Vatikan: 600.000 Ordensfrauen gegen den Krieg
Rund 600.000 Ordensfrauen weltweit wollen ein Zeichen gegen die eskalierende Gewalt des Krieges setzen und rufen zu einem globalen Friedensgebet auf
“Als Ordensfrauen, die in den fragilsten Bereichen der Gesellschaft präsent sind und den Leidenden nahe stehen, können wir angesichts einer Spirale der Zerstörung, die die Menschenwürde untergräbt und die Zukunft neuer Generationen gefährdet, nicht schweigen”, begründet die Geschäftsführerin der Internationalen Union der Ordensoberinnen (UISG), Roxanne Schares, den Aufruf am Mittwoch in Rom. Die 1965 gegründete Vereinigung vertritt rund 1.900 Frauenorden auf allen Kontinenten.
“Mit dem Nachwuchs ist es leider schwierig”: Kloster Mallersdorf vor düsterer Zukunft
Das Kloster Mallersdorf – das Mutterhaus der Mallersdorfer Schwestern – steht vor einer düsteren Zukunft, denn “mit dem Nachwuchs ist es leider schwierig”. So äußerte sich Schwester Doris Engelhard, die Leiterin der klostereigenen Brauerei, Ende Februar in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung
CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 3. März 2026
Das Kloster Mallersdorf – das Mutterhaus der Mallersdorfer Schwestern – steht vor einer düsteren Zukunft, denn “mit dem Nachwuchs ist es leider schwierig”. So äußerte sich Schwester Doris Engelhard, die Leiterin der klostereigenen Brauerei, Ende Februar in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung.
“Ich weiß nicht, wie es mit dem Kloster Mallersdorf in Zukunft weitergehen wird”, so Schwester Doris. “Die Größe, die wir in Glanzzeiten hatten, mit rund 4000 Mitgliedern – das ist heute vorbei. Allein im Januar sind schon neun Schwestern gestorben. Derzeit sind wir noch rund 300 Ordensfrauen, doch man kann sich ausrechnen, wann die Letzte hier die Türen schließen muss.”
Nach 130 Jahren
Nach 130 Jahren: Spiritaner sind jetzt offizielle Eigentümer von Kloster Knechtsteden
Quelle
Erzbistum Köln übergibt Kloster Knechtsteden an Orden | DOMRADIO.DE
Kloster Knechtsteden – Wikipedia
Missionar in Äthiopien: “Das Beste, was mir als Priester passiert ist”
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 31. Oktober 2025
Die Spiritaner sind – nach 130 Jahren – offiziell im Besitz von Kloster Knechtsteden, nachdem die Erzdiözese Köln während dieser Zeit treuhänderischer Eigentümer war. Hintergrund ist die Tatsache, dass die Spiritaner 1895 in Preußen kein Eigentum erwerben konnten – eine Folge des Kulturkampfes, der damals allerdings offiziell schon beendet war.
Während des Zweiten Weltkriegs mussten die Spiritaner das Kloster Knechtsteden noch einmal für mehrere Jahre verlassen, weil es von der nationalsozialistischen Regierung beschlagnahmt und enteignet wurde, aber die Rückkehr war nach dem Krieg möglich.
Handbuch der benediktinischen Ordensgeschichte II
Handbuch der benediktinischen Ordensgeschichte II: Band 2: Vom 14. Jahrhundert bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts (Studien und Mitteilungen zur … und seiner Zweige: Ergänzungsbände)

Weiterer Band des Handbuchs der benediktinischen Ordensgeschichte erschienen
Das “Handbuch der benediktinischen Ordensgeschichte” bietet einen Überblick über die Geschichte der benediktinischen Klöster von den Anfängen bis in die Gegenwart. Die Beiträge berücksichtigen dabei neben der allgemein- und lokalgeschichtlichen Ebene auch die kulturellen und wirtschaftlichen Aspekte der klösterlichen Tradition. Der zweite Band stellt die Entwicklung vom Spätmittelalter bis zur Säkularisation dar. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts machen die Konzilien von Konstanz und Basel deutlich, wohin die Entwicklung gehen sollte: zu einer stärkeren Institutionalisierung und Verrechtlichung der kirchlichen, aber auch der politischen Strukturen. Im 17. und 18. Jahrhundert hatten die Benediktinerinnen und Benediktiner Anteil am nachtridentinischen Aufschwung des kirchlichen Lebens. Doch drohte an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert mit dem Ancien Régime auch der Benediktinerorden unterzugehen.
Handbuch der benediktinischen Ordensgeschichte I
Handbuch der benediktinischen Ordensgeschichte I: Band 1: Von den Anfängen bis ins 14. Jahrhundert (Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige: Ergänzungsbände)


Das “Handbuch der benediktinischen Ordensgeschichte” bietet einen Überblick über die Geschichte der benediktinischen Klöster von den Anfängen bis in die Gegenwart. Die Beiträge berücksichtigen dabei neben der allgemein- und lokalgeschichtlichen Ebene auch die kulturellen und wirtschaftlichen Aspekte der klösterlichen Tradition. Im ersten Band stellen die Beiträge zahlreicher Fachleute die Entwicklung von den Wurzeln des Mönchtums im frühchristlichen Asketentum bis in das frühe Spätmittelalter dar, als Benediktinerinnen und Benediktiner auf eine zunehmend differenzierte Welt reagieren mussten.

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