Den Menschen den Zugang zu Gott zu öffnen
Buch zum Thema “Mission Neuevangelisierung”
Das Buch sucht nicht nur nach den Ursachen für die gegenwärtige Krise des katholischen Glaubens in Europa, sondern gibt auch Ansatzpunkte für eine wirksame Neuevangelisierung.
Linz, kath.net, 7. Mai 2012
Was sind die Ursachen des Glaubensniederganges? Wie kann man ihnen wirksam begegnen? Diesen Fragen geht der Theologe Michael Gurtner in seinem Buch “Mission Neuevangelisierung” nach und versucht so die Ansatzpunkte für eine wirksame Neuevangelisierung des Westens offenzulegen. Das Buch ist Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. zum 85. Geburtstag gewidmet.
Robert Spaemann: Über Gott und die Welt
Eine Autobiographie in Gesprächen
“Ich wäre Gärtner geworden, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte.”
Er ist wie Günter Grass, Martin Walser und Joseph Ratzinger 1927 geboren, Zeitgenosse von Habermas und Enzensberger und sein Leben verlief so spannend wie kein zweites seiner Generation. Die Mutter war Tänzerin bei Mary Wigman, sein Vater Kunsthistoriker. Seine Eltern waren links, atheistisch und lebten in der Berliner Bohème der Zwanziger Jahre. 1942, nach dem Tod seiner Mutter, wird der Vater zum katholischen Priester geweiht. 1944 ist Spaemann bei einem Bauer untergetaucht, er ist Deserteur im eigenen Land. Entdeckt man ihn jetzt, wird er sofort erschossen. Heute ist Robert Spaemann der bedeutendste konservative Philosoph im In und Ausland. In einem langen Gespräch mit Stephan Sattler resümiert er sein Leben, ganz unter der Maxime der Suche nach dem, “was in Wahrheit ist”. Spaemann ist der bedeutendste konservative Philosoph im In- und Ausland und bekennender Gegner der Nutzung der Atomkraft und der Genmanipulation. Weiterlesen
Nach uns die Kernschmelze: Hybris im atomaren Zeitalter
Kurzbeschreibung
Der grosse Philosoph Robert Spaemann weist nach: Die Nutzung der Atomkraft ist ein Verbrechen. Seit über 50 Jahren spricht sich der Philosoph Robert Spaemann ausdrücklich gegen die Nutzung der Atomenergie aus. Als einer der führenden Skeptiker in dieser Debatte fühlt sich Robert Spaemann weniger durch politische Programme zu seiner Stellungnahme veranlasst, als vielmehr – philosophisch und theologisch – aus ethischen Gründen verpflichtet. Weiterlesen
Neues Buch von Samir Khalil Samir mit Michaela Koller
Muslime und Christen, Erfahrung aus der Geschichte für eine friedliche Zukunft
Rom, 5. Dezember 2011, zenit.org
Islamisierung und Islamfeindlichkeit sind nur die Eckpunkte in einem weiten Diskussionsfeld, das sich durch das Erstarken der muslimischen Religion und Kultur in Europa eröffnet hat. Auf der einen Seite steht eine multikulturelle und laizistische Gesellschaft, in der christlicher Glaube und Brauchtum immer mehr an Kontur verlieren, auf der anderen Seite eine starke islamische Identität, die teils radikale Züge annimmt und die Kultur des Okzidents kategorisch ablehnt. Viele Christen schauen mit Besorgnis auf dieses Panorama der verhärteten Fronten, das sich vor allem seit den gewaltsamen Übergriffen auf Christen in Ägypten und anderen Teilen des Nahen Ostens abzeichnet. Sie fragen sich, was aus der eigenen Religion in Europa werden wird und wie sie den Muslimen begegnen sollen.
Mein Bruder, der Papst
Dem Papst liegt nach den Worten seines Bruders Georg Ratzinger viel an einer würdigen und korrekten Feier der Liturgie
Niemand kennt Papst Benedikt XVI. besser, keiner ist mit ihm enger vertraut als sein Bruder Georg Ratzinger. Gemeinsam wurden sie zu Priestern geweiht, bis heute verbringen sie ihren Urlaub zusammen und telefonieren fast täglich miteinander. Georg Ratzinger erzählt offen aus dem privaten Leben des katholischen Kirchenoberhaupts: Wie er als Kind war und zum Glauben fand, wie die Familie die Wirren des Krieges überstand, warum in Joseph der Wunsch wuchs, der Kirche zu dienen, und wie diese Entscheidung ihn schliesslich bis zu seiner Papstwahl im Jahr 2005 führte. Ein anrührendes und authentisches Porträt, zugleich auch ein bewegendes Zeugnis einer tiefen Geschwisterbeziehung. Mit umfangreichem Bildmaterial. Weiterlesen
Das Zweite Vatikanische Konzil
Eine bislang ungeschriebene Geschichte
Fünfzig Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil (1962–1965) kann jetzt erst die Phase unabhängiger Geschichtsschreibung beginnen. Trotz der hohen Erwartungen und entgegen den Hoffnungen vieler Katholiken, war die Zeit, die auf das Konzil folgte, kein neuer “Frühling” und kein “zweites Pfingsten” für die Kirche, sondern – wie Paul VI. und seine Nachfolger zugegeben haben – eine Periode der Krise und oftmals der Verwirrung gerade in Fragen der Glaubensverkündigung. In unserer Zeit hat sich wohl auch deshalb eine lebhafte Diskussion über das Verhältnis von “Buchstabe” und “Geist” des Konzils entzündet. Zwei “Hermeneutiken” stehen sich gegenüber und ihre Vertreter streiten über die Autorität der Dokumente und über die Deutungshoheit. Weiterlesen
Der Rhein fliesst in den Tiber
“Geist des Konzils”
Es ist klar, dass die Geschiche dieses Konzils wird geschrieben werden müssen nach den besten erprobten Regeln für Historiker, wie sie von klassischen Autoren aufgestellt wurden.
Die erste dieser Regeln ist: “Wage es nicht, etwas Falsches zu sagen und ebenso: Wage es nicht, die Wahrheit zurückzuhalten. In dem was Du schreibst, sei nichts, was den Verdacht auf Parteilichkeit oder Feindseligkeit aufkommen lässt.” (Cicero, OR. 11,15)
Papst Paul VI.
31. Januar 1966
(Hinterer Buchdeckel)








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