Literatur/Musik/DVD

Segenspfarrer vom Allgäu. Augustinus Hieber 1886 – 1968

Pfarrer Weigl schreibt: ,’Ein Buch über das Wirken eines heiligmässigen, geisterfüllten Priesters, gerade in unseren Tagen, ist ein grosses Segensgeschenk‘

Pfarrer Weigl schreibt: ,’Ein Buch über das Wirken eines heiligmässigen, geisterfüllten Priesters, gerade in unseren Tagen, ist ein grosses Segensgeschenk‘. Es hat Strahlkraft wie wenige Bücher. Wie wünsche ich, dass recht viele das Leben und Wirken des grossen Segenspfarrers Augustinus Hieber kennenlernten!“

Mit Gebetserhörungen über erhaltene Hilfe durch Pfarrer Hiebers Fürsprache.

Rezension amazon (7)

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Die Pest *UPDATE

Camus irrt sich nicht in seinem Roman

Aufruf an alle Christen gegen Corona-Angst und für Versöhnung
Die Pest
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*Corona und: Ein theologisch-literarisches Essay | Pastoralblätter (herder.de)
Albert Camus – Wikipedia

„Camus irrt sich nicht in seinem Roman. Das Drama sind nicht die, die durch die Hintertür zum Friedhof entwischen – und für die die Angst vor der Pest endlich vorbei war –, sondern die Lebenden, die in ihren stickigen Schlafzimmern Blut schwitzten, ohne der belagerten Stadt entfliehen zu können.“ (Gabriel García Márquez)

Die Stadt Oran wird von rätselhaften Ereignissen heimgesucht. Die Ratten kommen aus den Kanälen und verenden auf den Strassen. Kurze Zeit später sterben die ersten Menschen an einem heimtückischen Fieber: Die Pest wütet in der Stadt. Oran wird hermetisch abgeriegelt. Ein Entkommen ist nicht möglich. Albert Camus’ erfolgreichster Roman gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. In ihm seziert er hellsichtig das menschliche Handeln im Angesicht einer Katastrophe.

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C.S. Lewis – Ein Leben in Briefen

C.S. Lewis war einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Doch er war nicht nur ein brillanter Autor, sondern auch ein großartiger Briefeschreiber, der tiefe Freundschaften zu den verschiedensten Menschen pflegte

C.S.Lewis
‘How are we to live in an atomic age? (1948)’

C.S. Lewis war einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Doch er war nicht nur ein brillanter Autor, sondern auch ein großartiger Briefeschreiber, der tiefe Freundschaften zu den verschiedensten Menschen pflegte. Seine Briefe waren hinreißend, emotional, warmherzig, voller Weisheit, Humor und „alltagstauglicher“ Theologie. Dieses Buch beinhaltet eine Auswahl seiner Korrespondenz mit Familienmitgliedern, Freunden und Fans – liebevoll kuratiert von Bestseller-Autor und Lewis-Verehrer Titus Müller, abgerundet durch eine Biografie von C.S. Lewis. Anhand seiner Briefe begleiten wir C.S. Lewis durch sein ganzes Leben, angefangen in seiner Jugendzeit bis wenige Wochen vor seinem Tod.

Nicht nur ein tiefer, unzensierter Einblick in Gedanken, Herz und Seele des großen Autors, sondern auch ein spannendes Stück Zeitgeschichte durch zwei Weltkriege.

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Wohin die Revolution geführt hat

Wohin die Revolution geführt hat: Ein Interview mit Mary Eberstadt

Quelle
‚Adam and Eve After the Pill, Revisited‘ von ‚Mary Eberstadt‘ – ‚Gebundene Ausgabe‘ – ‚978-1-62164-612-9‘ (orellfuessli.ch)
Rezension amazon (42)

Das Menschenbild der „Identity Politics“ ist ein verkrampftes, gelähmtes, unfreies – und vergiftet nicht nur die Gesellschaft, sondern verwirrt und vereinsamt den Menschen, warnt die katholische Intellektuelle.

Von CNA Deutsch

Denver – Dienstag, 21. November 2017

Die katholische Autorin Mary Eberstadt ist Senior-Fellow des „Faith & Reason Institute“ und schrieb mehrere Bestseller, darunter „Adam und Eva nach der Pille“ und „Wie der Westen wirklich Gott verlor: Eine neue Theorie der Säkularisierung“.

In der Ausgabe vom 6. November von „The Weekly Standard“ veröffentlichte Eberstadt „Der Urschrei der Identitätspolitik“ – einen Aufsatz, der die Konturen der gegenwärtigen Gesellschaftspolitik, die Suche nach Identität und die Bedeutung der Familie untersucht.

In einem Interview mit JD Flynn, Chefredakteur der englischen Ausgabe von CNA, erklärt die Intellektuelle den Begriff der Identitätspolitik – im EnglischenIdentity Politics – und wie er nicht nur alle Christen betrifft, sondern auch die Gesellschaft, in der sie leben.

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Vom Kriege: vollständige Ausgabe

Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde

Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus.

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Angst frisst Seele

Angst frisst Seele: Wie wir uns von (ir)realen und geschürten Ängsten befreien

Angst fressen Seele auf | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Ob Angst vor Viren, (Zwangs)Impfungen, Gesundheits-Diktatur, vor wirtschaftlichem Zusammenbruch oder Angst vor der Angst – Angst war schon vor der Pandemie ein zentrales Phänomen in den deutschsprachigen Ländern. Nun wurde sie gesellschaftlich bestimmend. Obwohl sich an der Oberfläche die Opfer verschiedener Ängste unterscheiden und sich sogar aufeinanderhetzen ließen, in der Tiefe ist es immer dieselbe Angst vor dem Tod.

Infektion ist sowohl aus naturheilkundlicher als auch schulmedizinischer Sicht ein Kampf bzw. Krieg zwischen Immunsystem und Erregern. Hinter Todesangst steckt ein Urthema, das uns (westliche) Menschen beherrscht. Die Themen Aggression und Todesangst haben nun Jahre unseres Lebens bestimmt und werden das weiter tun, bis wir bereit sind, uns ihnen zu stellen und sie zu (er)lösen.

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Was jetzt möglich ist: 33 politische Situationen

„Eine der aufregendsten intelektuellen Stimmern Deutschlands“ – The New York Review of Books

Kaum ein Wort in Deutschland hat solches Gewicht: Navid Kermani hat sich zum führenden Intellektuellen seiner Generation entwickelt, und doch interpretiert er diese Rolle ganz anders als Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger oder Martin Walser, mit denen er oft verglichen wird, nie mit einer steilen These, sondern zweifelnd, beobachtend und stets mit dem Blick über den nationalen Tellerrand hinaus. Aber eben deshalb gibt er der öffentlichen Debatte immer wieder eine neue Richtung, die aus den bekannten Denkschemata hinausweist. Ohne sein Wort würde Deutschland etwas fehlen.

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