Gottesmutter Maria

Belarus: Brand beschädigt Nationalheiligtum schwer

Ein Brand hat am Dienstag die wichtigste katholische Wallfahrtskirche in Belarus schwer beschädigt

Quelle
Basilika Maria Himmelfahrt Budslau
Kirche in Not/Schweiz
Minks – Hl. Geist Kathedrale

Ein Brand hat am Dienstag die wichtigste katholische Wallfahrtskirche in Belarus schwer beschädigt. Er zerstörte nach Angaben des TV-Senders Belsat den Dachstuhl der Basilika in Budslau fast vollständig. Die Feuerwehrleute brauchten mehr als vier Stunden, um den Brand zu löschen.

Die berühmte Ikone der Gottesmutter von Budslau und weitere Gegenstände waren nach Ausbruch des Feuers in der Früh aus der Kirche gebracht worden, wie die Bischofskonferenz mitteilte. Ihr Vorsitzender Bischof Aleh Butkewitsch hatte dazu aufgerufen, für die Rettung des Nationalheiligtums zu beten. Die Gottesmutter von Budslau wird als Schutzpatronin von Belarus verehrt. An den jährlichen Wallfahrtsmessen in Budslau im Juli nehmen Zehntausende Menschen teil.

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Das Lied von Mariette

Das Lied von Mariette: Erzählung über die aussergewöhnlichen Ereignisse, wie sie sich im Jahre 1933 in dem belgischen Dorf Banneux Notre Dame zugetragen haben, und über die Zeit danach

Unsere ‚Liebe Frau von Banneux‘

Meine Texte sind Dank an Maria und zugleich Hinweis auf sie: Ihre Aufgabe als Vermittlerin zwischen Gott und Mensch kann nicht hoch genug eingeschätzt werden! Dies zeigen unter anderem die vielen marianischen Erscheinungen. Zu ihnen gehört die Erscheinungssequenz in dem Dorf Banneux Notre Dame. Dort besuchte Maria 1933 achtmal die kleine Mariette Becound schenkte allen Nationen eine Quelle zur Linderung des Leidens.

Seitdem wird Banneux das Lourdes Belgiens genannt. „Das Lied von Mariette“ lässt die Ereignisse von damals ganz gegenwärtig werden. Zudem erfahren die Leser, was nach den Erscheinungen dort an Aussergewöhnlichem geschah und immer noch geschieht. Dazu lasse ich die ehemalige Archivarin des Heiligtums von Banneux zu Wort kommen, mit der ich 2015 als Pilger einen spannenden Nachmittag verbringen durfte.

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Syrien

Syrien: Aramäische Christen gründen Aktionsbündnis

Quelle
Ägypten: Ältestes christliches Kloster in der Wüste freigelegt
Die Katastrophe verhindern
Syriens kurdischer Norden – Auf dem Weg zur Selbstverwaltung?
Der Krieg in Syrien – Eine Chronologie
Gebetskarte für Syrien
Maria – Ökumenisches Heiligenlexikon
Irak: Schiiten und Sunniten nähern sich an
Heiliges Land: Entsetzen über Eskalation der Gewalt

Syrien: Aramäische Christen gründen Aktionsbündnis

Dazu haben sich drei politische Parteien aramäischer Christen im Vorfeld der syrischen Präsidentenwahlen am 26. Mai entschlossen.

Dessen Zielsetzung ist über die Koordinierung ihrer Kräfte hinaus eine verstärkte Mitbestimmung der Laien bei der öffentlichen Meinungsbildung, wie der Fachdienst „Ökumenische Information“ der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) berichtet. Damit soll der bisher auch politisch dominierenden Rolle der Kirchenführungen ein breiter Volkskonsens an die Seite oder auch entgegengestellt werden.

Bisher hatten sowohl der syrisch-orthodoxe Patriarch Mor Ignatios Aphrem II. Karim wie sein syrisch-katholischer Amtsbruder Ignatius Youssef III. Younan im Bürgerkrieg das Assad-Regime angesichts der Islamistenbedrohung als kleineres Übel befürwortet.

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Marienerscheinungen in Paris

Marienerscheinungen in Paris: Die Geburtsstunde der „Wundertätigen Medaille“ (MARIANUM)

Verlag
Wundertätige Medaille
Von Corona, Cholera und der „Wundertätigen Medaille“
Kathpedia
Der Siegeszug der ‚Wundertätigen Medaille‘

Wenig bekannt, doch von grosser Wirkung: Im Jahr 1830 war die Gottesmutter Maria in Paris der jungen Seminarschwester Catherine Labouré erschienen und offenbarte ihr das Muster einer Medaille. Diese zeigt auf der Vorderseite die Jungfrau Maria. Auf der Rückseite sind die beiden Herzen Jesu und Marias vereint.

An Catherine ging der Auftrag Marias: „Lass nach diesem Muster eine Medaille prägen. Diejenigen, die sie mit Vertrauen tragen, werden grosse Gnaden empfangen.“

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9.5.2021, 12.00 Uhr – Regina coeli *UPDATE

Vatikan – Regina Coeli: Die Katechese im Wortlaut

*Franziskus: Schluss mit der Gewalt in Jerusalem!
Franziskus verurteilt Terroranschlag auf Schulmädchen in Afghanistan

La Basílica de Nuestra Señora de Luján, Luján

Zwischen 1887 und 1935 erbaut

Zwischen 1887 und 1935 wurde die grandiose Basilika Luján, korrekt La Basílica de Nuestra Señora de Luján, erbaut . Sie wurde im neogotischen Stil konzipiert.

La Señora de Luján ist die Schutzpatronin von Argentinien. Der Grundstein liegt unter dem Hauptalter in 4 m Tiefe. Die 13 Glocken, die zusammen knapp 15.000kg wiegen, wurden damals aus Mailand hergebracht.

16 Apostel- und Evangelistenstatuen schmücken die Basilika. Die Ausmasse der Basilika sind gigantisch: Zwei Türme mit einer Höhe von jeweils 106m, Länge des Bauwerkes 104m, Breite 68,5m. Die Ursprünge der Basilika gehen auf eine kleine Kapelle aus dem Jahr 1685 zurück.

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6 Aparecida (Brasilien): Für die jungen Menschen

Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Frieden und der guten Reise in Antipodo – Rosenkranzgebet

Videobotschaft des Heiligen Vaters zum Fest Unserer Lieben Frau von Luján, Schutzpatronin Argentiniens
Kathedrale von Aparecida
Aparecida
Papst Franziskus betet für das von der Covid-19-Pandemie erschütterte Indien

 

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