Aktuelles in ‚Fels‘
‚Fels‘ – Katholisches Wort in die Zeit – Editorial im April 2024
Quelle
Hubert Gindert
Was ist katholisch?
Was ist katholisch – Weitere Beiträge
Liebe Leser,
Wenn wir uns als Christen am Wort und der Haltung Jesu ausrichten wollen, sind wir in dieser Gesellschaft eine kleine Minderheit. Dem sollten wir Rechnung tragen. Sind wir auf diese Situation vorbereitet?
Weltliches Denken und Anpassung an die Trends sind auch in die Kirche eingedrungen. Das haben wir beim dreijährigen Synodalen Prozess erlebt. Das ist auch der Fall, wenn die 2000jährige Lehre der Kirche,
Befreiende Autoritäten
Der Begriff „postliberal“ wird heutzutage verwendet

Quelle
R. R. Reno – Wikipedia
Das Wichtigste – Wikipedia
R.R. Reno 10.6.2024
Der Begriff „postliberal“ wird heutzutage verwendet. Zum größten Teil wird es in politischen Debatten verwendet. Aber meines Wissens wurde das Wort zuerst in einem theologischen Kontext geprägt. 1984 veröffentlichte George Lindbeck The Nature of Doctrine: Religion and Theology in a Postliberal Age. Das Buch endet mit einem Aufruf zur Entwicklung einer „postliberalen Theologie“.
Die liberale Theologie hat eine besondere Bedeutung. Seine Ursprünge liegen in der deutschen protestantischen Theologie im frühen 19. Jahrhundert, als das universitäre Studium der Philosophie und Geschichte von der kirchlichen Autorität unabhängig wurde. Gelehrte beanspruchten die Freiheit (daher der Begriff „liberal“), christliche Behauptungen mit den Werkzeugen dieser neuen Wissenschaften zu bewerten.
Sendungsauftrag der Kirche
Was jeder Katholik über die neue Pfarrei-Instruktion des Vatikans wissen sollte
Quelle
Im Wortlaut: Die Instruktion zur pastoralen Umkehr der Pfarreien – Vatican News
Kirche-und-Leben.de – Vatikan: Laien dürfen keine Pfarreien leiten
Das Forum Deutscher Katholiken zum Sendungsauftrag der Kirche – forum-deutscher-katholiken.de
Kommentar von Wolfgang Picken zum neuen Vatikan-Dokument – DOMRADIO.DE
To Participants in the Plenary of the Dicastery for the Clergy (6 June 2024) | Francis (vatican.va)
Dikasterium für den Klerus (vatican.va)
Vatikanische Instruktion „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde“: Deutsche Bischofskonferenz (dbk.de)
Kardinal Woelki: „Evangelisierung gehört zur DNA der Kirche“ (catholicnewsagency.com)
kath.net
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
München – Freitag, 24. Juli 2020
Mit scharfer Kritik haben einige deutsche Bischöfe auf die Anweisung von Papst Franziskus reagiert, dass Pfarreien „pulsierende Zentren der Begegnung mit Christus“ werden sollen. Die Reaktion erinnerte vielleicht daran, was Papst Franziskus den deutschen Hirten in Rom erklärt und den Gläubigen in seinem Brief sagte.
Worum aber geht es im eigentlichen Schreiben?
Ukrainischer Großerzbischof über Pastoral im Krieg
Ukrainischer Großerzbischof über Pastoral im Krieg: „Es gibt eine große Bekehrung zur Kirche“
Quelle
Grosserzbishof Swjatoslaw Schewtschuk
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 7. Juni 2024
Das Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, hat angesichts des Ukraine-Kriegs erklärt: „Es gibt eine große Bekehrung zur Kirche.“
„Die Kirche soll nicht bloß eine soziale Dienstleistungs-Organisation sein, sondern dem Leid einen Sinn geben“, betonte Schewtschuk im Gespräch mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ (aktuelle Ausgabe). „Unsere heutige pastorale Tätigkeit würde ich als Trauer-Pastoral bezeichnen. Millionen Ukrainer sind in Trauer. Schritt für Schritt entdecken wir, dass es am wichtigsten ist, da zu sein: bei jemandem zu sein, der in Trauer ist.“
Fides et Ratio – ‚Vernunft, eine göttliche Gabe‘

Quelle
Katholischer YouTuber Gordon Haupt: „Der Norden Deutschlands ist ein großes Missionsgebiet“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)
07.06.2024
Engelbert Recktenwald
Vernunft ist eine göttliche Gabe. Sie ist so göttlich, dass es schon einmal vorkommen kann, dass man sich selbst mit dem lieben Gott verwechselt. Das ist der Fall, wenn man der eigenen Vernunft die Autorität für die Bestimmung dessen zuschreibt, was moralisch gut ist oder nicht. Der Mensch wird zum „Schöpfer des Sittengesetzes“, wie es einst Karl Vorländer ausdrückte in der Meinung, damit Kants Autonomieauffassung wiederzugeben. Bei manchen Theologen wird Autonomie dann zum Zauberwort, um alle Autoritätsansprüche Gottes abzuwehren. Gott muss sich den Maßstäben des Menschen unterwerfen.


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