Die Rosenkranzkönigin von Pompeji und ihr Advokat Bartolo Longo
Die Rosenkranzkönigin von Pompei und Ihr Advokat Bartolo Longo | Sarto Verlag
„Bartolo Longo begann mit der bescheidenen Katechese für die Bauern des Tales um Pompei und mit dem Rosenkranzgebet vor dem berühmten Muttergottesbild; dann erfolgte die Errichtung des grossartigen Heiligtums und die Gründung der Werke der Nächstenliebe für die Kinder von Strafgefangenen. Aus Liebe zu Maria wurde er Schriftsteller, Apostel des Evangeliums, Verkünder des Rosenkranzgebetes, Begründer des grossartigen Heiligtums inmitten ungeheurer Schwierigkeiten und Feindlichkeiten; aus Liebe zu Maria schuf er Einrichtungen der Nächstenliebe, wurde er für die Kinder der Armen zum Bettler, verwandelte er Pompei in eine lebendige Hochburg menschlicher und christlicher Güte; aus Liebe zu Maria ertrug er schweigend Quälereien und Verleumdungen und machte ein langes Gethsemane durch, stets voll Vertrauen in die Vorsehung und immer dem Papst und der Kirche gehorsam.“
Philosophie des Abendlandes
„Die Philosophie des Abendlandes“ wurde während des Zweiten Weltkriegs geschrieben
„Die Philosophie des Abendlandes“ wurde während des Zweiten Weltkriegs geschrieben. Die Grundlagen dafür entstammten einer Vorlesungsreihe über die Geschichte der Philosophie, die Bertrand Russell zwischen 1941 und 1942 an der Barnes Foundation in Philadelphia hielt. Das berühmte Standardwerk des Nobelpreisträgers für Literatur bietet eine Einführung in die westliche Philosophie von den Vorsokratikern bis ins frühe zwanzigste Jahrhundert. Es ist in drei Bücher unterteilt: die Philosophie der Antike, die katholische Philosophie und die Philosophie der Neuzeit.
Abendland: Geheiligte Kultur, geliebte Heimat
Fünfunddreißig bislang nicht als Buch edierte Texte Gerd-Klaus Kaltenbrunners (1939–2011) und neun Reprints belegen die unvergängliche Bedeutung unseres Kulturraumes und widerlegen linksliberale Schmähungen unseres Erbes

Der Zauber des Abendlandes | Die Tagespost/Rezension
Pirmin Meier: Gerd-Klaus Kaltenbrunner
Gerd-Klaus Kaltenbrunner | Verlag Antaios
Gerd-Klaus Kaltenbrunner – Wikipedia
Fünfunddreißig bislang nicht als Buch edierte Texte Gerd-Klaus Kaltenbrunners (1939–2011) und neun Reprints belegen die unvergängliche Bedeutung unseres Kulturraumes und widerlegen linksliberale Schmähungen unseres Erbes. Während die frühen Schriften des Autors ihn als maßgeblichen Konservativen im deutschen Sprachgebiet ausweisen, zeigt sein Spätwerk das Christentum als eigentliches Vermächtnis unserer Heimat auf. An dem vorliegenden Band kommt niemand vorbei, der sich mit abendländischer Identität beschäftigt.
15. Oktober – Teresa von Avila *UPDATE
Jubiläumsjahr: 500 Jahre Teresa von Avila
Amazon.de : Teresa von Avila
Der unverwest bleibende Leib der heiligen Teresa von Ávila: Ein Wunder nach fast 500 Jahren (catholicnewsagency.com)
*15. Oktober – Hl. Teresa von Avila
Theresa von Ávila „die Große“ – Ökumenisches Heiligenlexikon
Mit einem Festjahr feiert der Karmelitenorden 2015 den 500. Geburtstag der heiligen Teresa von Avila. Die Mystikerin und Kirchenlehrerin Teresa von Avila gehörte dem Karmelitinnenorden an, den sie reformierte und zu einer neuen Blüte brachte. 1614 wurde sie von Papst Paul V. seliggesprochen, 1617 zur Schutzpatronin von Spanien ernannt und 1622 heiliggesprochen. 1970 erhob Paul VI. Teresa als erste Frau in der Geschichte der Kirche zur Kirchenlehrerin. Ihr liturgischer Festtag ist der 15. Oktober.
Papst würdigt Kardinal Rafael Merry del Val
Leo XIV. hat den Diener Gottes Kardinal Rafael Merry del Val (1865-1930) als „gelehriges Werkzeug im diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls“ in einer „Zeit großer Herausforderungen“ gewürdigt. Der Kardinal, der unter Papst Leo XIII., Papst Pius X. und Benedikt XV. diente, war lange Zeit in der Ausbildung der Diplomaten des Heiligen Stuhls aktiv. Zum 160. Jahrestag der Geburt des Kardinals empfing Papst Leo XIV. am Montag eine Studiengruppe zu del Val im Vatikan

Quelle
Die Litanei der Demut (Kardinal Merry del Val) – Plinio Correa de Oliveira
Der Kardinal, der vier Päpsten diente | FSSPX Aktuell
Merry Del Val. Il cardinale che servì quattro papi : De Mattei, Roberto: Amazon.de: Bücher
30Giorni | Ein spanischer Aristokrat für Papst Sarto (von Gianpaolo Romanato)
Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
Bei der Audienz für die „Kinder der Familie Merry del Val“ erinnerte Papst Leo XIV. an den beeindruckenden Lebenslauf des Kardinals, der einen spanischen Diplomaten als Vater hatte und eine englische Mutter. Von Kindheit an kannte er daher verschiedene Sprachen und Kulturen, was ihm auch bei seinem Dienst für den Heiligen Stuhl zu Gute kam:
„Schon in jungen Jahren wurde er in den Dienst von Leo XIII. berufen, um heikle Angelegenheiten zu behandeln. Kurz darauf wurde er als apostolischer Delegat nach Kanada entsandt, wo er sich für die Einheit der Kirche und die katholische Erziehung einsetzte. Er war Student an der heutigen Päpstlichen Akademie für Diplomatie, einer Institution, deren Leitung er später übernahm (…) und im Alter von nur 38 Jahren, ernannte ihn der heilige Pius X. zum Kardinal und wählte als Staatssekretär.“
Logos · Ethos · Eikon: Das Wahre, Gute und Schöne aus christologischer Perspektive
Jene drei Grundwerte, die in der griechischen Philosophie vorformuliert worden sind, haben 500 Jahre später in Jesus Christus Gestalt angenommen und leben seither in der Kirche als der Braut Christi weiter: das Wahre, das Gute und das Schöne


Jene drei Grundwerte, die in der griechischen Philosophie vorformuliert worden sind, haben 500 Jahre später in Jesus Christus Gestalt angenommen und leben seither in der Kirche als der Braut Christi weiter: das Wahre, das Gute und das Schöne. Sich auf diese Werte zurückzubesinnen und Christus wieder in den Mittelpunkt des Denkens zu rücken, ist das Anliegen des vorliegenden Buches. Dieses Bemühen ist umso wichtiger in Zeiten, in denen Ideologen eine Wahrheit beanspruchen, die sie nicht haben; in denen selbst jene, die zu Hütern der Moral und des Rechts bestellt sind, gegen zentrale ethische Grundsätze verstoßen; und in denen Künstler und Kulturschaffende das Schöne als Kitsch abtun und stattdessen das Authentische im Häßlichen suchen.
Die Päpstliche Schweizergarde: aus Sicht der Fotografin Jessica Krämer
Die Päpstliche Schweizergarde: aus Sicht der Fotografin Jessica Krämer – Mit ihrem neuen Bildband „Die Päpstliche Schweizergarde aus Sicht der Fotografin Jessica Krämer“ legt die deutsche Fotografin ein außergewöhnliches Werk vor. Auf 312 Seiten eröffnet sie seltene Einblicke in die Welt der traditionsreichsten Militärtruppe der Welt

Rezension
Jessica Krämer – Fotografin hinter der Kulisse des Vatikans – Video
Der Bildband eröffnet dem Betrachter seltene Einblicke in die Welt der Päpstlichen Schweizergarde – in ihre Aufgaben, ihren Alltag und das Leben hinter den historischen Mauern des Vatikans. Die Gardisten sind weit mehr als ein farbenprächtiges Fotomotiv: Es sind gläubige junge Männer, die ihre Kraft, ihre Treue und im Ernstfall sogar ihr Leben in den Dienst des Papstes stellen, acriter et fideliter – tapfer und treu. Mit meinen Fotografien begleite ich sie bei Wachdiensten, feierlichen Zeremonien und besonderen Momenten – und mache sichtbar, was sonst im Verborgenen bleibt: die Mischung aus Tradition, Disziplin, Gemeinschaft und Menschlichkeit, die den Dienst in der Päpstlichen Schweizergarde so einzigartig macht. Jessica Krämer, Fotografin



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