Kunst

Vatikanische Museen. Das Licht, das die Finsternis vertreibt

„Christus zu verkündigen, bedeutet zu zeigen, dass an ihn glauben und ihm nachfolgen nicht nur etwas Wahres und Gerechtes, sondern etwas Schönes ist. Der grundlegende Kern des Evangeliums ist die Schönheit der heilbringenden Liebe Gottes, die sich im gestorbenen und auferstandenen Jesus Christus offenbart hat.“ Inspiriert von diesen Worten von Papst Franziskus geht die Zusammenarbeit der Vatikanischen Museen mit Vatican News in der Fastenzeit bis zur Osteroktav weiter

Vatikanische Museen. Das Licht, das die Finsternis vertreibt – Vatican News
Vatikanische Museen. Er lebt in unserer Mitte
Vatikanische Museen. Wir sind frei, wir sind gerettet! – Vatican News

Émile Bernards Auferstehung ist die bildliche Umsetzung einer nie vollendeten Zeichnung des Michelangelo aus dem Jahr 1532 und zeugt von dem anhaltenden Interesse des Malers an der italienischen Kunst. Das Genie des Michelangelo wird hier zur Inspirationsquelle für eine Reflexion, die von dem tiefen Mystizismus bestimmt wird, der sich durch Bernards gesamtes künstlerisches Schaffen zieht. Ein Schaffen, das unter dem Einfluss seiner ersten Kontakte in Paris mit van Gogh und Toulouse-Lautrec begann, und dank der Freundschaft mit Gauguin fortgesetzt wurde, mit dem er 1888 die Schule von Pont-Aven gegründet hatte. Getreu dem Original, von dem er nur die Haltung des auferstandenen Christus und das Grabtuch verändert, verwendet Bernard eine ausdrucksstarke Bildsprache, die durch die dramatischen schwarzen Umrisse der Figuren und den markanten Hell-Dunkel-Kontrast betont wird.

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Deutschlands Kathedralen

Deutschlands Kathedralen: Geschichte und Baugeschichte der Bischofskirchen vom frühen Christentum bis heute

Das Buch behandelt alle katholischen Bischofskirchen vom frühen Christentum bis heute und eine Auswahl von Hauptkirchen der evangelischen Kirche. Die Bischofskirchen waren und sind die herausragenden Bauwerke der jeweiligen Diözesen und gehören deshalb zu den bedeutenden Baudenkmälern in Deutschland. Der reich bebilderte Band liefert erstmals eine derartige Übersicht, bei der die Bistumsgeschichte und die Bau- und Kunstgeschichte besondere Beachtung finden. Behandelt werden die Bischofskirchen bzw. Hauptkirchen in Aachen, Augsburg, Bamberg, Bardowick, Berlin (Berliner Dom und St. Hedwigs-Kathedrale), Bielefeld, Brandenburg, Bremen, Bückeburg, Büraburg, Dresden, Eichstätt, Eisenach, Erfurt, Essen, Freiburg im Breisgau, Freising, Fürstenwalde, Fulda, Greifswald, Halberstadt, Halle, Hamburg, Hannover, Havelberg, Hildesheim, Kassel, Köln, Konstanz, Limburg, Lübeck, Magdeburg (St. Sebastian, St. Mauritius und St. Katharina), Mainz, Meißen, Merseburg, Minden, München, Münster, Naumburg, Oldenburg in Holstein, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Passau, Ratzeburg, Regensburg, Rottenburg, Schleswig, Schwerin, Speyer, Stuttgart, Trier, Verden (Aller), Wolfenbüttel, Worms, Würzburg und Zeitz.

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Vatikan lädt zur Abendmusik in die Museen

Nach großem Publikumserfolg setzen die Vatikanischen Museen ab diesem Freitag ihre Konzertreihe „Musei di Sera“, übersetzt etwa „Museen am Abend“, fort. Zwischen dem 14. April bis zum 20. Oktober finden insgesamt 14 Konzerte statt

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Vatikanische Museen. Sieger über die Sünde – Vatican News

Jeweils an Freitagabenden können Besucher inmitten der Museumskulisse klassische Musik genießen. Die Konzerte starten um 20:00 Uhr und sind im Museumspreis inbegriffen. Die Museen sind am Tag der Konzerte ausnahmsweise bis 22:30 Uhr geöffnet. Auch an den Samstagabenden sind die Museen bis Ende Oktober länger offen.

Mit dem Sonder-Musikprogramm wollen die Vatikanischen Museen Musik, Kunst und Museumsarchitektur miteinander in Bezug setzen. Direktorin Barbara Jatta bezeichnete den Ansatz als „Synergie von bildender Kunst und Musik“ und verwies auf die „Universalität der kreativen Sprachen im Dialog miteinander“: Die Museen öffneten sich für „die Herzen und Augen der Besucher für eine unvergessliche Erfahrung“, so die Direktorin der Vatikanischen Museen.

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Vatikanische Museen. Ich glaube an die Auferstehung

Kunst die tröstet – „Christus zu verkündigen, bedeutet zu zeigen, dass an ihn glauben und ihm nachfolgen nicht nur etwas Wahres und Gerechtes, sondern etwas Schönes ist. Der grundlegende Kern des Evangeliums ist die Schönheit der heilbringenden Liebe Gottes, die sich im gestorbenen und auferstandenen Jesus Christus offenbart hat.“ Inspiriert von diesen Worten von Papst Franziskus geht die Zusammenarbeit der Vatikanischen Museen mit Vatican News in der Fastenzeit bis zur Osteroktav weiter

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Vatikanische Museen. „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“

Der Entwurf für die monumentale Skulptur Die Auferstehung in der päpstlichen Audienzhalle stellt eine Etappe der Entstehungsgeschichte der Skulpturengruppe dar, an der Pericle Fazzini von 1970 bis 1975 arbeitete. Fazzini entwarf dafür eine Art offenen Fächer, der einer riesigen Koralle ähnelt. In Wahrheit aber besteht er aus Olivenzweigen, die durch das Licht lebendig scheinen und die Figur Christi, den kompositorischen Dreh- und Angelpunkt des Ereignisses, hervorheben: Die Auferstehung aus dem Garten Getsemani. Wie der Bildhauer erzählt, war ihm „die Idee gekommen, Christus aus dem Garten Getsemani auferstehen zu lassen, der wie von einer Atomexplosion erschüttert“ wird. „Ich habe mich der Auferstehung mit einer Kraft gewidmet, die nicht mehr von mir selbst abhing – als ob jemand über mir meine Hand und mein Gehirn lenken würde, damit ich den Himmel erreichen konnte. Diese Skulptur war für mich ein einziges großes Gebet zwischen mir und der Materie, die ich formen konnte. Und ich habe es mit Leib und Seele getan.“

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Papst Franziskus: „Der Teufel will, dass der Mensch scheitert“

Im Buch eines italienischen Journalisten über Exorzismus, das an diesem Dienstag veröffentlicht wird, ist nun ein kurzes Interview mit dem Papst zum Thema Teufel enthalten

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Hl. Ignatius von Loyola

Im Buch eines italienischen Journalisten über Exorzismus, das an diesem Dienstag veröffentlicht wird, ist nun ein kurzes Interview mit dem Papst zum Thema Teufel enthalten. Darin betont Franziskus, er versuche dem Herrn zu folgen und das zu tun, was im Evangelium stehe; dabei sei er sich bewusst, dass das den Teufel ärgere. „Gleichzeitig ist er sicher zufrieden, wenn ich irgendeine Sünde begehe. Er ist darauf aus, dass der Mensch scheitert, aber wenn es Gebet gibt, kann er sich keinerlei Hoffnung machen.“

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Vatikanische Museen. Das scheinbare Scheitern

„Christus zu verkündigen, bedeutet zu zeigen, dass an ihn glauben und ihm nachfolgen nicht nur etwas Wahres und Gerechtes, sondern etwas Schönes ist. Der grundlegende Kern des Evangeliums ist die Schönheit der heilbringenden Liebe Gottes, die sich im gestorbenen und auferstandenen Jesus Christus offenbart hat.“ Inspiriert von diesen Worten von Papst Franziskus geht die Zusammenarbeit der Vatikanischen Museen mit Vatican News in der Fastenzeit bis zur Osteroktav weiter

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Vatikanische Museen. In der Eucharistie bleibt der Herr bei uns
Angelus, 14. September 2014 | Franziskus (vatican.va)

Polidoro da Caravaggio, Der Weg zum Kalvarienberg, um 1530, Öl auf Nussbaumholz, vergoldeter Rahmen, Pinacoteca Vaticana © Musei Vaticani

Es handelt sich um ein äußerst dramatisches Werk, das als Vorläufer des Altarbilds für die Kirche „Santissima Annunziata dei Catalani“ in Messina aus dem Jahr 1534 gilt. Vasari lobte es für die „große Zahl der Figuren, die Christus in den Tod begleiten: Soldaten, Pharisäer, Reiter, Frauen und die beiden Schächer“.

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Vatikanische Museen: „Die Liebe und Mühe des Michelangelo“

Bis zum 6. Januar 2024 sind in der Vatikanischen Pinakothek Gipsabgüsse der drei Pietás des Michelangelo ausgestellt. Das teilten die Vatikanischen Museen am Donnerstag in einer Pressenachricht mit

Quelle
Museums at Work (museivaticani.va)
Die drei Pietas von Michelangelo kamen zum ersten Mal in der Geschichte zusammen | Artmajeur Magazin
Vatikanische Museen bieten wieder Abendöffnungen an – Vatican News

Anlass für die Eröffnung der Ausstellung „Liebe und Mühe des Michelangelo. Die Abgüsse der drei Pietàs“ ist das Osterfest. Zu sehen sind Gipsabgüsse der Vatikan-Pietà, der Bandini-Pietà und der Rondanini-Pietà. Barbara Jatta, die Direktorin der Vatikanischen Museen, erklärt, die „drei bewegenden Pietà-Darstellungen, die in den Diensten des Glaubens entstanden sind“, sollten dem Museumspublikum Denkanstöße geben.

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