Afrika/Naher Osten

Kardinal McElroy: Irankrieg „moralisch illegitim“

Kardinal McElroy: Irankrieg „moralisch illegitim“; Gebet für die Waffenruhe – Nach der katholischen Lehre vom gerechten Krieg sind sowohl der Beginn des Krieges im Iran als auch jede Fortsetzung „moralisch illegitim“: Das erklärte der Erzbischof von Washington D.C., Kardinal Robert McElroy, in seiner Predigt zur Gebetswache für den Frieden, die er am Samstagabend feierte. Er rief die Gläubigen dazu auf, „zu beten, dass die Waffenruhe hält und zu einer tragfähigen Grundlage für den Frieden im Nahen Osten führt“ *UPDATE

Quelle
Installation Mass of Robert Cardinal McElroy, 8th Archbishop of Washington – March 11, 2025 – YouTube
*Entsetzen über Trumps Frontalangriff auf Papst Leo | Kölner Stadt-Anzeiger
Klare Worte von Papst Leo XIV. beim Friedensgebet

Deborah Castellano Lubov und Christine Seuss – Vatikanstadt

Zunächst seien wir berufen, Frieden in unseren eigenen Herzen und Seelen, in unseren Familien und unter den Nationen aufzubauen, so Kardinal Robert McElroy, Erzbischof von Washington, an die Adresse der Gläubigen, die mit ihm am Samstagabend in der Kathedrale St. Matthew the Apostle in der US-Hauptstadt die Vigil für den Frieden feierten.

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Audienz für Patriarchen von Antiochien und dem ganzen Orient

Audienzen im Vatikan: Fokus auf Vietnam, den Nahen Osten und die Türkei – Vatican News

Hilfswerk Missio: Waffenstillstand „muss auch für den Südlibanon gelten“

Das in Aachen beheimatete katholische Hilfswerk Missio hat mit Blick auf den zweiwöchigen Waffenstillstand im Krieg der USA und des Staates Israel gegen den Iran gefordert, dass dies „auch für den Südlibanon gelten“ müsse

Quelle
Tote UN-Blauhelm-Soldaten und Vertriebene: Eskaliert die Lage im Süden des Libanon? – YouTube
Angriffe auf die Hisbollah: Was sind die Ziele Israels im Libanon? – News – SRF
Die libanesische Hisbollah – Extremismus – Konrad-Adenauer-Stiftung

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Freitag, 10. April 2026

Das in Aachen beheimatete katholische Hilfswerk Missio hat mit Blick auf den zweiwöchigen Waffenstillstand im Krieg der USA und des Staates Israel gegen den Iran gefordert, dass dies „auch für den Südlibanon gelten“ müsse.

Bald nach Beginn des Iran-Kriegs kam es zu Auswirkungen auf die gesamte Region. Im Libanon stellte sich die Terrororganisation Hisbollah an die Seite des Iran und antwortete auf den Krieg mit Schlägen auf Ziele im Staat Israel. Dieser Staat wiederum kämpft nun gegen den Libanon, wobei bereits von tausenden Todesopfern und hunderttausenden Flüchtlingen die Rede ist, die aus dem Süden des Landes gen Norden fliehen.

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Papst begrüsst Waffenruhe

Papst begrüßt Waffenruhe im Irankrieg – Vatican News

Wortlaut: Leo bei der Generalaudienz am 8. April 2026 – Vatican News
Parolin: „Frieden lässt sich nicht durch Waffen garantieren“ – Vatican News
Generalaudienz: Heilig sein ist Auftrag für alle Getauften – Vatican News

Debel Libanon

Botschaft des Heiligen Vaters, unterzeichnet vom Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin an die Einwohner des Dorfes Debel

Quelle/Übersetzung
Leo XIV. schreibt Botschaft zum 10. Jahrestag von Amoris laetitia – Vatican News
Nuntius im äußersten Süden Libanons: “Wir bringen Hilfe und Hoffnung”
Papst sendet Trostbotschaft an Christen im Südlibanon – Vatican News
Liebe Frau vom Libanon

An die Bewohner des Dorfes Debel
DEBEL

Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. freut sich, Ihnen an diesem Ostertag und unter den dramatischen Umständen, die Sie erleben, seine väterliche Nähe und Zärtlichkeit offenbaren zu können. Er breitet seine Botschaft von Trost und Mitgefühl an alle Christen im Süden Libanons und an alle, die unter den Folgen des Krieges leiden. Heute feiern wir die Auferstehung des Herrn. Möget ihr, mitten in Gefühlen von Trauer, Qual und Trauer, heute in euren Herzen eine tiefere Freude erleben: Jesus hat den Tod herrlich besiegt.

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Libanon: Junge Menschen bleiben trotz Krieg vor Ort

Im libanesischen Dorf Hajjeh bleiben viele junge Menschen trotz Krieg aus Verbundenheit zur Heimat. Dabei hat ihr Heimatort mit multiplen Herausforderungen zu kämpfen. Unterstützt werden sie dabei von den örtlichen Kirchengemeinden

Quelle
Libanon – Trotz Evakuierungsbefehl der israelischen Armee: Christen bleiben in ihren Dörfern im Süden des Libanon – Agenzia Fides
Libanon im Krieg: „Die meisten Menschen haben die Dörfer im Süden verlassen“ – News – SRF
Libanon – Lageanalyse Dezember 2001
Hauptsache weg – Flucht aus dem umkämpften Süden des Libanon | tagesschau.de
Katholische Marienbewegungen und -gesellschaften – Wikipedia/Übersetzung

Inspiriert vom getöteten Priester Pater Pierre El Raii, der am 9. März bei einem Luftangriff starb, entscheiden sich viele Jugendliche in ihrer Heimat zu bleiben, wie Elio El Hajj, ein Freiwilliger der Organisation „Pioneers oft he Virgin Mary“ berichtet. Gleichzeitig stehe das kleine Dorf vor großen Herausforderungen: Abwanderung, Überalterung und wirtschaftliche Probleme prägen den Alltag. Besonders schwierig sei die Verkehrssituation, da viele Bewohner für Arbeit nach Beirut pendeln müssen und die Straßen unsicher sind.

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Kardinal von Teheran betet in Rom für „Ende der Gewalt“ am Persischen Golf

Während einer Mahnwache für den Frieden am Montagabend in der römischen Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom hat Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, der Erzbischof von Teheran-Isfahan über das Streben nach Frieden und die Ablehnung von Krieg gesprochen

Quelle
Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom/Übersetzung
LIVE: Gebetswache für den Frieden unter Vorsitz des Heiligen Vaters Leo XIV.
Kardinal Dominique Mathieu
Pizzaballa informiert über Osterfeiern mit Einschränkungen – Vatican News

Von Elias Turk

Rom – Mittwoch, 1. April 2026

Während einer Mahnwache für den Frieden am Montagabend in der römischen Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom hat Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, der Erzbischof von Teheran-Isfahan über das Streben nach Frieden und die Ablehnung von Krieg gesprochen.

Der Kardinal forderte ein Ende der Gewalt, bezeichnete Krieg als „Spirale“ sowie als „Abenteuer ohne Wiederkehr“ und plädierte für die Beendigung des Konflikts am Persischen Golf. Er drängte zudem auf göttliches Wirken in den Herzen der Führer, forderte ein Ende von Vergeltung und Rache und betonte Dialog, Geduld und die Hoffnung auf „Tage des Friedens“ in der heutigen Zeit.

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