4. April 2026 “The Hour of the Mother”
10.25 Uhr – From the Basilica of Saint Mary Major in Rome, in a link up with Telepace “The Hour of the Mother” presided over by Cardinal Rolandas Makrickas, Archpriest of the Papal Basilica
Vatikan-Internetseiten
Warum Katholiken Maria nicht anbeten – 3.5.23 – STUNDE DER SEELSORGE mit Pfr. Rimmel & Pater Karl
Apostolisches Glaubensbekenntnis – Gebete – Vatican News
Christen in aller Welt begehen Karfreitag – Appelle für Frieden
Christen in aller Welt haben an Karfreitag an das Leiden und Sterben Jesu Christi am Kreuz erinnert. Bei Gottesdiensten und Prozessionen verurteilten sie Kriege und Unrecht und riefen zum Frieden auf

Quelle
Netzwerk Friedenskooperative | Network of the German Peace Movement
In Deutschland warnte der Limburger Bischof Georg Bätzing vor einer zunehmenden “Mitgefühlsmüdigkeit”. Viele Menschen seien mit der anhaltenden Gewalt in verschiedenen Regionen der Welt überfordert, sagte der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz laut Manuskript im Limburger Dom. “Es ist einfach zu viel, um innerlich Anteil zu nehmen.” Dem stellte der Bischof das Beispiel Jesu gegenüber, der selbst in den bittersten Stunden seines Leidens das Mitleiden nie aufgegeben habe.
Karfreitag – Liturgie vom Leiden und Sterben Christi
16.55 Uhr – Petersdom: Papst Leo XIV feiert die Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu Christi
Karfreitag – Feier vom Leiden und Sterben Christi – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Unsere Live-Übertragungen über die Kar- und Ostertage – Vatican News
Die Termine von Papst Leo XIV. bis Juli 2026 veröffentlicht – Vatican News
Die Predigt von P. Pasolini bei der Liturgie vom Leiden und Sterben Christi – Vatican News
Karfreitag: Woran sich die Gläubigen erinnern
Am Karfreitag gedenkt die Kirche des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung. Nach christlichem Glauben nahm Jesus Christus im Kreuzestod freiwillig die Sünde und Schuld aller Menschen auf sich
Quelle
Via Crucis: Die Texte zum Kreuzweg auf Deutsch – Vatican News
Johannes Paul II. über den Karfreitag – Vatican News
Für die katholische Kirche ist der Karfreitag Teil des sogenannten Triduum Sacrum, der drei heiligen Tage vor Ostern, die das zentrale Geheimnis des Glaubens – Leiden, Tod und Auferstehung – umfassen. Die Bezeichnung des Feiertags leitet sich ab vom althochdeutschen Begriff “kara”, der so viel bedeutet wie “Trauer” oder “Klage”.
Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu Christi
Am Karfreitag gedenkt die Kirche des Kreuzestodes Jesu Christi und richtet dabei zugleich den Blick auf die Hoffnung seiner Auferstehung. Nach christlichem Verständnis hat Jesus in seinem Leiden und Sterben freiwillig die Sünden und die Schuld der Menschheit auf sich genommen und damit einen Akt tiefster Hingabe vollzogen. Durch seinen Tod und die Auferstehung eröffnet sich den Gläubigen der Weg zur Vergebung der Sünden, zur Erlösung vom Tod und zur Hoffnung auf ein ewiges Leben.
“Tut dies zu meinem Gedächtnis!”
Diese Anweisung entnehmen wir dem 1. Korintherbrief. Sie findet sich ebenso im Einsetzungsbericht beim Evangelisten Lukas. Ohne diese Anweisung des Herrn gäbe es heute am Hohen Donnerstag nichts zu feiern und unsere Werktags– und Sonntagsgottesdienste wären reine Wortgottesdienste
Ohne Zweifel − es würde etwas fehlen − nicht irgendetwas, sondern die hl. Messe, die Eucharistie, “die Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens”, wie das II. Vatikanische Konzil formuliert hat. Inzwischen gibt es Tendenzen, z.B. in einer Gemeinschaft von Ordensfrauen, bewusst auf die hl. Eucharistie zu verzichten, oder in manchen Pfarreien, werden trotz verfügbarer Priester an einzelnen Sonntagen die Eucharistiefeiern durch Wortgottesdienste ersetzt. Eine Pfarrei derart auf eucharistischen Zwangsentzug zu setzen, ist etwa so unsinnig, wie einem Maurer den Ratschlag zu geben, einmal auf das Essen zu verzichten und zu schauen, wie es ihm danach bei der Arbeit ergeht. Ganz prägnant hat der heilige Pater Pio sich ausgedrückt: “Viel eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne heilige Messe.” Wir haben somit allen Grund, heute, wie immer am Hohen Donnerstag, die Einsetzung dieses Sakramentes beim letzten Abendmahl durch Christus zu feiern.
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