Ich, Küng
Höchste Zeit für einen Gang zu den Quellen – und eine Widerrede
Der Theologe und Autor Hans Küng instrumentalisiert das II. Vatikanische Konzil zu persönlichen Zwecken. Höchste Zeit für einen Gang zu den Quellen – und eine Widerrede.
Übermorgen beginnt die katholische Kirche ihr „Jahr des Glaubens“. Es soll der Neuevangelisierung der Gegenwart dienen und der Erinnerung an das Zweite Vatikanische Konzil, das vor 50 Jahren eröffnet wurde: ein geschicktes Doppel. Der Verlust von Glaubenswissen und der Kollaps der Glaubenspraxis in den westlichen Ländern ereigneten sich nämlich parallel zu den Konzilsnachwehen, wie sie andauern bis heute. Wurde das letzte Konzil falsch gedeutet oder wies es falsche Wege? Diese Frage ist offen.
Pastoralbesuch in Loreto
50. Jahrestag der Pilgerreise von Johannes XXIII.(4. Oktober 2012)

Heilige Messe
Predigt von Papst Benedikt XVI. KATHTUBE
Piazza della Madonna di Loreto Donnerstag, 4. Oktober 2012
Meine Herren Kardinäle,
verehrte Mitbrüder im bischöflichen Amt,
liebe Brüder und Schwestern!
Am 4. Oktober 1962 unternahm der selige Johannes XXIII. eine Pilgerreise zu diesem Wallfahrtsort, um der Jungfrau Maria das Zweite Vatikanische Konzil anzuvertrauen, das eine Woche später eröffnet werden sollte.
Papst Johannes XXIII.:
Ein Leben für den Frieden
„Der Fels, auf dem Gott seine Kirche baute. Statthalter Gottes und Oberhaupt der römisch, katholischen Kirche, zu deren Anhängern rund um die Erde über eine Milliarde Menschen zählen. Aus der Reihe der bisher 262 Päpste ragt im 20. Jahrhundert ein Fels der Güte, des Friedens und der Mitmenschlichkeit: Papst Johannes XXIII. „Pacem in terris“ ist seine Botschaft.
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Produktebeschreibung
Der Priester Angelo Roncalli macht sich durch seinen Kampf für die Arbeiterrechte viele Feinde in konservativen Kreisen. Als apostolischer Gesandter in der Türkei rettet er 1934 durch seine Cleverness 600 jüdische Kinder, ehe er – zur eigenen Verwunderung – in immer höhere Kirchenämter aufsteigt. Schliesslich stirbt Papst Pius XII. und Roncalli wird am 28. Oktober 1958 zum Papst gewählt. Hemdsärmelig macht sich der Volksfreund Johannes XXIII. zum Entsetzen des Klerus daran, archaische Kirchenstrukturen aufzubrechen.
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Johannes XXIII. – Für eine Welt in Frieden
17. Februar 2009, von
Johannes XXIII: Papst kann jeder werden
Der beste Beweis bin ich. Ein Lebensbild
Mit seinem unvergleichlichen Charme hat sich Papst Johannes XXIII. in die Herzen vieler Menschen eingeschrieben. Dem Vatikan bescherte der Bauernsohn aus einem norditalienischen Provinzdorf manche Überraschung. Renzo Allegri lässt enge Freunde und Weggefährten des „guten Papstes“ zu Wort kommen: Einblicke in das Leben des Mannes, der mit der Einberufung des Zweiten Vatikanischen Konzils Kirchengeschichte geschrieben hat. Mit mehreren dokumentarischen Fotos.
Und vom Vatikanbahnhof fuhr ein Zug ab
50. Jahrestages der Pilgerreise Johannes’ XXIII. nach Loreto
Rom, L’Osservatore Romano, 25. September 2012
Ausstellung in Loreto aus Anlass des 50. Jahrestages der Pilgerreise Johannes’ XXIII.
Am 2. Oktober 1962 wurde auf der ersten Seite des „L’Osservatore Romano“ fast überraschend eine Reise Johannes’ XXIII. angekündigt: „Unmittelbar vor dem Zweiten Ökumenischen Vatikanischen Konzil hat der Papst den Entschluss gefasst, sich am Donnerstag, den 4. Oktober, Fest des hl. Franz von Assisi, als Pilger nach Loreto zu begeben und auf der Rückfahrt in der Stadt des seraphischen Heiligen Halt zu machen, um die Fürsprache des Heiligen der Nächstenliebe und des Friedens anzurufen.“
Pacem in terris: Das Schweigen Papst Johannes XXIII.
„Pacem in terris“ wird nächstes Jahr 50 Jahre alt
Rom, Radio Vatikan, 26.04.2012
Die päpstliche Friedensenzyklika „Pacem in terris“ wird nächstes Jahr 50 Jahre alt. Die päpstliche Akademie für Sozialwissenschaften beschäftigt sich in ihrer bevorstehenden Vollversammlung bereits zum zweiten Mal mit diesem herausragenden Lehrschreiben, das Johannes XXIII. zwei Jahre nach der Errichtung der Berliner Mauer und unter dem Eindruck der Kubakrise schrieb, die die Welt an den Rand eines Atomkrieges gebracht hatte.
Johannes XXIII. hiess darin als erster Papst ausdrücklich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UNO von 1948 gut; damit integrierte er die Auffassung, dass es unveräusserliche Menschenrechte gebe, in die katholische Soziallehre. Die US-amerikanische Jura-Professorin Mary Ann Glendon ist Präsidentin der päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften. Sie sagte uns:




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