Die vielen Gesichter des einen Gottes
Die vielen Gesichter des einen Gottes: Christlich-Jüdischer Dialog: eine Anfrage an Exegese, Theologie und Spiritualität
Das Buch enthält in seinem ersten Teil eine kritische Darstellung der wichtigsten Verlautbarungen der katholischen Kirche in Bezug auf ihr Verhältnis zum Judentum und bietet damit eine solide Einführung in die vielfältigen Themen und Probleme des christlich-jüdischen Dialogs.
Der zweite Teil widmet sich bedeutenden Initiativen Johannes Pauls II. und behandelt als neuen Höhepunkt des Dialoges den Besuch Benedikts XVI. in der römischen Synagoge (17. Januar 2010). Papst Benedikt bestätigte den bisherigen Weg des Dialoges und lud zu seiner Vertiefung ein. Nach den vatikanischen Verlautbarungen sind die Christen dazu aufgerufen, die religiöse Welt der Juden so zu sehen, wie die Juden selbst sie wahrnehmen und leben.
Acht Tage Revolution: Ein dokumentarisches Journal aus Minsk

US-Bischöfe besuchen Ukraine: „Bereit, auf jede erdenkliche Weise zu helfen“ – Vatican News
Belarus, August 2020. Die Präsidentschaftswahl ist in vollem Gange. Artur Klinau, Schriftsteller und Künstler, erhält einen Anruf: Seine Tochter Marta wurde verhaftet. Er fährt nach Minsk und macht sich auf die Suche. In den überfüllten Gefängnissen der Stadt werden Menschen festgehalten, die gegen massive Wahlfälschungen protestiert haben und nun der Gewalt der Staatsmacht ausgeliefert sind. Erschütternde Berichte über Folterungen dringen nach außen.
Minsk: Sonnenstadt der Träume
Wer zum erstenmal nach Minsk kommt, ist irritiert und überwältigt von den riesigen Boulevards, den endlosen Parks mitten im Zentrum, den vielen mit sonderbarem Dekor reich verzierten Palästen


Die Revolution hat ein weibliches Gesicht: Der Fall Belarus
Wer zum erstenmal nach Minsk kommt, ist irritiert und überwältigt von den riesigen Boulevards, den endlosen Parks mitten im Zentrum, den vielen mit sonderbarem Dekor reich verzierten Palästen. Von den Sowjets als ideale Stadt, als Verwirklichung der kommunistischen Utopie entworfen, hat Minsk sich in einen Raum des Absurden verwandelt: architektonisches Monument einer Stadt des Glücks und Ausdruck der Unmöglichkeit, es zu erlangen. Hier findet der Kampf um die Zukunft statt, die Demokratie drängt hinein, die die Errichtung einer idealen Stadt schon immer torpediert hat. Der weißrussische Künstler, Architekt und Publizist Artur Klinau porträtiert die „Sonnenstadt der Träume“, erzählt vom Widerstand gegen die Diktatur Lukaschenkos und konstatiert das Verschwinden Europas in der Dämmerzone Weißrussland. Artur Klinaǔ, geboren 1965, ist Herausgeber des einzigen Magazins für zeitgenössische Kunst in Weißrussland pARTisan. Er lebt in Minsk.
Entscheidung in Kiew: Ukrainische Lektionen *UPDATE
Karl Schlögel beweist mit dem Titel ‚Entscheidung in Kiew: Ukrainische Lektionen‘ erneut, dass er der Kenner Osteuropas und seit vielen Jahren in der Ukraine unterwegs ist

Donezbecken
*Frieden. Für jedes Kind. | unicef.ch
Putins Netz – Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste (995)
Karl Schlögel beweist mit dem Titel ‚Entscheidung in Kiew: Ukrainische Lektionen‘ erneut, dass er der Kenner Osteuropas und seit vielen Jahren in der Ukraine unterwegs ist. Er zeigt uns, dass man auf die Städte der Ukraine schauen muss, wenn man wirklich wissen will, was in Europa gerade passiert. Darunter zählen unter anderem Lemberg, Odessa, Czernowitz, Kiew, Charkiw und Donezk. All diese Namen stehen für einst blühende Städte, für eine Kultur von eigenem Rang. Doch mit dem Krieg ist eine Kontroverse über die politische und kulturelle Eigenständigkeit des Landes und seiner Städte ausgebrochen. Selbst in der unruhigen jüngsten Zeit hat Schlögel Reisen in die kulturell vielfältige Ukraine unternommen. Er führt mit seinen Städtebildern dem Leser vor Augen, was gar nicht fern von uns auf dem Spiel steht.
Eugenio Corecco. La grazia di una vita
Fin dalla primissima infanzia Eugenio Corecco ha saputo che il senso della sua vita era una vocazione ed una vocazione alla pienezza

Fin dalla primissima infanzia Eugenio Corecco ha saputo che il senso della sua vita era una vocazione ed una vocazione alla pienezza. Ha colto fin dall’inizio la grande promessa inclusa nella sua chiamata al sacerdozio: Chi lo chiamava, un Altro, avrebbe compiuto il suo desiderio di realizzazione. Per questo ha sempre obbedito, con impegno, serietà e «senza sotterfugi», come amava ripetere. Si lasciava condurre dalla mano del Signore, riconoscendo che era questa stessa mano che gli donava l’indomito desiderio di pienezza, che l’ha reso capace di scelte coraggiose e soprattutto di appassionarsi ai compiti – sempre più importanti – che via via gli venivano affidati. Ha imparato ogni momento a non anteporre i suoi piani a quelli di Dio e ad accettare, alla fine con totale amoroso abbandono, la modalità del compimento che il Signore aveva predisposto per lui, perché la sua vita conoscesse una fecondità, che stupiva lui per primo. Il suo non è mai stato un cammino solitario: aveva veramente il dono dell’amicizia.
Traurige Moderne
Traurige Moderne: Eine Geschichte der Menschheit von der Steinzeit bis zum Homo americanus

Familienstrukturen sind der unbewusste Motor der Geschichte. Von dieser bahnbrechenden Erkenntnis aus erzählt Emmanuel Todd die Geschichte der Menschheit neu: Vom frühen Homo sapiens, der in Kleinfamilien lebte, über die großen Kulturen des Altertums mit ihren immer komplexeren Großfamilien bis zur Rückkehr des Homo americanus zur Kernfamilie der Steinzeit. Wer die Lage der Menschheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts verstehen will, sollte dieses luzide Buch des großen französischen Querdenkers lesen.




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