Priester Ordensleute

Erzbistum Köln trauert um Kardinal Meisner

25 Jahre Erzbischof von Köln

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Erzbistum Köln – Fastenhirtenbriefe Kardinal Meisner
Domradio

Die Stimme des Kardinals

Am 25. Dezember 1933 wurde Joachim Meisner in Breslau, Deutsch Lissa, als zweiter von vier Brüdern geboren. Seine Eltern Hedwig und Walter Meisner, führten ein Einzelhandelsgeschäft, bis der Vater im Krieg fiel und die Familie 1945 zu Fuss und mit der Bahn vor der Roten Armee fliehen musste. Die Familie kam schliesslich in Körner bei Mühlhausen in Thüringen an. Dort machte er 1948 seinen Schulabschluss und begann eine Lehre als Bankkaufman. In der Schule wurde der katholische Meisner in der überwiegend evangelisch geprägten Umgebung wegen seiner vielen schulfreien Feiertage beneidet. 1956 absolvierte er über das Norbertuswerk in Magdeburg das Abitur. Im selben Jahr begann er ein Studium der Philosophie und Theologie in Erfurt, das er sechs Jahre später erfolgreich abschloss.

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Angelus 2.7.2017

Angelus: „Das Volk Gottes hilft dem Priester, sich zu bekehren“

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KathTube – Papst Franziskus Angelus 2.7.2017

Je näher ein Priester seinem Volk ist, desto näher ist er bei Jesus – und umgekehrt. Das hat Papst Franziskus am Sonntag beim Angelusgebet hervorgehoben. Ausgangspunkt war das Sonntagsevangelium, in dem Jesus seine Jünger auf besondere Nähe zu sich einschwört und sagt: „Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat“ (Mt 10,40). Wer sich „in das Band der Liebe und des Lebens mit Jesus“ einbinden lasse, so erklärte der Papst, der werde zum „Botschafter“ Jesu, und zwar vor allem mit seiner Art zu sein, mit seiner Lebensweise. „Die Leute müssen wirklich sehen können, dass für diesen Jünger Jesus tatsächlich ,der Herr´ ist, dass er die Mitte ist, dass er alles im Leben ist“, betonte der Papst. Es sei dann nicht so wichtig, wenn einer seine Grenzen und Fehler habe, „sofern er die Demut hat, das einzusehen“: Entscheidend sei vielmehr, „kein gespaltenes Herz zu haben, sondern nur eines, ein einfaches, und dass er nicht mit den Füssen in zwei Schuhen läuft, sondern ehrlich ist mit sich und den anderen“.

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Hl. Messe zum Abschluss des Priesterjahres

Das Priesterjahr, das wir 150 Jahre nach dem Tod des heiligen Pfarrers von Ars, dem Vorbild priesterlichen Dienens in unserer Welt, begangen haben, geht zu Ende

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Vatikan – Vollständiges Original-Dokument

Das Priesterjahr, das wir 150 Jahre nach dem Tod des heiligen Pfarrers von Ars, dem Vorbild priesterlichen Dienens in unserer Welt, begangen haben, geht zu Ende. Vom Pfarrer von Ars haben wir uns führen lassen, um Grösse und Schönheit des priesterlichen Dienstes neu zu verstehen. Der Priester ist nicht einfach ein Amtsträger wie ihn jede Gesellschaft braucht, damit gewisse Funktionen in ihr erfüllt werden können. Er tut vielmehr etwas, das kein Mensch aus sich heraus kann: Er spricht in Christi Namen das Wort der Vergebung für unsere Sünden und ändert so von Gott her den Zustand unseres Lebens. Er spricht über die Gaben von Brot und Wein die Dankesworte Christi, die Wandlungsworte sind – ihn selbst, den Auferstandenen, sein Fleisch und sein Blut gegenwärtig werden lassen und so die Elemente der Welt verändern: die Welt auf Gott hin aufreissen und mit ihm zusammenfügen.

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Zisterzienser-Abt Christian Feurstein gestorben

Folgen einer schweren Herzerkrankung

auferstehung christiQuelle, 13. März 2017
KathTube – Stift Heiligenkreuz – Pontifikalrequiem Abt Christian Feurstein

Graz/Hohenems –  Der Vorarlberger Christian Feurstein, früherer Abt des steirischen Zisterzienserstifts Rein nördlich von Graz, ist Sonntagabend an den Folgen einer schweren Herzerkrankung gestorben. Das teilte die “Kathpress” am Montag in einer Aussendung mit.

Der 59-Jährige hatte sich 2015 aus gesundheitlichen Gründen als Abt zurückgezogen. Seither wird das Stift von einem Administrator, Pater Benedikt Fink, geführt.

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Schicksaljahre UPDATE

2017 ist ein Gedenkjahr

Quelle – Vollständiger interessanter Text
Walter Kardinal Brandmüller – Diverse Beiträge

Von Walter Kardinal Brandmüller

2017 ist ein Gedenkjahr: Die Erinnerung geht vom Beginn der Reformation 1517 über die Gründung der Freimaurerei 1717 bis zu den Ereignissen des Jahres 1917: Die Wende im Ersten Weltkrieg, die Oktober-Revolution und die Marienerscheinungen in Fatima.

Italien

Italien – XXV. Gedenktag der als Märtyrer gestorbenen Missionare: “Habt keine Angst”

Quelle
2016

Roma, Fides-Dienst, 22. März 2017

‘Habt keine Angst’ …ist der Satz, den der auferstanden Jesus immer dann sagt, wenn er seinen Jüngern erscheint. Diese Ermutigung hilft in dunklen und schweren Momenten und bei Verfolgung, im Bewusstsein, dass der Herr immer bei uns ist…Und wenn wir an einen Märtyrer kurz vor dessen Tod denken, dann stellen wir uns vor, dass dies die Aufforderung ist, mit denen Jesus sie bis zum Äussersten begleitet“, heisst es in der Präsenz zum Thema des XXV. Gedenktag der als Märtyrer gestorbenen Missionare, am 24. März.

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Tschechien

Tschechien: Kardinal Miloslav Vlk ist verstorben

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Papst Franziskus hat zum Tod des Prager Kardinals und Alterzbischofs Miloslav Vlk kondoliert. Er habe seine lange und schmerzhafte Krankheit mit Würde und Glauben ertragen, schrieb der Papst am Samstag in einem Telegramm an Vlks Nachfolger Dominik Duka. Besonders erinnere er sich „mit Bewunderung“ an Vlks  „hartnäckige Treue“ zu Christus, die er trotz der Entbehrungen und Verfolgungen unter Beweis gestellt habe.

Der Kardinal war am Samstag im Alter von 84 Jahren einem Krebsleiden erlegen, wie die Erzdiözese am Vormittag mitteilte. Vlk gehört zu den prägenden Gestalten der Kirche in Mittel- und Osteuropa nach dem Sturz des Kommunismus. Seit der politischen „Wende“ von 1989 setzte er sich mit ganzer Kraft für den Wiederaufbau der katholischen Kirche seines Landes ein. Der Prager Kardinal bemühte sich lange um die Restitution des von den Kommunisten verstaatlichten Kircheneigentums und scheute dabei auch nicht vor Gerichtsprozessen mit dem Staat zurück. Grosse Verdienste erwarb er sich um die Aussöhnung zwischen Tschechen und Deutschen.

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