Märtyrer von Lübeck
D: Briefmarke ehrt Lübecker Märtyrer
Quelle
Lübecker Märtyrer – Offizielle Webseite
Im Jahr 2018 wird es eine Briefmarke zu Ehren der vier Lübecker Märtyrer geben. Das geht aus dem Sonderpostwertzeichenprogramm für 2018 hervor, das jetzt vom Bundesfinanzministerium veröffentlicht wurde.
Anlass für die Ausgabe der Sondermarke ist der 75. Jahrestag der Hinrichtung der vier Lübecker Geistlichen. Die drei katholischen Kapläne Johannes Prassek, Hermann Lange und Eduard Müller und der evangelische Pastor Karl Friedrich Stellbrink wurden am 10. November 1943 im Hamburger Gefängnis am Holstenglacis mit dem Fallbeil hingerichtet.
Pater Engelmar Unzeitig
Pater Engelmar Unzeitig – Ein Märtyrer der Nächstenliebe

Der Engel von Dachau – Seligsprechung von Pater Engelmar Unzeitig
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Webseite – Pater Engelmar Unzeitig
kathpedia
Ein Vorbild für die Liebe
Weitere Literatur – Pater Engelmar Unzeitig
Adalbert Ludwig Balling & Reinhard Abeln:
Der Engel von Dachau
Pater Engelmar Unzeitig – Ein Märtyrer der Nächstenliebe
Zur Seligsprechung im September 2016 erscheint diese Lebensbeschreibung von Pater Engelmar Unzeitig, der als Märtyrer im Priesterblock des Konzentrationslagers Dachau kurz vor Kriegsende 1945 sein Leben verlor.
Das Kreuz – Zeichen des Widerspruchs
Ein Kardinal legt sein Kreuz auf Tempelberg-Moschee/Jerusalem ab!
Für ägyptischen, einfachen Christen war das ein Zeichen der Unterlegenheit und gegen jede Solidarität mit den bedrängten Christen.
Gastkommentar von Msgr. Joachim Schroedel, Kairo
Kairo, kath.net, 9. November 2016
“Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft.“ (1 Kor 1,18)
Papst feiert Messe für die verstorbenen Kardinäle und Bischöfe
„Unsere irdische Pilgerreise endet beim Haus des himmlischen Vaters“
Quelle, Zenit.org, 4. November 2016, Anne Kurian
„Unsere irdische Pilgerreise endet beim Haus des himmlischen Vaters“. Dies hat Papst Franziskus am Freitag in seiner Predigt bei der Messe im Petersdom für die im Laufe des zurückliegenden Jahres verstorbenen Kardinäle und Bischöfe gesagt. Unter ihnen war der Schweizer Purpurträger und Theologe Georges Cottier, der am 31. März verstarb.
„Der Monat November, den die christliche Frömmigkeit dem Gedächtnis der Verstorbenen widmet, erweckt in der kirchlichen Gemeinschaft den Gedanken an das Leben jenseits des Todes und insbesondere den Gedanken an die endgültige Begegnung mit dem Herrn“, begann der Heilige Vater seine Betrachtung. Und Gott werde der Richter unseres irdischen Weges sein.
Freitag, 11. November 2005
Hl. Messe zum Gedenken an die im vergangenen Jahr verstorbenen Kardinäle und Bischöfe
Freitag, 11. November 2005
Quelle
Papst Benedikt XVI. – Predigten
Meine Herren Kardinäle,
verehrte Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt,
liebe Brüder und Schwestern!
Der November erhält seine besondere spirituelle Atmosphäre durch die beiden ersten Tage des Monats: das Hochfest Allerheiligen und den Gedenktag Allerseelen. Das Geheimnis der Gemeinschaft der Heiligen erhellt auf besondere Weise diesen Monat wie auch den ganzen letzten Teil des liturgischen Jahres und ist richtungsweisend für unsere Meditation über die irdische Bestimmung des Menschen im Licht des Ostergeheimnisses Christi.
Kongress zur Berufungspastoral
Vatikan veranstaltet Kongress zur Berufungspastoral
Quelle
Kongregation für den Klerus
Die vatikanische Kleruskongregation veranstaltet von Mittwoch bis Freitag einen Kongress über Berufungspastoral im Vatikan. Das teilte die für Priester zuständige Kurienbehörde am Montag mit. Den Titel der Veranstaltung bildet das Bischofs- und Papstmotto von Franziskus, „Aus Barmherzigkeit erwählt“. Unter anderem werden die Teilnehmenden die Lehre über und die Realität der Berufungen in den Blick nehmen. Unter den Vortragenden sind unter anderem der von Papst Franziskus zum Kardinal erhobene mexikanische Erzbischof von Morelia, Alberto Suarez Inda, sowie der Londoner Kardinal Vincent Nichols, Erzbischof von Westminster.
Papst telefoniert mit Erdbebenopfern
Der Papst hat den Erzbischof von Norcia angerufen, um seine Sorge über das Los der Erdbebenopfer auszudrücken
Quelle
10 Jahre Benediktinerkloster Nursia – Liturgisches Apostolat im alten Ritus
Der Anruf aus dem Vatikan kam nur Stunden vor einem neuen, starken Erdstoss. „Ich bin allen Menschen in Norcia nahe, bete für sie und segne sie“, sagte Franziskus zu Erzbischof Renato Boccardo von Spoleto-Norcia. 22.000 Menschen haben in Mittelitalien bei mehreren schweren Beben ihr Zuhause verloren.
„Mich schmerzt auch das Kulturerbe des Glaubens, das zerstört worden ist“, sagte der Papst. In Norcia, dem Geburtsort des heiligen Benedikt von Nursia, ist am vergangenen Sonntag die mittelalterliche Basilika eingestürzt, die ihm geweiht ist. Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi versprach ihren Wiederaufbau.





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