Der katholische Glaubensschatz nach Franz Spirago
Der katholische Glaubensschatz | Sarto Verlag

Ein alter Glaubensschatz in neuem Gewand
Rezension
Der Katholische Volkskatechismus von Franz Spirago, erstmals 1894 erschienen, hat Generationen von Gläubigen geprägt, gestärkt und begleitet. Jetzt kehrt dieses Meisterwerk der Glaubensverkündigung in einer neu bearbeiteten und erweiterten Ausgabe zurück – übersichtlich, verständlich und mit aktuellem Zugang für unsere Zeit als ‘Der katholische Glaubensschatz’.
Franz Spirago verstand es wie kaum ein anderer, den katholischen Glauben lebendig und greifbar zu vermitteln. Mit fundierten Erklärungen, anschaulichen Beispielen und der Weisheit der Kirchenväter führt er den Leser ein in
Russland: Patriarch Kyrill im Weihnachts-Interview *UPDATE
Der Moskauer Patriarch Kyrill sieht in Russland einen vortrefflichen Hort der Menschenrechte und Religionsfreiheit


Quelle
Papst Leo schickt Hilfen in die Ukraine
Leo XIV. ruft zu Waffenstillstand an Weihnachten auf
Der vergessene Soldat: Autobiographie
*Putin und Kyrill pervertierten zu Weihnachten erneut die Botschaft vom Christentum
Im traditionellen Weihnachtsinterview, das vom Sender “Rossija 1” zum orthodoxen Weihnachtsfest ausgestrahlt wurde, erörterte das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche u.a. die Frage, woher die Spannungen zwischen Russland und dem Westen rührten. Nach dem Ende der Sowjetunion hätten das Volk und die Regierung erkannt, dass Menschenrechte und Religionsfreiheit unbedingt geachtet werden müssen. Zudem seien in Russland inzwischen auch Marktwirtschaft und Freizügigkeit vollumfänglich gegeben.
De civitate Dei/Vom Gottesstaat

De civitate Dei – Wikipedia
“Augustinus: De civitate Dei” online kaufen
Nach seinen berühmten ‘Bekenntnissen’, in denen Augustinus seine Bekehrung zum Christentum erzählte, entstand in den Jahren 413-426 die zweite philosophisch-theologische Abhandlung ‘Vom Gottesstaat’. Sie umfaßt 22 Bücher und ist als Verteidigungsschrift angelegt, weil man dem Christentum den Untergang des römischen Reiches anlastete.
Tabu: Was wir nicht denken dürfen und warum
Tabu: Was wir nicht denken dürfen und warum. Das prägende Thema unserer Zeit – tiefgründig, provokant und psychologisch erklärt

Peter Hahne spricht Klartext bei Raphael Bonelli
Peter Hahne: “So schlimm stand unser Land noch nie da”
Peter Hahne: “Jetzt beginnt das, wovor ich immer gewarnt habe!”
Unsere Gesellschaft ist voller Tabus, die niemand braucht
Migration, Demografie, Gender, Klima, Corona, Abtreibung, das christliche Europa: Es gibt Themen, über die wir nicht einmal nachdenken dürfen. Wenn wir es dennoch wagen, dazu einen eigenständigen Gedanken zu formulieren, riskieren wir, gecancelt zu werden. Die neuen Anständigen haben ihre Methoden perfektioniert, um jede abweichende Stimme zum Schweigen zu bringen. Die Tyrannei des neuen Anstands wird durchgesetzt mit den Techniken von Framing, Moral Licensing, Agenda Setting, Whataboutismus. Sie führen zu Shitstorms, Cancel Culture und der existenziellen Vernichtung.
Jesus erleben in einer digitalisierten Welt
Jesus erleben in einer digitalisierten Welt: Ruhe finden, Kraft schöpfen, neu staunen – Gott wahrhaftig im Alltag erleben in einer Welt der Rastlosigkeit und digitalen Reiz-Überflutung

Endlose Informationsfluten, ständige Erreichbarkeit, permanente Reizüberflutung – wir leben in einer Welt voller Ablenkungen. Und doch fühlen wir uns oft leer, erschöpft und entwurzelt. Unsere Seele hungert nach mehr – nach Tiefe und echtem Leben: nach Gott. Der Bestsellerautor John Eldredge zeigt einen anderen Weg: den Weg des “gewöhnlichen Mystikers”. Eine uralte, wunderschöne Alternative zur Rastlosigkeit unserer Zeit. Dieses Buch ist eine Einladung, die heilende Gegenwart Jesu mitten im Alltag zu erfahren – nicht als Theorie, sondern als lebendige Realität.
Kirchenrecht nach dem Konzil
Kirchenrecht nach dem Konzil: Vatikan legt Textsammlung vor
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Quelle
Dikasterium Dikasterium für die Gesetzestexte Profil
Vatikan-Experte sieht Reformbedarf bei Kirchenrecht – Vatican News
Kirchenverfassung – Wikipedia
Kirche und Menschenrechte: Swiss Cath News
Die Vatikanbuchhandlung LEV veröffentlicht dieser Tage ein kirchenrechtliches Buch, das historische Texte aus den Jahren 1964 bis 1981 erstmals geschlossen zugänglich macht. Der Band dokumentiert die Arbeiten zur nie promulgierten Lex Ecclesiae Fundamentalis und versammelt damit Materialien aus der unmittelbaren Nachkonzilszeit bis zur Zeit Johannes Pauls II.


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