Die geheimnisvolle Entstehungsgeschichte des Gebets zum Erzengel Michael
Das Leben des Christen ist ein Leben des geistlichen Kampfes *UPDATE

Quelle
Pater Pio und die Schutzengel – YouTube
Padre Pio
Papst würdigt Verdienste des Michaelitenordens – Vatican News
Kongregation vom Heiligen Erzengel Michael – Wikipedia
Von ChurchPOP/CNA Deutsch
Vatikanstadt – Freitag, 29. September 2023
Das Leben des Christen ist ein Leben des geistlichen Kampfes. Der katholische Glaube lehrt, dass Menschen nicht die einzigen intelligenten Wesen sind, die Gott geschaffen hat. Gott hat die Engel geschaffen; und einige dieser Engel sind rebellisch geworden und von Gott abgefallen. Beide Seiten sind im Kampf um die menschliche Seele verwickelt.
Ein beliebtes Gebet, das sich diesem Kampf sehr deutlich widmet, ist das Gebet zum Erzengel Michael – der unter anderem auch der Schutzpatron der Deutschen ist. Verfasst von Papst Leo XIII. im neunzehnten Jahrhundert, ist es bis heute in seiner kurzen Fassung vielen Katholiken in aller Welt geläufig. Die längere Version findet in Exorzismen Verwendung.
Antonius, der erste Mönch
Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums

Antonius der Große ist der Vater des christlichen Mönchtums
Antonius “der Große” – Ökumenisches Heiligenlexikon
Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums. Peter Gemeinhardt erzählt anhand der zahlreichen antiken Quellen das über hundert Jahre währende Leben des Heiligen und zeigt, warum dieses Urbild eines Asketen gerade in der Moderne so viele Schriftsteller und Künstler inspiriert hat.
Kaum ein antiker Christ hat seine Zeitgenossen so fasziniert wie Antonius (um 250 – 356). Das Leben des ägyptischen Eremiten ist ein Fenster zu einer fremden und fernen Welt, in der das Christentum eine Religion neben anderen war, von inneren Kämpfen zerrissen, von römischen Kaisern grausam verfolgt und auf der Suche nach einem Weg, als Christ in der Welt – oder an ihren Rändern – den Glauben zu leben.
De civitate Dei/Vom Gottesstaat

De civitate Dei – Wikipedia
“Augustinus: De civitate Dei” online kaufen
Nach seinen berühmten ‘Bekenntnissen’, in denen Augustinus seine Bekehrung zum Christentum erzählte, entstand in den Jahren 413-426 die zweite philosophisch-theologische Abhandlung ‘Vom Gottesstaat’. Sie umfaßt 22 Bücher und ist als Verteidigungsschrift angelegt, weil man dem Christentum den Untergang des römischen Reiches anlastete.
Vilnius die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit
Diese Gemeinschaft bewahrt in Vilnius die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit
Quelle
Haus der heiligen Faustyna | Go Vilnius
Die Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Barmherzigen Jesus
Vilnius – Montag, 5. Januar 2026
Während sich Vilnius auf die Ausrichtung des Apostolischen Kongresses der Barmherzigkeit im Juni 2026 vorbereitet, richtet sich die Aufmerksamkeit erneut auf die litauische Hauptstadt, wo die Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit erstmals konkrete Gestalt im Leben der Kirche annahm. Der Kongress wird Pilger, Theologen und Seelsorger aus aller Welt zusammenbringen, um über das Thema der Förderung der Barmherzigkeit in der heutigen Gesellschaft nachzudenken.
31. Dezember – Hl. Silvester I.
Hl. Silvester – Papst
* in Rom
† 31. Dezember 335 daselbst
Silvester I. wurde wohl noch vor Beginn der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian im Jahr 284 zum Priester geweiht; er trat sein Amt als römischer Bischof im Jahr 314 an, sein Vorgänger war Miltiades (310-314).
Von Silvesters Leben wissen wir sehr wenig, wenn man von den Legenden absieht, die man aber in diesem Fall vernachlässigen kann, da sie nachweislich den historischen Gegebenheiten widersprechen. Silverster war der erste heilige Papst, der nicht als Märtyrer gestorben ist; die Christenverfolgung hatte zu Beginn seines Pontifikats schon aufgehört, denn Konstantin der Grosse hatte bereits 313 das sogenannte Toleranzedikt von Mailand erlassen, das dem Christentum im Römischen Reich die gleichen Rechte wie anderen Religionen einräumte.
Heilige unschuldige Kinder *UPDATE
28. Dezember
Quelle
*Unschuldige Kinder – Ökumenisches Heiligenlexikon
Unschuldige Kinder
An diesem Tag steht das Gedenken an die in Betlehem nach dem Bericht des Matthäusevangeliums (2, 16) auf Geheiss von König Herodes ermordeten Kinder im Mittelpunkt. Die Tradition nimmt an, dass es sich um Tausende Kinder gehandelt habe, bis hin zur symbolischen Zahl 144.000 (nach Offbarung 7, 4 und 14, 1); die armenische Kirche verehrt 462 unschuldige Kinder. Historiker gehen aber in Anbetracht der Grösse Betlehems von weit weniger Kindern aus. Genannt werden etwa 6-20.



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