Afrika/Naher Osten

Internationales Bischofstreffen im Heiligen Land

Internationales Bischofstreffen beschäftigt sich mit Friedensperspektiven im Heiligen Land

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25. Internationales Bischofstreffen im Heiligen Land: Deutsche Bischofskonferenz

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Dienstag, 13. Januar 2026

Ein internationales Bischofstreffen im Heiligen Land beschäftigt sich mit Friedensperspektiven in der Region, nachdem rund zwei Jahre Krieg zwischen Palästina und dem Staat Israel herrschte und die Lage nach dem Waffenstillstand weiter prekär ist.

Der Paderborner Erzbischof Udo Bentz nimmt vom 17. bis zum 21. Januar als Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) an der Veranstaltung teil. Im Vorfeld betonte er: “Terror und Krieg haben in den zurückliegenden beiden Jahren das Leben im Heiligen Land bestimmt. So ist es kein Wunder, dass Verlusterfahrungen, Resignation und Sorgen angesichts einer ungewissen Zukunft immer noch den Alltag vieler Menschen in Israel und Palästina prägen.”

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Bethlehem: Die Rückkehr der Pilger bringt neue Hoffnung

Nach den Jahren der Pandemie und den verheerenden Auswirkungen des Krieges in Gaza versucht Bethlehem, den religiösen Tourismus wiederzubeleben. Doch während die ersten Pilgergruppen zurückkehren, kämpft die christliche Gemeinschaft in der Westbank weiterhin mit Massenarbeitslosigkeit, Reisebeschränkungen und einer medizinischen Krise

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Christian Media Center | Eine einladende Kirche. Sommercamp in Beit Hanina

Michele Raviart – Bethlehem

“Bethlehem, das sind nicht nur wir. Auch ihr seid ein Teil davon.” Mit diesen Worten empfing ein lokaler Souvenirhändler eine Pilgergruppe der Opera Romana Pellegrinaggi (ORP) im Kloster neben der Geburtskirche. Es ist eine Botschaft, die die tiefe Verbundenheit der lokalen Christen mit den Gläubigen aus aller Welt unterstreicht. In seiner Werkstatt beschäftigt der Händler 25 Familien, die traditionelles Kunsthandwerk herstellen. Doch diese Existenzgrundlage steht auf dem Spiel: Der religiöse Tourismus, die Haupteinnahmequelle der Stadt, war durch die Pandemie und den Krieg in Gaza faktisch zum Erliegen gekommen. Für die christliche Gemeinschaft, die etwa ein Viertel der 30.000 Einwohner Bethlehems ausmacht, geht es um das reine Überleben.

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UN-Generalsekretär kritisiert Israel für Hilfswerke-Bann

UN-Generalsekretär kritisiert Israel für Hilfswerke-Bann – Vatican News

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Italien: Solidarität mit Caritas Jerusalem – Vatican News
Bischof: “Die Ukrainer wünschen nichts anderes als den Frieden” – Vatican News

 

Türkei: Für die Wiedereröffnung von Chalki

Seine Forderung nach einer Wiedereröffnung der seit 1971 geschlossenen Theologischen Hochschule im türkischen Chalki hat der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seiner Neujahrsansprache erneuert

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Theologische Hochschule von Chalki

Der Patriarch sprach von der Dringlichkeit dieses Anliegens für die orthodoxe Kirche und bezeichnete die Schließung der Bildungseinrichtung als ein “großes Unrecht” für die Erste Thronkirche von Konstantinopel.

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27. Dezember 537

Hagia Sophia

Eine Weihnachtsbotschaft aus Betlehem

Es ist seine erste Weihnachtsbotschaft im Amt des Kustos des Heiligen Landes: Der Franziskaner Francesco Ielpo schickt Grüße aus Betlehem, dem Geburtsort Jesu Christi

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Francesco Ielpo wird neuer Kustos für das Heilige Land – Franziskaner
Pizzaballa: Nach zwei Jahren Krieg Wunsch nach “normalem Leben” – Vatican News

In seiner Botschaft, die im Internet veröffentlicht wurde, lädt der Italiener dazu ein, voller Hoffnung auf das Heilige Land zu blicken und um Frieden zu bitten. Ausgangspunkt für Francesco Ielpo sind die berühmten Worte aus dem Kindheitsevangelium bei Lukas: “(Maria) gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe” (Lk 2,7).

“Jesus wird an einem zufälligen, einem einfachen und unangemessenen Ort geboren: Das frappierende Bild von Weihnachten ist das Kleinsein. Ein Stall wird zur Heimstatt des Unendlichen; die heiligste Liturgie wird auf Stroh gefeiert, während es nach dem Vieh riecht; eine Mutter streichelt, ein Kind weint. Jesus hat keine Angst davor, von neuem hinabzusteigen an den tiefsten Punkt unseres Menschseins, wo Gewalt, Sünde, Schmerz, Tränen und Mühen herrschen.”

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Schulterschluss gegen Antisemitismus: Papst und Präsident Herzog im Dialog

Gegen Hass und für den Frieden: Papst Leo XIV. telefoniert mit Israels Präsident Herzog – In einer Geste der Verbundenheit zum Jahresende haben Papst Leo XIV. und der israelische Staatspräsident Isaac Herzog an diesem Mittwochnachmittag ein ausführliches Telefonat geführt. Während der Anlass formal der Austausch von Glückwünschen zu den bevorstehenden Festtagen – Weihnachten und dem jüdischen Lichterfest Chanukka – war, stand das Gespräch im Schatten der jüngsten weltpolitischen Erschütterungen

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Papst empfängt Herzog: Dringende Feuerpause in Gaza und humanitäre Hilfen – Vatican News
Papst Leo trifft am Donnerstag Israels Staatspräsidenten – Vatican News

Mario Galgano – Vatikanstadt

Wie das Presseamt des Heiligen Stuhls am späten Nachmittag mitteilte, nutzte das Kirchenoberhaupt das Telefonat für eine unmissverständliche Positionierung gegen Judenhass. Vor dem Hintergrund des jüngsten Terroranschlags im australischen Sydney verurteilte Leo XIV. jede Form von Antisemitismus aufs Schärfste. Dieser stelle eine Bedrohung dar, die weit über die jüdischen Gemeinden hinaus die Grundfesten der gesamten Gesellschaft erschüttere.

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