Europa – ein neuer Anfang: Identität, Kultur, Dialog
Europa – ein neuer Anfang: Identität, Kultur, Dialog (Geist und Gegenwart: Philosophische Reflexionen)

Rocco Buttiglione würdigt Philosoph von Hildebrand | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Dietrich von Hildebrand
Kultur ist der Ausweis von Identität. Derer muss sich Europa heute neu vergewissern. Das ist keine leichte Aufgabe, im Gegenteil: Sich dieser Aufgabe zu stellen, heißt nicht mehr und nicht weniger, als einer Neu-Gründung Europas das Wort zu reden. Unverzichtbar ist diese Selbstvergewisserung, weil nur so gelingen kann, in einem gemeinschaftlichen Austausch mit anderen Regionen neue Bündnisse für Frieden und Wohlfahrt in einer nach wie vor – vielleicht sogar mehr denn je – durch Krieg und Gewalt gefährdeten Welt zu schmieden.
Der einzig erfolgversprechende Weg der Globalisierung ist der Weg des Dialogs der Kulturen und der Religionen – ein Dialog, der die Überzeugungen anderer ernst nimmt, ohne dabei die eigene Überzeugung zu verleugnen.
Glut unter der Asche
Glut unter der Asche – Jüngste Irrwege und verlässliche Wege der Kirche


Rezension/Bestellung
Literatur: Paul Cordes
Gefühle sind die Füsse auf unserem Glaubensweg. Je stärker deine Gefühle sind, umso grösser ist deine Liebe; so kommst du Gott näher oder aber entfernst dich von ihm.
Der grosse Augustinus, von dem dieser Satz stammt (CChr.SL 39, 1331), muss es wissen. Er hat die Macht der Affekte in einem Leben voller Turbulenzen erfahren.
Wir alle sind geschaffen für die innigliche Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott. ER verlangt ernsthaft unsere selbstvergessene Übergabe an ihn, trug er uns doch auf, ihn zu „lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken“ (Mt 22,37)
Wie dieser Auftrag verwirklicht werden kann und welche Hindernisse sich dabei in den Weg stellen können – davon handelt dieses Buch.
Ich schenk dir mein Gebet – Die Psalmen beten für unsere Kinder
Ich schenk dir mein Gebet – Die Psalmen beten für unsere Kinder

Quelle/Bestellung
Gebetsbewegung – Homepage (momsinprayer.ch)
Rezension
Ich schenk dir mein Gebet – Die Psalmen beten für unsere Kinder
Regelmäßig für unsere Kinder und Enkel beten das ist etwas vom Wertvollsten, was wir tun können. Warum nicht entlang der Psalmen, der „großen Schule des Betens überhaupt“ (Bonhoeffer)? Dieses Psalmen-Gebetstagebuch hilft dabei. Gefüllt mit den eigenen, ganz persönlichen Notizen wird es zu einem kostbaren Geschenk an die nächste Generation: ein Vermächtnis des Gebets. Jeder der 150 Psalmen offenbart eine Eigenschaft, einen Charakterzug oder einen Namen Gottes, den man beim Lesen neu entdecken kann. In jeweils vier Schritten Anbetung, Buße, Dank und Fürbitte kann er dann frei oder nach Vorlage über die eigenen Kinder ausgesprochen werden. Erleben Sie die verändernde Kraft des Gebets! Im Leben eines Kindes und in Ihrem eigenen Herzen.
Religiöse Rituale geben Vertrauen und Geborgenheit
Rituale sind gleichbleibende und sich wiederholende Abläufe und Handlungen, die Kindern Verlässlichkeit, Orientierung und Sicherheit vermitteln
Beschreibung
Religiöse Rituale geben Halt, fördern die Persönlichkeit und die spirituelle Kompetenz. Praxisbuch für die Kita.
Rituale sind gleichbleibende und sich wiederholende Abläufe und Handlungen, die Kindern Verlässlichkeit, Orientierung und Sicherheit vermitteln. Überdies fördern religiöse Rituale die Persönlichkeitsentwicklung und unterstützen die Entwicklung einer spirituellen Kompetenz. Das Praxisbuch bietet Rituale zu den Ereigniszeiten des Tages: Morgenkreis, Wickeln, Essen, Schlafen – Aufwachen, Verabschieden, entwicklungsbezogene Rituale zur Körperwahrnehmung und Identität, sowie Rituale zu den Festen im Jahreskreis. Inkl. 16 Lieder und Liedrufe als mp3-Download.
Cherubinischer Wandersmann
Edzard Schaper – Ein biographischer Einblick

Die Reise unter dem Abendstern – AphorismA
Das Monatsmagazin – Der Einsame von Münster: Edzard Schaper – Play SRF
Edzard Schaper – Wikipedia
Nach dem Vorbild von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko schreibt Angelus Silesius seine berühmten Epigramme, die er unter dem Titel „Cherubinischer Wandersmann“ zusammenfasst und 1657 veröffentlicht. Das Unsagbare, den mystischen Weg zu Gott, in Worte zu fassen, ist das Anliegen seiner antithetisch pointierten Alexandriner Dichtung.
„Ich bin so groß als Gott, er ist als ich so klein.
Er kann nicht über mich, ich unter ihm nicht sein.“

Quelle

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