Kultur

Jubiläumsjahr der Abtei von Saint-Maurice

Basilika – Archäologische Stätte – Stiftschatz 1500 ans

Hl. MauritiusGebietsabtei St-Maurice
Der Stiftschatz der Abtei Saint-Maurice
Der Louvre zeigt den Kirchenschatz von Saint-Maurice
Kraftort startet Jubeljahr
Hl.Mauritius

Medienmitteilung

Saint-Maurice, den 18. September 2014

Basilika – Archäologische Stätte – Stiftschatz

Neuer Besucherrundgang in der Abtei von Saint-Maurice

Das Jubiläumsjahr der Abtei von Saint-Maurice wird am 21. September mit der Eröffnung eines neuen Rundgangs für die Besichtigung der Kulturerbestätte eingeläutet. Der Weg führt die Besucherinnen und Besucher von der Basilika über die archäologische Stätte, die Katakomben und den neuen Saal des Stiftschatzes ins Kloster.

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Die Urchristen

Szenario der Gründerjahre einer Religion

Wie konnte es geschehen, dass eine kleine Gruppe jüdischer Abweichler aus Jerusalem innerhalb weniger Jahrzehnte die damals bekannte Welt eroberte?
Waren die Urchristen idealistische Frühkommunisten?
Waren sie die legitimen Erben Jesu, oder waren sie die (ver)fälschenden Erfinder des Christentums?

Klaus Berger, einer der besten Kenner des Urchristentums, entwickelt in seinem neuesten Buch ein atemberaubendes Szenario der Gründerjahre einer Religion. Hierfür nutzt er virtuos ein Methoden-Mix aus Sozialgeschichte, Archäologie, Theologie und Kunstgeschichte: Steine reden, Bilder sprechen, die handelnden Personen werden in modernen Psychogrammen vergegenwärtigt. Und Korinth, die Spasshauptstadt der damaligen Welt, erwacht zu vibrierendem Leben …

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Ein Papst und die moderne Kunst

“Collezione Paolo VI” in Concesio (Brescia)

Papst Paul VI.Im Geburtsort Papst Pauls VI. gewährt ein Museum Einblicke in die Werke bedeutender Künstler der Moderne.

Die Tagespost, 25. August 2014, Von Ulrich Nersinger

Am 19. Oktober wird Papst Paul VI. (Giovanni Battista Montini, 1963–1978) zur Ehre der Altäre erhoben werden. Die kommende Seligsprechung zeichnet einen Papst aus, der in schwierigen Zeiten im ständigen Bemühen stand, die Kirche der Welt und die Welt der Kirche nahezubringen. Im Mai des Jahres 1964 war Paul VI. in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans mit Malern, Bildhauern, Musikern und Dichtern zusammengetroffen. Ihnen machte er bei dieser Gelegenheit ein überraschendes Angebot: “Die Freundschaft zwischen Kirche und Künstlern muss wieder hergestellt werden. Wir haben Euch geplagt, weil wir Euch als oberste Regel die Nachahmung auferlegt haben, Euch, die ihr Schaffende seid, immer lebendig und voller Ideen und voller Neuheiten. Man kann wohl sagen, dass wir Euch hin und wieder eine Bleihaube übergezogen haben; verzeiht uns!… Schliessen wir Frieden? Heute? Wollen wir wieder Freunde sein? Wird der Papst wieder ein Freund der Künstler sein?”

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“Die Grosseltern unserer Heiligen werden nun Selige”

Die erste Asienreise von Papst Franziskus verbindet Jugendpastoral mit Geschichtsbewusstsein

Papst Briefmarke KoreaPapst reist nach Fernost
Heiligtum der koreanischen Märtyrer
Papst in Südkorea
Pariser Mission
Martyrologium
1984: Papst Johannes Paul II. in Korea

– Ein Gespräch mit Diakon Kyung-Soo Petrus Shin

Von Regina Einig

Die Tagespost, 08. August 2014

Aus den Internationalen Weltjugendtagen gingen die Asiatischen Jugendtage hervor.
Koreas Katholiken erwarten Papst Franziskus. Am Mittwoch beginnt der 6. Asiatische Weltjugendtag, dessen Abschlussmesse der Heilige Vater am 17. August feiert.

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“Visionen” ohne Gott

Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft will die Landeshymne ersetzen

Quelle
Hl. Bruder Klaus
Die Jubla feiert den 1. August 2014 auf dem Rütli
Jungwacht/Blauring Jubla: Aufruf der Stellvertretung der Schweizer Jugend zur Demo gegen einen Schweizer Bischof
Rütli 66
Hl. Karl Borromäus: Protector Helvetiae

Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft will die Landeshymne ersetzen.

Faktisch wird der arrogante Plan zum Fiasko, doch er fügt sich nahtlos in die Tendenz, die tradierte Marke Schweiz zu schwächen.

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Terror und Verwüstung in Ninive

Maronitischer Patriarch Rai mahnt irakische Dschihadisten zum Dialog

Schaulustige besichtigen das von den IS-Terroristen zerstörte Grabmal des Jona. Er wird auch von Muslimen als Prophet verehrtNinive: Wikipedia

– Kardinal Marx ruft zur Solidarität mit verfolgten Christen auf. “Hier muss eine Erschütterung durch Europa gehen, durch unser Land, dass wir nicht nur Mitleid haben, sondern auch Solidarität”.

Schaulustige besichtigen das von den IS-Terroristen zerstörte Grabmal des Jona. Er wird auch von Muslimen als Prophet verehrt.

Bagdad/Beirut, Die Tagespost,/dpa/KNA, 25. Juli 2014

Der maronitische Patriarch Bechara Rai hat die Terrorgruppe “Islamischer Staat” (IS) zum Dialog aufgerufen. “Menschlichkeit ist das einzige, was wir mit euch teilen. Lasst uns reden und eine Verständigung auf dieser Basis suchen”, sagte das Oberhaupt der Maroniten laut der libanesischen Zeitung “Daily Star”.

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‘Wieder mehr über den Himmel sprechen!’

Erzbischof Schick: “Der Glaube an den Himmel macht das Leben menschlicher, geduldiger und solidarischer”

Quelle
Erzbistum Bamberg

Bamberg/Regensburg, kath.net/ bbk, 20. Juli 2014

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft dazu auf, wieder mehr über den Himmel und die Auferstehung zu sprechen. Der Himmel stehe heute nicht mehr hoch im Kurs. Vielmehr werde angestrebt, das Leben auf Erden “himmlisch” zu gestalten. “Wer an das ewige Leben im Himmel glaubt, der verzweifelt nicht, auch wenn er noch so sehr in seinem Leben gebeutelt wird”, sagte Schick am Sonntag zum 1000. Jubiläum des Gnadenbildes der Alten Kapelle in Regensburg. “Wer gewiss ist, dass der Himmel in der Ewigkeit Gottes kommt, der kann geduldig hier auf dieser Erde sein und muss nicht alles selber regeln.”

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