegründet hätte. Doch gekommen ist nur ein einziger Trappist. 1967 verliess der Trappistenmönch Robert K. Anderson O.C.S.O seine Abtei Spencer in Massachusetts, USA und lies sich als Einsiedler in Norwegen nieder.

Bischof Gran trat 1949 in das Trappistenkloster Caldey Island in Wales, ein. 1957 empfing er die Priesterweihe und bereits 1962 wurde er von Papst Johannes XXIII. zum Koadjutor mit dem Recht der Nachfolge auf den Bischofsstuhl von Oslo bestellt. Die Bischofsweihe wurde ihm 1963 gespendet.

Mit Hilfe des Bischofs fand Pater Robert zunächst einen geeigneten Ort in Telemark, später in Tinnsjøen. Durch seine Hilfe gab es mehrere Berufungen. Auch eine kleine, kontemplative Gemeinschaft, die den trappistischen Geist pflegt, ist entstanden. Die Brüder leben in getrennten Einsiedeleien, essen, arbeiten und beten zusammen.

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Fundamentaltheologe Joseph Schumacher ist verstorben

R.I.P. – Der grosse Freiburger Fundamentaltheologe Joseph Schumacher ist verstorben

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Die vier fundamentaltheologischen Traktate von Professor Schumacher

Schülerkreis: „Er darf wohl als der bisher letzte grosse Schultheologe gelten, der es verstand, die klassische Fundamentaltheologie in die Sprache der Zeit zu bringen.“

Freiburg (kath.net) 28. September 2020

Am letzten Sonntag verstarb der grosse Freiburger Fundamentaltheologe Prof. Dr. theol. habil. Joseph Schumacher im hohen Alter von 86 Jahren, er war Priester des Bistums Münster.  

Nach seinem Abitur, das er in Coesfeld absolvierte, studierte er von 1953 bis 1959 Philosophie und Theologie in Münster und Innsbruck. 1959 erfolgte seine Priesterweihe in Münster. Bis 1971 war er als Kaplan in verschiedenen Pfarreien des Bistums Münster tätig und im Fach Religion am Gymnasium in Oldenburg eingesetzt.

1971 wechselte Joseph Schumacher als Wissenschaftlicher Assistent an das Seminar für Fundamentaltheologie der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Bereits 1973 promovierte er bei Adolf Kolping mit einer Arbeit über den „Denzinger“ im Fach Fundamentaltheologie.

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Papst Pius XII.

Papst Pius XII. richtete am 23. September 1950 an die Priester das Apostolische Mahnwort “Menti nostrae”

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Von Thorsten Paprotny, 4. April 2020

Papst Pius XII. richtete am 23. September 1950 an die Priester das Apostolische Mahnwort “Menti nostrae“. Er erinnert an die Dimensionen der Heiligkeit des Priesterlebens. Ein Wort, das an Kleriker gerichtet ist, dürfen auch gläubige Laien, also Weltchristen – damals wie heute – vernehmen, studieren und bedenken.

Pius bittet eindringlich darum, “dass die Bemühungen der Hirten und Priester, die das christliche Volk anleiten sollen, das Böse zu meiden, die Gefahren zu überwinden und nach Heiligkeit zu streben, von Tag zu Tag wirksamer werden”.

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