Gott – mehr als ein Wort: Grundlagen der Gotteslehre
Ein klassisches Lehrbuch im besten Sinn: Manfred Gerwing gibt einen tiefen Einblick in die Geschichte der Gotteslehre, stellt ihre wichtigsten Protagonisten und den Ertrag ihrer Denkleistung vor und diskutiert die Konzeptionen gegenwärtiger Trinitätstheologie sowie die Gottesfrage im Dialog der Religionen

Geschichtsbewusst Theologie studieren | Die Tagespost (die-tagespost.de) (Rezension)
Ein klassisches Lehrbuch im besten Sinn: Manfred Gerwing gibt einen tiefen Einblick in die Geschichte der Gotteslehre, stellt ihre wichtigsten Protagonisten und den Ertrag ihrer Denkleistung vor und diskutiert die Konzeptionen gegenwärtiger Trinitätstheologie sowie die Gottesfrage im Dialog der Religionen.
Wie man unsere Zivilisation wieder aufbaut
Wie man unsere Zivilisation wieder aufbaut, wenn man sich mit seiner Zeitmaschine verfahren hat: Der Survival-Guide zur Neuerfindung der Welt

Zeitmaschine kaputt? Kein Problem! “So ein cooles Buch” Randall Munroe
Was tun, wenn die eigene Zeitmaschine mitten im Nirgendwo den Geist aufgibt? Erstens: dieses Anleitungsbuch zur Hand nehmen. Zweitens: die Zivilisation, die man zurückgelassen hat, ganz einfach wieder neu aufbauen! Dieser durch und durch praktische Ratgeber bietet dem gestrandeten Zeitreisenden eine komplette und unterhaltsame Übersicht zur Erschließung aller Errungenschaften unserer hoch industrialisierten Welt, von der Erfindung des Rades bis zum modernen Computer. Ein Must-have für jeden Zeitreisenden!
Äbtissin Hildegard Brem gestorben
Zisterziensterinnenabtei Mariastern | Willkommen (kloster-mariastern.at)
Abtei Mariastern-Gwiggen – Wikipedia
Buchreihe: Botschaft von Gottes Güte Band 1-4 – Missio
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Montag, 26. August 2024
Die Äbtissin des Zisterzienserinnen-Klosters von Mariastern-Gwiggen in Österreich, Hildegard Brem OCist, ist am Freitag im Alter von 73 Jahren nach einer kurzen, aber schweren Krankheit gestorben. Sie war über das Kloster hinaus bekannt etwa als Übersetzerin der vierbändigen Ausgabe der “Botschaft von Gottes Güte” von Gertrud von Helfta sowie als Dozentin an der Hochschule Heiligenkreuz.
Zum 140. Geburtstag – Ein Philosoph unter dem Kreuz
Ungewißheit und Wagnis. Neu herausgegeben im Auftrag der Peter-Wust-Gesellschaft. Einleitung und Anmerkungen von Werner Schüßler

Startseite – Peter-Wust-Gesellschaft e.V.
Peter Wust – Wikipedia
Peter Wust (1884 – 1940) gehört neben Gabriel Marcel zu den wichtigsten Vertretern einer christlichen Existenzphilosophie. In seinem Hauptwerk ‘Ungewißheit und Wagnis’ von 1937 entwickelt er, in Auseinandersetzung mit der Existenzphilosophie und philosophischen Anthropologie, aber auf dem Hintergrund der klassischen Metaphysik, eine christliche Anthropologie, die das Entscheidende des Menschen in seiner ‘Insecuritas’-Situation sieht. In dieser prinzipiellen Ungesichertheit des Menschen, die auf den verschiedensten Ebenen wie Wissenschaft, Philosophie und Religion aufgewiesen wird, sieht Wust etwas Positives, denn sie eröffnet ihm zufolge denjenigen Raum, in dem der Mensch sein Menschsein erst wirklich realisieren kann, nämlich den Raum endlicher Freiheit, die aber immer auch den Wagnischarakter menschlichen Seins mit einschließt.
Papst: Im Heiligen Jahr Abschaffung der Todesstrafe fordern
Katholische Gläubige sollen im kommenden Heiligen Jahr “mit einer einheitlichen Stimme” die komplette Abschaffung der Todesstrafe fordern. Diesen Vorschlag äußerte Papst Franziskus im Vorwort zu einem Buch des US-amerikanischen Laienseelsorgers Dale Recinella, der Vatikan veröffentlichte den Papsttext an diesem Sonntag

Quelle
Papst bittet um Gebet zur Abschaffung der Todesstrafe – Vatican News
Papst Franziskus schreibt Vorwort für Buch über Personen, die zum Tode verurteilt wurden (catholicnewsagency.com)
Neue Formulierung der Nr. 2267 des Katechismus der katholischen Kirche bezüglich der Todesstrafe (1. August 2018) (vatican.va)
Fisichella zu Heiligem Jahr: Hoffnung in Zeiten von Rachsucht – Vatican News
Franziskus verwies auf den von ihm selbst geänderten Passus des Katechismus, in dem es seit 2018 heißt, dass die Todesstrafe in jedem Fall “unzulässig ist, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt” (Nr. 2267). Hinrichtungen könnten Schuldlose treffen, argumentierte der Papst, und sie förderten auch keineswegs die Gerechtigkeit, im Gegenteil: Vielmehr nähre die Todesstrafe “ein Rachegefühl, das sich in ein gefährliches Gift für unsere zivilen Gesellschaften verwandelt”. Staaten sollten Gefangenen ermöglichen, “ihr Leben wirklich zu ändern, statt Geld und Ressourcen darauf zu verwenden, sie zu töten, als wären sie nicht mehr würdig, zu leben und müssten entsorgt werden”, schrieb Franziskus.
Wie kommt der Hunger in die Welt?
Wie kommt der Hunger in die Welt?: Antworten auf die Fragen meines Sohnes

Zum 90. Geburtstag des renommierten Globalisierungskritikers – mit aktuellem Vorwort des Autors
Warum sterben Menschen an Hunger, während anderswo Nahrungsmittel vernichtet werden? Kinderfragen, die den Finger in eine schwärende Wunde legen, nimmt Jean Ziegler zum Anlass für seinen Klassiker der Globalisierungskritik. Die Erde könnte 12 Milliarden Menschen ernähren, tatsächlich aber werden sehr viele niemals satt. Angestoßen von den Fragen seines Sohnes hat Jean Ziegler, langjähriger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, die Fakten zum Welthunger zusammengetragen.


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