750. Jahrestag: Geburt Dichterfürst Dante Alighieri
Botschaft von Papst Franziskus an den Präsidenten des Päpstlichen Rats der Kultur zum 750. Jahrestag der Geburt des Dichterfürsten Dante Alighieri
Quelle
In praecalara summorum (Wortlaut)
Apostolisches Schreiben Altissimus cantus
An den verehrten Bruder
Gianfranco Kardinal Ravasi,
Präsident des Päpstlichen Rats für die Kultur
Aus Anlass des Festakts zum 750. Jahrestag der Geburt des Dichterfürsten Dante Alighieri, der im Senat der Republik Italien stattfindet, möchte ich Ihnen und allen Teilnehmern an der Dante-Gedächtnisfeier meine herzlichen und freundschaftlichen Grüsse übermitteln.
Die Weltfriedensbotschaften Papst Johannes Pauls II.
Die Feier der Weltfriedenstage geht auf eine Initiative Papst Pauls VI. zurück
Weltfriedenstage: Vatikan
Die Feier der Weltfriedenstage geht auf eine Initiative Papst Pauls VI. zurück, der zum ersten Mal für den 1. Januar 1968 eine Weltfriedensbotschaft veröffentlicht hat. Die ersten elf „Weltfriedensbotschaften Papst Pauls VI.“ wurden in einem Sammelband veröffentlicht, der 1979 bei Duncker & Humblot erschienen war und inzwischen vergriffen ist.
Mit den Botschaften zu diesen besonderen Gedenktagen am Anfang eines jeden Jahres will der Papst die Menschen zum Umdenken, zur Gesinnungsänderung herausfordern. Papst Paul VI. knüpfte dabei an die Friedensinitiativen seiner Vorgänger an, unter denen vor allem Benedikt XV. und Pius XII. zu erwähnen sind, in deren Pontifikat die beiden Weltkriege gefallen sind. Sie waren stets bemüht, allen Menschen aufzuzeigen, wie sehr ein vordergründiger „Frieden der Waffen“ durch einen hintergründigen „Frieden der Herzen“ bedingt wird. Der Friede beginnt im Herzen eines jeden einzelnen Menschen, wo der bedeutendste und wichtigste Friedenskongress der Welt- und Heilsgeschichte stattfindet.
Papst Franziskus empfängt armenische Bischöfe
Papst an Armenier: „Nicht nur das Volk der Leidenden“
Quelle
Hl. Gregor von Narek
Papst Benedikt XV.: Vatikan
Armenien: Weitere Beiträge
Das Wort „Völkermord“ hat er nicht ausgesprochen: Aber vor dem Patriarchalsynod der armenisch-katholischen Kirche erinnerte Papst Franziskus an diesem Donnerstag gleichwohl an das Leiden der Armenier vor hundert Jahren. In drei Tagen wird er in dieser Intention eine Messe im Petersdom feiern, an der nach Agenturangaben auch Armeniens Präsident Serge Sarkissian teilnehmen wird. Im Vatikan äusserte sich Franziskus am Donnerstag vor katholischen Bischöfen aus Armenien, die er in Audienz empfing.
Wie im Zirkus: Artisten bei Papst Benedikt XVI.
Audienz in Rom

Rund 7.000 Zirkusartisten und Strassenkünstler aus ganz Europa, darunter auch aus Österreich, haben am Samstag im Vatikan für reges Treiben gesorgt. Sie beteiligten sich an einem Treffen mit Benedikt XVI. anlässlich des vom Papst ausgerufenen „Jahr des Glaubens“ und des 25-jährigen Jubiläums des Päpstlichen Migrantenrates.
Vor erstaunten Touristen wurde auf dem Petersplatz ein Zirkuszelt aufgeschlagen. Auf der Via Della Conciliazione, der Strasse, die von der Engelsburg auf den Petersplatz führt, boten Gaukler, Spielmänner und Akrobaten bunte Darbietung ihrer Kunst, während sie in einem grossen Umzug Richtung Audienzhalle gingen.
Der Papst in den Fängen von B, W, X, Y und Herrn E
Es gibt also noch eine Menge „Wahrheiten“, die ans Licht kommen müssen
Die schriftliche Anklage gegen Paolo Gabriele macht deutlich, dass der diebische Butler nicht alleine gehandelt hat – Aber die Klarnamen fehlen noch.
Die Tagespost, 14. August 2012, von Guido Horst
Vielleicht kennt sie niemand: die ganze Wahrheit. Weder der Papst, noch der Kammerdiener, noch der vatikanische Untersuchungsrichter, noch die drei Ruhestandskardinäle, die den Auftrag erhalten haben, die Hintergründe der Affäre aufzuklären, die unter dem Namen „Vatileaks“ die römische Kurie heimgesucht hat.
WeiterlesenPapstmesse anlässlich der Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.
Predigt von Papst Benedikt XVI.
Seligsprechung des Dieners Gottes Johannes Paul II.
Rom, Sonntag, 1. Mai 2011, Vorplatz der vatikanischen Basilika
Liebe Brüder und Schwestern!
Vor nunmehr sechs Jahren befanden wir uns auf diesem Platz zur Begräbnisfeier von Papst Johannes Paul II. Gross war der Schmerz über den Verlust, aber noch grösser war die Erfahrung einer unendlichen Gnade, die Rom und die ganze Welt umfing: die Gnade, die wie die Frucht des ganzen Lebens meines geliebten Vorgängers und besonders seines Zeugnisses im Leiden war. Schon an jenem Tag spürten wir den Duft seiner Heiligkeit ausströmen, und das Volk Gottes hat auf viele Weisen seine Verehrung für ihn zum Ausdruck gebracht. Daher wollte ich, dass sein Seligsprechungsprozess unter entsprechender Beachtung der Vorschriften der Kirche ziemlich rasch vorangehen konnte. Und heute ist der erwartete Tag gekommen; er ist schnell gekommen, weil es dem Herrn so gefallen hat: Johannes Paul II. ist selig!
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