Der Glaube ist eine Beziehung
„So ist zurzeit die Stimmung, so liegen die Dinge, zumindest in Rom“
Papst schreibt an Nichtglaubende
Die Tagespost, 13. September 2013, Guido Horst
Alle Fragen, die Eugenio Scalfari in längeren Leitartikeln vom 7. Juli und 7. August in seiner Zeitung über zentrale Fragen des christlichen Glaubens formuliert hat, hätte er sich anhand der Dokumente des Zweiten Vatikanums oder anhand der reichen Verkündigung von Benedikt XVI. und vor allem mit dessen dreibändigem Werk über Jesus von Nazareth selber beantworten können.
Aber so ist zurzeit die Stimmung, so liegen die Dinge, zumindest in Rom: Franziskus fordert heraus und treibt auch die Intellektuellen um, die die Kirche abgeschrieben haben. Scalfari, Gründer der links-liberalen Tageszeitung „La Repubblica“, ist in Italien der wohl prominenteste Vertreter des antiklerikalen Laizismus, der von sich schreibt, er entstamme einer „illuministischen Kultur“ und würde Gott nicht suchen. Nun, selber alt geworden, treiben ihn doch die Fragen nach den letzten Dingen und nach den letzten Wahrheiten um.
Unsere Region braucht Hoffnung
Die Bischöfe von Sardinien verfassen einen Brief anlässlich des Papstbesuchs am 22. September
Papst trifft auf Sardinien Arbeiter und Arme
Rom, , zenit.org, Britta Dörre
Am 22. September wird Papst Franziskus Sardinien einen Besuch abstatten. Ziel wird das Marienheiligtum der „Madonna di Bonario“ sein. Um die Gläubigen auf diesen Anlass vorzubereiten, veröffentlichten die Bischöfe Sardiniens am 8. September einen Brief.
Der Besuch von Papst Franziskus erfülle alle mit grosser Freude. Sein Besuch sei ein Aufruf an alle, den Glauben zu verfestigen, insbesondere im Hinblick auf das „Jahr des Glaubens“.
Weitergabe des Glaubens hat absolute Priorität
„Wir wollen eine missionarische Umorientierung“
Resolution 2 des Forums Deutscher Katholiken – Forderung: YOUCAT und andere geeignete Lehrmittel beim schulischen Religionsunterricht einsetzen – Mitarbeiter sollen Kirche verteidigen, nicht angreifen
Augsburg, kath.net, 2. September 2013
Zur Glaubensweitergabe ruft eine Resolution des Forums Deutscher Katholiken am Kongress „Freude am Glauben“ am Sonntag auf. Die Resolution im Wortlaut:
Bischof Hanke ruft Katholiken zu Neuevangelisierung auf
Als Prediger sprang Hanke für Erzbischof Rino Fisichella ein
Bistum Eichstätt
Der Bischof äusserte sich im Abschlussgottesdienst zum Kongress „Freude am Glauben“ des Forums Deutscher Katholiken.
Augsburg, kath.net/KNA, 1. September 2013
Ein Jammern über abnehmenden Glauben hilft nach Ansicht des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke genau so wenig weiter wie ein Schönreden der Lage. Er rief am Sonntag im Augsburger Dom die Katholiken zur Neuevangelisierung auf. Das grösste Hindernis dabei sei das „eigene Ego“.
Einladung zur Erneuerung des Taufversprechens
Im Jahr des Glaubens: Programm

Quelle
Liebe Mitchristen
Die Taufe ist ein Geschenk des Lebens – Des Auferstandenen. Es ist ein Ja zur Freundschaft mit Gott und ein Nein sagen zu allem, was mit dieser Freundschaft unvereinbar ist. Ich lade Sie darum alle herzlich ein, an diesem Gebetsnachmittag das Sakrament der Busse zu empfangen, den Glauben zu bekennen und das Taufversprechen zu erneuern. Dies soll uns erneuern, damit wir leben, wie Christus es will.
Ich bete für Euch und lasse Euch von Herzen meinen bischöflichen Segen zukommen.
Vitus Huonder
Bischof von Chur
Der Glaube ist kein Dekor oder etwas Neutrales
Glaube und Gewalt sind unvereinbar
Franziskus: die wahre Kraft des Christen ist die Kraft der Wahrheit und der Liebe, was den Verzicht auf jede Gewalt mit sich bringt
Glaube und Gewalt sind unvereinbar.
Rom, kath.net/as, von Armin Schwibach
Angelus am 20. Sonntag im Jahreskreis.
In seiner Ansprache zum sonntäglichen Mittagsgebet ging Papst Franziskus von der zweiten Lesung (Hebr 12,1-4) und vom Evangelium des Tages (Lk 12,49-53) aus.
D: Volksfrömmigkeit und Politik
Die „teología indígena“
Pressemitteilung der Vereinigten Nationen
VaticanInsider
Auf der Welt leben etwa 370 Millionen Menschen, die von den Vereinten Nationen zu so genannten indigenen Völkern gezählt werden.
In 90 Ländern der Welt sind sie zu Hause, sie bilden meist nur eine Minderheit in der jeweiligen Gesellschaft. Historisch sind es die Völker, die vor einer Unterwerfung durch eine andere Kultur ein Land bewohnten und ihre Kultur und Tradition – oft unter Schwierigkeiten – beibehalten konnten. Die Situation der Indigenen ist durchaus brisant: Oft werden ihre natürliche Lebensgrundlagen durch die Ausbeutung von Bodenschätzen, vor allem aber durch das Abholzen von Wäldern gefährdet.



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