Afrika/Naher Osten

Debel Libanon

Botschaft des Heiligen Vaters, unterzeichnet vom Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin an die Einwohner des Dorfes Debel

Quelle/Übersetzung
Leo XIV. schreibt Botschaft zum 10. Jahrestag von Amoris laetitia – Vatican News
Nuntius im äußersten Süden Libanons: “Wir bringen Hilfe und Hoffnung”
Papst sendet Trostbotschaft an Christen im Südlibanon – Vatican News
Liebe Frau vom Libanon

An die Bewohner des Dorfes Debel
DEBEL

Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. freut sich, Ihnen an diesem Ostertag und unter den dramatischen Umständen, die Sie erleben, seine väterliche Nähe und Zärtlichkeit offenbaren zu können. Er breitet seine Botschaft von Trost und Mitgefühl an alle Christen im Süden Libanons und an alle, die unter den Folgen des Krieges leiden. Heute feiern wir die Auferstehung des Herrn. Möget ihr, mitten in Gefühlen von Trauer, Qual und Trauer, heute in euren Herzen eine tiefere Freude erleben: Jesus hat den Tod herrlich besiegt.

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Libanon: Junge Menschen bleiben trotz Krieg vor Ort

Im libanesischen Dorf Hajjeh bleiben viele junge Menschen trotz Krieg aus Verbundenheit zur Heimat. Dabei hat ihr Heimatort mit multiplen Herausforderungen zu kämpfen. Unterstützt werden sie dabei von den örtlichen Kirchengemeinden

Quelle
Libanon – Trotz Evakuierungsbefehl der israelischen Armee: Christen bleiben in ihren Dörfern im Süden des Libanon – Agenzia Fides
Libanon im Krieg: „Die meisten Menschen haben die Dörfer im Süden verlassen“ – News – SRF
Libanon – Lageanalyse Dezember 2001
Hauptsache weg – Flucht aus dem umkämpften Süden des Libanon | tagesschau.de
Katholische Marienbewegungen und -gesellschaften – Wikipedia/Übersetzung

Inspiriert vom getöteten Priester Pater Pierre El Raii, der am 9. März bei einem Luftangriff starb, entscheiden sich viele Jugendliche in ihrer Heimat zu bleiben, wie Elio El Hajj, ein Freiwilliger der Organisation „Pioneers oft he Virgin Mary“ berichtet. Gleichzeitig stehe das kleine Dorf vor großen Herausforderungen: Abwanderung, Überalterung und wirtschaftliche Probleme prägen den Alltag. Besonders schwierig sei die Verkehrssituation, da viele Bewohner für Arbeit nach Beirut pendeln müssen und die Straßen unsicher sind.

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Kardinal von Teheran betet in Rom für „Ende der Gewalt“ am Persischen Golf

Während einer Mahnwache für den Frieden am Montagabend in der römischen Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom hat Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, der Erzbischof von Teheran-Isfahan über das Streben nach Frieden und die Ablehnung von Krieg gesprochen

Quelle
Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom/Übersetzung
LIVE: Gebetswache für den Frieden unter Vorsitz des Heiligen Vaters Leo XIV.
Kardinal Dominique Mathieu
Pizzaballa informiert über Osterfeiern mit Einschränkungen – Vatican News

Von Elias Turk

Rom – Mittwoch, 1. April 2026

Während einer Mahnwache für den Frieden am Montagabend in der römischen Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom hat Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, der Erzbischof von Teheran-Isfahan über das Streben nach Frieden und die Ablehnung von Krieg gesprochen.

Der Kardinal forderte ein Ende der Gewalt, bezeichnete Krieg als „Spirale“ sowie als „Abenteuer ohne Wiederkehr“ und plädierte für die Beendigung des Konflikts am Persischen Golf. Er drängte zudem auf göttliches Wirken in den Herzen der Führer, forderte ein Ende von Vergeltung und Rache und betonte Dialog, Geduld und die Hoffnung auf „Tage des Friedens“ in der heutigen Zeit.

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Moses: Jordanien will Pilger auf Berg Nebo

Apostolische Reise ins Heilige Land: Besuch der byzantinischen Basilika, der Moses-Gedächtniskirche, auf dem Berg Nebo (9. Mai 2009)

Apostolische Reise ins Heilige Land (8.-15. Mai 2009)
Papst ruft zur Versöhnung auf – Tagesschau – Play SRF
Fotogallerie: Besuch von Papst Benedikt XVI., Yad Vashem, 11.5.2009
Moses: Jordanien will Pilger auf Berg Nebo – religion.ORF.at
Christian Media Center | Berg Nebo: 90 Jahre franziskanische Präsenz!

Besuch der Moses-Gedächtniskirche -Ansprache von Benedikt XVI. – Berg Nebo, Samstag, 9. Mai 2009

Pater Generalminister!
Pater Kustos!
Liebe Freunde!

An diesem heiligen Ort, der durch das Andenken an Mose geweiht ist, grüße ich Sie alle herzlich in unserem Herrn Jesus Christus. Ich danke dem Generalminister der Minderbrüder, Pater José Rodríguez Carballo, für seinen liebenswürdigen Willkommensgruß. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch persönlich und im Namen der ganzen Kirche den Brüdern der Kustodie für ihre jahrhundertelange Präsenz im diesen Ländern, für ihre freudige Treue zum Charisma des heiligen Franziskus und für ihr großzügiges Bemühen um das geistliche und materielle Wohl der christlichen Gemeinden vor Ort und der unzähligen Pilger danken, die jedes Jahr das Heilige Land besuchen. Ich möchte hier auch mit besonderer Dankbarkeit den verstorbenen Pater Michele Piccirillo erwähnen, der sein Leben der Erforschung der christlichen Antike gewidmet hat und in diesem ihm so teuren Heiligtum begraben ist.

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Vatikan und die Weltnachrichten 31. März 2026

Parolin trifft Israels Botschafter: Bedauern über Vorfall an Grabeskirche – Vatican News

D: „Syrien ist noch kein sicheres Land“

Anlässlich der Pläne der Bundesregierung, einen Großteil der in Deutschland lebenden syrischen Geflüchteten zur Rückkehr zu bewegen, warnt Misereor vor den Folgen

Quelle
Irankrieg: Christen im globalen Süden befürchten Anschläge – Vatican News
Parolin trifft Israels Botschafter: Bedauern über Vorfall an Grabeskirche – Vatican News

„Auch mehr als ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes ist Syrien kein sicheres Land“, so das katholische deutsche Hilfswerk. „Gewalt, Verfolgung, fehlende Rechtsstaatlichkeit und massive Menschenrechtsverletzungen prägen weiterhin den Alltag vieler Menschen.“

Wer heute von einer sicheren oder gar freiwilligen Rückkehr nach Syrien spreche, ignoriere die Realität und nehme bewusst in Kauf, dass Menschen erneut in Lebensgefahr geraten. Nach dem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmad al-Scharaa am Montag in Berlin und den Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz, bis zu achtzig Prozent der syrischen Geflüchteten zur Rückkehr bewegen zu wollen, sei die Sorge der betroffenen Syrerinnen und Syrer in Deutschland gross.

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Jerusalem: Patriarch und Kustos dürfen nicht in Grabeskirche

Die israelische Polizei hat verhindert, dass der Lateinische Patriarch von Jerusalem und der Kustos im Heiligen Land die Grabeskirche zur Palmsonntagsmesse betreten konnten. Beide bezeichneten das Vorgehen als „schwerwiegenden Präzedenzfall“ und „extremen Verstoß gegen die Grundprinzipien der Vernunft, der Religionsfreiheit und der Achtung des Status quo“

Quelle
Italienischer Franziskaner Ielpo neuer Kustos im Heiligen Land – Vatican News

Kardinal Pierbattista Pizzaballa und der Kustos Francesco Ielpo OFM berichteten von dem Vorfall in einer gemeinsamen Presseerklärung, die am Palmsonntag veröffentlicht wurde. Pizzaballa ist das Oberhaupt der katholischen Kirche im Heiligen Land, der Franziskaner Ielpo der oberste Wächter der Heiligen Stätten, einschließlich der Grabeskirche.

Die beiden seien „auf ihrem Weg, als sie sich privat und ohne Anzeichen einer Prozession oder eines zeremoniellen Aktes bewegten, angehalten und zur Umkehr gezwungen“ worden, berichteten sie. Dadurch sei den Oberhäuptern der Kirche „zum ersten Mal seit Jahrhunderten die Feier der Palmsonntagsmesse in der Grabeskirche verwehrt“ worden.

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