Unterwegs nach Ostern: Eine Reise durch die Fasten- und Osterzeit
In seinen Gedichten und Texten lassen sich immer wieder Gedanken, Alltagssituationen sowie Glaubensfragen erkennen, die für viele Menschen Relevanz besitzen


Wolfgang Ullmann, geboren 1976 in Augsburg, ist verheiratet und lebt nach wie vor in seiner Heimatstadt. Er studierte Soziologie, Psychologie und Pädagogik an der Universität Augsburg. Diese Kombination diente ihm als Grundlage, sich nach dem Studium zum psychologischen Berater, Trainer und seelsorglichen Begleiter weiterzubilden, um Menschen in ihren jeweiligen Lebenssituationen zu unterstützen. Bereits in der Schulzeit entdeckte er die Liebe zum Schreiben; zusammen mit der großen Leidenschaft zur Fotografie, verleiht er so zahlreichen seiner Texte einen nachhaltigen und bildhaften Ausdruck.
Fastenzeit: Franziskus ruft zu Gemeinschaft und Einheit
Papst Franziskus hat in seiner Botschaft für die Fastenzeit die Einheit als zentrale Berufung der Kirche hervorgehoben. In seiner Fastenbotschaft betont er auch, es sei wichtig, gemeinsamen auf dem Weg zu sein. Der Vatikan veröffentlichte die Botschaft diesen Dienstag. Mit dem Aschermittwoch beginnen am 5.3. die 40 Tage der Fastenzeit
Quelle
Die Fastenbotschaft 2025 im Wortlaut – Vatican News
Fastenzeit 2025: Gehen wir gemeinsam in Hoffnung – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
„Gemeinsam gehen, synodal sein, das ist die Berufung der Kirche“, schreibt der Papst in seiner Botschaft, die auf den 6. Februar datiert und an diesem Dienstag von der vatikanischen Pressestelle veröffentlicht wurde, während das katholische Kirchenoberhaupt seinen zwölften Tag im Gemelli-Krankenhaus wegen einer beidseitigen Lungenentzündung verbringt.
Botschaft für die Fastenzeit 2013 Papst Benedikt XVI.
Botschaft von Papst Benedikt XVI. zur Fastenzeit 2013

Quelle
Fastenzeit-Inspiration
Vatikan-Verlag veröffentlicht Predigten, die Benedikt XVI. als emeritierter Papst hielt
Lasst euch mit Gott versöhnen
Unterwegs in die Fastenzeit
Der österliche Mensch
Ostern in den Ostkirchen: Wie läuft das ab? – Vatican News
Jahr des Glaubens (346)
Der Glaube an die Liebe weckt Liebe – „Wir haben die Liebe erkannt, die Gott zu uns hat, und ihr geglaubt“ – (Joh 4,16)
Liebe Brüder und Schwestern!
Die Fastenzeit gibt uns im Jahr des Glaubens die kostbare Gelegenheit, über die Beziehung zwischen Glaube und Nächstenliebe nachzudenken: zwischen dem Glauben an Gott, den Gott Jesu Christi, und der Liebe, der Frucht des Wirkens des Heiligen Geistes, die uns auf einem Weg der Hingabe an Gott und an unsere Mitmenschen leitet.
Ukraine: Zusammen mit Jesus am Kreuz *UPDATE
Kyivs griechisch-katholischer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk sieht im Kriegsleid der Ukraine Parallelen zur Kreuzigung Jesu. „Heute haben wird das Gefühl, dass die Ukraine zusammen mit Christus ans Kreuz geschlagen ist“, sagte er in einer Videobotschaft zum Osterfest
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Quelle
*Russland: Kyrill ruft an Ostern zu Gebeten für russische Armee auf – Vatican News
Die mit Rom verbundene ukrainische griechisch-katholische Kirche (UGKK) feiert Ostern wie die orthodoxen Christen an diesem Wochenende. Schewtschuk wünschte den Menschen in dem von Russland angegriffenen Land einen „großen Glauben an den Sieg der Ukraine“.
Dem Oberhaupt der UGKK zufolge leidet der Erlöser selbst im Körper des ukrainischen Volkes. „Das gibt unserem Leiden einen Sinn und wird zur Quelle unserer Widerstandskraft, der Energie zum Sieg“, so Schewtschuk.
Patriarch: „Kein Raum für Kapitulation vor dem Bösen“
Aus dem christlichen Auferstehungsglauben heraus kann und darf es keine Kapitulation vor dem Bösen in der Welt geben. Das betont Patriarch Bartholomaios I., das Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, in seiner diesjährigen Osterbotschaft
Quelle
Bartholomäus I. – Wikipedia
Neueste Nachrichten: Patriarch Bartholomäus I. (catholicnewsagency.com)
Patriarch Bartholomaios I.
Pascha Christi – Pascha der Kirche. Ein neuer Ostermorgen
Es ist unsere vom Osterglauben bestärkte Hoffnung, dass auch in unseren Tagen die Finsternis des Karfreitags durch das Lumen Christi überwunden werde und der Kirche auch in Europa ein neuer Ostermorgen beschieden sei.
Von Walter Kardinal Brandmüller
Rom, kath.net/as/wb, 16. April 2024
„In so vielen Predigten ist denn auch von Glaubenswahrheiten, sittlichen Normen des Evangeliums kaum mehr die Rede. Ist das nicht ein Verrat – ein wortloser Verrat? ‚Da verließen ihn alle und flohen‘ – vor den Herausforderungen der Botschaft Jesu.“
Von Walter Kardinal Brandmüller
Wieder einmal haben wir Ostern gefeiert – das Pascha, den Übergang vom Tod zum Leben: Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi – das einmalige Himmel und Erde erschütternde Ereignis des Jahres…, geschehen ein für allemal in der Heiligen Stadt Jerusalem.


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