KATH.NET bittet um Ihre Sommerspende 2013
Benedikt XVI.: „Ich freue mich sehr, dass es kath.net gibt und dass kath.net über das Aktuelle in der katholischen Kirche berichtet“
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Rom-Linz, kath.net, 10. Juli 2013
Die Kirche, verkorkste Glaubenshüterin, fixiert auf Sexualmoral, mit erhobenem Zeigefinger und ewiggestrig? Wer die Tagespresse liest, bekommt meist ein vollkommen falsches Kirchenbild vermittelt. Die christliche Botschaft wäre in der öffentlichen Meinung längst untergegangen, wären da nicht Medien, die zeigen wollen, was das Christentum wirklich kann. Eines davon ist Kath.Net.
„Was ich beim Konsistorium gesagt hätte“
Was ich beim Konsistorium gesagt hätte
Quelle
Papst Benedikt genehmigt die Veröffentlichung des Schlussdokumentes
Apostolische Reise nach Brasilien
Pastorale Grundlage Lateinamerikas
Interview mit Kardinal Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires.
Interview mit Kardinal Jorge Mario Bergoglio von Stefania Falasca
„Ich muss wieder abreisen,“ sagt er immer wieder. Nicht, dass ihm die römische Luft nicht behagen würde. Aber die von Buenos Aires fehlt ihm doch: die seiner Diözese, seiner „Esposa“, wie er sie nennt. Rom stattet Kardinal Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires, meist nur Blitzbesuche ab.
Weltjugendtag: die missionarische Woche beginnt
Alle 276 Kirchenbezirke Brasiliens nehmen teil
Rom, , zenit.org
Gestern, am 16. Juli begann offiziell die missionarische Woche, die am 20. Juli endet. Es ist ein Ereignis, das dem Weltjugendtag vorangeht. Die Tage, die dem Weltjugendtag vorangehen, wurden bisher „Diözesetag“ oder „Vor-Tag“ genannt. Es handelt sich dabei um die Möglichkeit für die aus allen Teilen der Welt nach Brasilien kommenden jungen Menschen, in Kontakt mit den Gemeinden vor Ort treten zu können.
„Da geht eine ganze Generation verloren“
Rückblick auf unseren Begegnungstag am Wochenende in Kevelaer
Die Situation des Glaubens und der Ökumene in Russland stand am Samstag im Mittelpunkt eines Begegnungstages von Kirche in Not im Wallfahrtsort Kevelaer. Aus Beresniki, einer Grossstadt am Rand des Uralgebirges, war dazu der Augsburger Diözesanpriester Erich Maria Fink angereist, der die Katholiken der Region betreut.
Der Tag war Teil der deutschlandweiten „Glaubenstournee“, die Kirche in Not anlässlich des 100. Geburtsjahres seines Gründers, des „Speckpaters“ Werenfried van Straaten, veranstaltet.
Eröffnet wurde die Veranstaltung am Samstagvormittag durch ein von Pfarrer Fink geleitetes Pilgeramt in der Wallfahrtsbasilika Kevelaer, zu dem sich etwa 400 Gläubige versammelt hatten. In seiner Predigt erinnerte sich Fink an seine Kindheit und die Rolle, die Pater Werenfried darin gespielt hatte.
Weiss ich, was ich glaube?
Das Credo heute leben
Bestellung/Rezension
Buchtipp: Weiss ich, was ich glaube?
Elke Pahud de Mortanges: Weiss ich, was ich glaube? Das Credo heute leben. Eine Besprechung von Mario Galgano
Während eines katholischen Gottesdienstes werden Gebete und andere Texte vorgetragen, über die man vielleicht oft selber gar nicht genauer nachdenkt, während man diese Worte ausspricht. Das Vaterunser kennt wohl jeder Kirchgänger nicht nur auswendig, sondern weiss auch, worum es da geht. Aber beim Glaubensbekenntnis wird’s da schon ein bisschen schwieriger.
Aphorismus vom 12. Juli 2013, zenit.org
Hindernisse auf dem Weg zu Gott
„Wie kommt es, dass so viele Menschen diesen Weg zum wahren Gott vorzeitig aufgeben oder von ihm abirren“?

Leseprobe 1
Weitere Rezension
Leseprobe 2 aus Andreas Wollbold, „Die versunkene Kathedrale. Den christlichen Glauben neu entdecken“
Illertissen, kath.net, 8. Juli 2013
So könnte es gehen: Schritt für Schritt erkennt man Gott, so wie die Morgendämmerung allmählich in die volle Helle des Tages übergeht. So könnte es gehen, aber so geht es oft nicht. Viele Menschen erreichen diesen Punkt gar nicht. Sie bleiben bei ihrem Einbildungsglauben stehen. Wie kommt es, dass so viele diesen Weg zum wahren Gott vorzeitig aufgeben oder von ihm abirren? Drei Hindernisse stehen ihnen am meisten im Weg: fehlende Beharrlichkeit, Ablenkung und Sünde.






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