Literatur/Musik/DVD

Briefwechsel 1934-1988

Briefwechsel 1934-1988 – Josef Pieper und Hans Urs von Balthasar

Josef Pieper und Hans Urs von Balthasar gehören zu den herausragenden katholischen Intellektuellen in der Philosophie und Theologie des 20. Jahrhunderts. Jedem auf seine Weise, und darin einander freundschaftlich verbunden, geht es um einen lebenswirksamen Zugang zur Wahrheit des katholischen Glaubens. Ihre Korrespondenz umfasst die Jahre 1934-1937 und eine zweite Phase ab 1948 bis zum plötzlichen Tod Hans Urs von Balthasars im Juni 1988. Der Briefwechsel ist nicht bloß ein gewichtiges, kirchengeschichtlich aufschlussreiches Dokument, sondern vor allem ein Zeugnis gegenseitiger Wertschätzung im gemeinsamen Eintreten für die Erneuerung des katholischen Glaubens.

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Was sie schon immer übers Klima wissen wollten

Das denke ich über Bojanowskis neues Buch (Teil 2) | #133. Energie und Klima – YouTube

[Rezensiert] Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten (Axel Bojanowski) Zusammengefasst.

Macht im Umbruch

Macht im Umbruch: Deutschlands Rolle in Europa und die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts

„Das Buch zur Frage der Zeit“ 

Wir alle spüren, dass Deutschland eine Macht im Umbruch ist, ein Land, das tiefgreifende Veränderungen erfährt. Was bedeutet der Wandel der Welt für das Selbstverständnis Deutschlands, vor welchen Herausforderungen stehen wir, und was müssen die Deutschen jetzt tun, um nicht abgehängt zu werden, sondern aktiv gestalten zu können, innen- wie außenpolitisch?

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Welt in Aufruhr: Die Ordnung der Mächte im 21. Jahrhundert

Spätestens seit dem Abzug westlicher Truppen aus Afghanistan und dem russischen Überfall auf die Ukraine wissen wir, dass die bislang geltende Ordnung an ihr Ende gekommen ist. Die Welt ist in Aufruhr

Bestsellerautor Herfried Münkler zum Krieg in Gaza: «Diese Bilder können kriegsentscheidend sein» | Tages-Anzeiger
Welt in Aufruhr

Spätestens seit dem Abzug westlicher Truppen aus Afghanistan und dem russischen Überfall auf die Ukraine wissen wir, dass die bislang geltende Ordnung an ihr Ende gekommen ist. Die Welt ist in Aufruhr. Doch wie wird sie sich neu sortieren, und wie wird sie im 21. Jahrhundert aussehen? Vor welchen Umwälzungen, Brüchen und Umbrüchen stehen wir?

Eine auf Werten und Normen fußende Weltordnung durchzusetzen, übersteigt die Fähigkeiten des Westens. Die USA, einst „Weltpolizist“, befinden sich trotz internationalen Engagements auf dem Rückzug; die UN, der man diese Rolle ebenfalls zugedacht hatte, blockiert sich selbst. Und die Europäer sind schlicht nicht imstande, eine Weltordnung zu hüten. Eine prekäre, risikoreiche Lage, in der auch ein Blick in die Geschichte und auf frühere weltpolitische Konstellationen hilfreich ist, um Hinweise auf die künftige, sich jetzt herausbildende Ordnung zu erhalten.

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Eden Culture – Ökologie des Herzens für ein neues Morgen

Eden Culture

Wo Zukunft wachsen kann

Wo Zukunft wachsen kann: Von der schiefen Bahn in ein neues Leben. Geschichten von Versöhnung und Neuanfang

Das Seehaus ist einzigartig in Deutschland. Jugendlichen Straftätern wird dort die Möglichkeit zum Strafvollzug in freier Form gegeben als Alternative zur herkömmlichen Haftstrafe. Ein Knast ohne Gitter? In Familien-WGs, in denen sogar kleine Kinder leben? Was erst einmal schwer vorstellbar klingt, ist entgegen aller Wahrscheinlichkeit ein außergewöhnliches Erfolgskonzept: Die Jungs, wie sie genannt werden, haben einen streng durchgetakteten Tages- und Arbeitsplan, der vielen von ihnen härter erscheint als der Alltag im Gefängnis. Ihnen wird Vertrauen und Verantwortung entgegengebracht, dafür müssen sie sich bewähren, um in der Hierarchie der Wohngemeinschaft zu bestehen. Christliche Werte spielen eine wichtige Rolle. Aber sie werden auch mit ihren Taten konfrontiert – zum Beispiel im Programm „Opfer und Täter im Gespräch“.

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Nizäa – Das erste Konzil: Historische, theologische und ökumenische Perspektiven

Das Konzil von Nizäa gilt als epochales Ereignis. Es hat die Streitfrage, ob Jesus Christus Gottes Sohn ist, dogmatisch geklärt und die Position des Arius zurückgewiesen

Warum das Konzil von Nizäa vor 1700 Jahren auch ohne Papst ein Erfolg war

Das Konzil von Nizäa gilt als epochales Ereignis. Es hat die Streitfrage, ob Jesus Christus Gottes Sohn ist, dogmatisch geklärt und die Position des Arius zurückgewiesen. Und doch wirft Nizäa bis heute Fragen auf – historische, theologische und ökumenische: Wie kam Arius dazu, zu bestreiten, dass Sohn und Vater gleichermaßen Gott sind? Hat das Konzil den galiläischen Wanderprediger nicht zu einem göttlichen Wesen hochstilisiert und den Boden des biblischen Gottesglaubens verlassen? Wie sieht der historische Kontext der arianischen Kontroverse aus? Welche Interessen verfolgte Kaiser Konstantin, als er die Bischöfe in seine Residenz einlud? Beginnt hier die problematische Symbiose von Thron und Altar? Ist mit dem Dogma, dass Jesus Gottes Sohn ist, die Abkehr vom Judentum vollzogen worden?
Die Wirkungsgeschichte des Konzils von Nizäa kann kaum überschätzt werden. Wie aber kann es unter modernen Bedingungen neu gedeutet werden?

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