Pardon, ich bin Christ ***UPDATE
Dieser Longseller ist seit der deutschen Herausgabe vor 40 Jahren zu einem Klassiker zum Thema „Argumente für den Glauben“ geworden

Weitere Literatur des Autors
Beiträge zu C.S. Lewis
Literatur/Musik/DVD (4869)
*Zitate Naturrecht
***Unterscheidung der Geister
The Stripping of the Altars: Traditional Religion in England (220)
The Discarded Image: An Introduction to Medieval and Renaissance Literature (345)
Höchst logisch und mit kraftvoller Bildhaftigkeit begegnet der „Narnia“-Erfinder Lewis dem Vorurteil, man müsse den Verstand über Bord werfen, um heute noch Christ zu sein.
Ein unverzichtbarer Klassiker
Von Sonnenwind am 1. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein Klassiker unter den christlichen Schriften. Es ist kein Erbauungsbuch, mit dem man seine Seele füttert, um gute Gefühle zu haben: dies ist nahrhafte Hausmannskost mit einer soliden theologischen Grundlage! Viele Menschen halten sich für Christen, wissen aber im Grunde gar nicht, woran man einen Christen erkennt und wie man einer wird. Es geht nicht um Gefühle und auch nicht um gute Taten!
Sie haben Ihn entthront: Die Tragödie des Konzils
Sie haben Ihn entthront: Vom Liberalismus zur Apostasie – die Tragödie des Konzils


Pfarrer Hans Milch – YouTube
Hans Milch – Wikipedia
Was sagt das kirchliche Lehramt über die schlimmste und schädlichste Irrlehre der Neuzeit, über den atheistischen Liberalismus und den liberalen Katholizismus? Das II.Vatikanische Konzil „ist das 1789 der Kirche“, erklärte Kardinal Suenens. Das Grundprinzip von 1789 aber war die Säkularisierung der Gesellschaft, die Entthronung Unseres Herrn Jesus Christus im öffentlichen Raum. Diesen laizistischen Geist hat das II.Vatikanum, das bewußt kein dogmatisches Konzil sein wollte, übernommen, indem es auch den anderen Religionsgemeinschaften die volle Freiheit der Entfaltung in der Öffentlichkeit als ein natürliches Recht zuerkannte.
Marcel Lefebvre – Eine Biographie
Der heilige Volkspapst Pius X.: Vom Handwerkersohn zum Papst | Distrikt Schweiz

Die Rücknahme des Exkommunikationsdekretes vom 21.Januar 2009 muss als ein erster Schritt zur Rehabilitierung Erzbischof Lefebvres (1905-1991) gewertet werden. Sein Leben ist untrennbar verknüpft mit der vielleicht brisantesten Frage der jüngsten Kirchengeschichte: War die nachkonziliare Öffnung „hin zur Welt“ für die Kirche der richtige Weg, ihrer Sendung besser gerecht zu werden? Marcel Lefebvre hat dies von Anfang an bestritten. „Nichts kann erneuert werden, wenn es nicht überliefert wurde.“ – In Treue zu diesem kirchlichen Grundsatz war er ein unliebsamer Mahner mit prophetischer Schau. Er wollte aufbauen und retten in einer Zeit unfassbaren Zusammenbruchs. Auf dem Konzil und danach war er der führende Kopf, der den Widerstand gegen jene organisierte, die meinten, die Kirche zu reformieren, indem sie alles der Änderung unterwarfen, selbst die Grundsätze des Glaubens.
Ein Leben für die Kirche: Erzbischof Marcel Lefebvre
Sein Leben aus eigener Sicht und von Zeitzeugen geschildert

Sein Leben aus eigener Sicht und von Zeitzeugen geschildert. Als Erzbischof Marcel Lefebvre am 25. März 1991 für immer die Augen schloss, lag ein außergewöhnlich reiches Leben hinter ihm. Geboren in einer frommen Familie folgte er dem Ruf Gottes, wurde Priester, Afrika-Missionar und schließlich als Apostolischer Delegat der wichtigste Mann des Papstes auf diesem Kontinent. Infolge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962 – 1965), das sich entgegen seinem eigenen Anspruch nicht als Reform-Konzil entpuppte, gründete der Erzbischof die Priesterbruderschaft St. Pius X., die sich der traditionellen katholischen Lehre und der überlieferten Liturgie verschrieb.
Die Pilgerreise – Bunyans Klassiker der christlichen Literatur
John Bunyan – Die Pilgerreise & weitere christliche Klassiker

Bunyans Klassiker der christlichen Literatur
Seit mittlerweile fast 350 Jahren prägt John Bunyans kraftvolle Allegorie „Die Pilgerreise“ den Glauben vieler Christen. Sie erzählt die zeitlose Geschichte von Christian, der auf seinem Weg in die himmlische Stadt mit vielen Hindernissen und Gefahren zu kämpfen hat. Doch es ist viel mehr als eine Allegorie: Es ist einerseits die persönliche Geschichte des Kesselflickers Bunyan und andererseits die Geschichte eines jeden von uns, der die gleiche Reise unternimmt.


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