7 Städte auf dem amerikanischen Kontinent nach der Jungfrau Maria benannt
7 Städte auf dem amerikanischen Kontinent, die nach der Jungfrau Maria benannt sind
Von ACI Prensa
15. August 2023
Am 15. August feiert die Kirche das Fest Mariä Himmelfahrt. Aus diesem Anlass hier eine kurze Geschichte einiger Städte auf dem amerikanischen Kontinent, die ihren Namen der Muttergottes verdanken.
1. Asunción
Die heutige Hauptstadt von Paraguay wurde 1537 gegründet. Ihr ursprünglicher Name war “La Muy Noble y Leal Ciudad de Nuestra Señora Santa María de la Asunción” (“Die sehr edle und königliche Stadt Unserer Lieben Frau, der heiligen Maria von der Himmelfahrt”).
Maria, “Mutter der Einheit” (Mater unitatis) (Mariologische Studien)
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Maria als Gottesmutter ist “Mutter der Einheit”, um alle Menschen in der universalen Gemeinschaft der Kirche zu versammeln. Der vorliegende Band widmet sich den Grundlagen dieser Lehre in der Heiligen Schrift (Johannes, Lukas), stellt wichtige Perspektiven aus der Geschichte dar (Augustinus, Newman, Leo XIII., Zweites Vatikanum) und bietet eine systematische Vertiefung im Blick auf die Einheit der Christen.
Eigens thematisiert werden Schwierigkeiten und Annäherungen von Seiten der evangelischen Theologie (Karl Barth, Hans Asmussen, Scott Hahn). Erwähnt wird auch die Bedeutung der Liturgie, der Spiritualität (Josef Kentenich, Chiara Lubich) und der Dichtung (J. W. von Goethe)
Der Lobgesang Mariens, der Lobgesang der Wahrheit
Wie türkische Katholiken das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel feiern: Eindrücke von der Wallfahrt zum Haus der heiligen Maria in Ephesus
Quelle
Haus der Mutter Maria – Wikipedia
Apostolische Reise in die Türkei (28. November – 1. Dezember 2006) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
16.08.2023
Julian K. Falkenberg
Es gibt wohl keinen friedlicheren Ort in der Türkei, als das Haus, in dem die heilige Maria lebte, und die Umgebung, in der sie spazierte und betete. In einem Naturpark mit Kieferwäldern auf der Spitze des Aladağ (griech. Salmissos) in der Nähe des Bülbül Dağ (Nachtigallenberg) im Westen der heutigen Türkei in der Nähe des antiken Ephesus (heute Selçuk) und südlich der Metropole İzmir (dem biblischen Smyrna) auf 420 Metern Höhe über dem Meeresspiegel mit Blick auf das blau schillernde Wasser des Mittelmeeres liegt das Steinhaus, in dem die Mutter von Jesus Christus wohnte und sich an die Kreuzigung ihres Sohnes erinnerte. Hier betete sie auch für den Erfolg der Missionsreisen der Apostel.
Jubiläum in Lourdes
Zehntausende von Menschen nehmen in diesen Tagen an der “Nationalen Wallfahrt” nach Lourdes teil. Die Besucherzahlen in dem südfranzösischen Marienwallfahrtsort sind längst wieder so hoch wie vor der Pandemie
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
“Insgesamt gibt es wieder Zahlen, die sehr ermutigend sind”, sagt der neue Rektor von Lourdes, Pater Michel Daubanes, im Interview mit Radio Vatikan. “Im Februar, beim Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes, hatten wir eine wirklich sehr beeindruckende Zahl von Pilgern hier. Wir erreichen also wieder die Zahlen von vor der Pandemie und gehen davon aus, dass wir sie in den kommenden Monaten und Jahren übertreffen werden.”
Alles in allem rechnet man im “Heiligen Bezirk” von Lourdes dieses Jahr mit dreieinhalb Millionen Wallfahrern für das Jahr 2023. Vor allem Kranke besuchen den Ort in den Pyrenäen, in dem Maria 1858 mehrfach dem Mädchen Bernadette Soubirous erschien. Im Lauf der Jahrzehnte ist es an der Quelle in der Erscheinungsgrotte zu einer ganzen Reihe von Heilungswundern gekommen.
Ungarn: Festmesse zu Mariä Himmelfahrt
Zum Fest Mariä Himmelfahrt hat Kardinal Peter Erdö einen Wallfahrtsgottesdienst in Ungarns bedeutendstem Marienwallfahrtsort Mátraverebély-Szentkút abgehalten. Er hob dabei die Rolle von Maria als Landespatronin Ungarns hervor
Quelle
Neueste Nachrichten: Kardinal Peter Erdö (catholicnewsagency.com)
Mátraverebély-Szentkút, Schauplatz der Marienerscheinungen und Wunderheilungen | WunderbaresUngarn.de
Marianisches Netzwerk – Kloster Einsiedeln (kloster-einsiedeln.ch)
Startseite – Mari Spirituelles Zentrum Sarwanytja (zarvanytsya.org)
Maria sei eine “Quelle der Hoffnung und des Vertrauens, die auch heute zur Umkehr und Erneuerung ermutigt”, sagte der Budapester Erzbischof. “Anstatt Egoismus und geistiger Trägheit sollten wir spüren, dass wir sowohl als Einzelne, als auch als Kirche und Volk Berufung und Sendung in der Geschichte haben”, so der Kardinal. “Wir leben in schwierigen Zeiten: Die Welt um uns herum ist müde, entfremdet, friedlos. Lassen wir uns Kraft schöpfen und ein gemeinschaftliches Leben führen”.
15. August – Was der Volksmund “Maria Himmelfahrt” nennt
Die Bedeutung des Fests Mariä Himmelfahrt erklärt der Theologe Hubert Weber
Vor über 60 Jahren verkündete Papst Pius XII. das Dogma von der “leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel”. Was im Volksmund “Maria Himmelfahrt” genannt wird, sei etwas anderes als “Christi Himmelfahrt”, erklärt der Theologe Hubert Philipp Weber.
Am 15. August feiert die Kirche das “Hochfest der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel”. Das Dogma wurde am 1. November 1950 von Papst Pius XII. durch die Bulle “Munificentissimus Deus” verkündet. Es drückt aus, dass Maria “nach der Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen worden ist”.




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