Gerl Falkovitz

D: Päpstliche Auszeichnung für Gerl-Falkovitz

Für ihre Verdienste um die 28 Bände umfassende Edith-Stein-Gesamtausgabe und das Gedenken an die Jüdin, Philosophin und Karmelitin, die in Auschwitz ermordet wurde, hat der Papst die Religionsphilosophin, die auch Ratzinger-Preisträgerin ist, mit dem päpstlichen Silvesterorden gewürdigt

Quelle
Unsere Silvesterbetrachtung von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz – Vatican News
Gerl-Falkovitz empfängt päpstlichen Silvesterorden | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Der Mainzer Regens Tonke Dennebaum hob in seiner Laudatio im Dom zu Speyer zudem “den Einsatz der Preisträgerin für und ihre Sorge um die Kirche in Deutschland” hervor und sprach von einer “verähnlichenden Kraft”: Die Beschäftigung mit Edith Stein (1891-1942) habe ihre Wirkung auf die Preisträgerin nicht verfehlt.

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Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Edith Stein

 

“Der Feminismus hat die Frage nach der Mutterschaft der Frau verschenkt”

EWTN-Interview mit der Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Quelle
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Theologie des Leibes

Von Rudolf Gehrig

Rom, 15. Juni 2022 (CNA Deutsch)

Am vergangenen Freitag sprachen in Rom mehrere Experten aus Deutschland über den Familienbegriff. Am Rande der Veranstaltung sprach der Programmdirektor von EWTN Deutschland, Martin Rothweiler, mit der Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz über die Familie aus anthropologischer Sicht.

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“Familie – Keimzelle der Gesellschaft und Kirche im Kleinen”

Deutsches Symposium in Rom: “Familie – Keimzelle der Gesellschaft und Kirche im Kleinen”

Weltfamilientreffen

Von Rudolf Gehrig

Vatikanstadt, 11. Juni 2022 (CNA Deutsch)

Am Vorabend des internationalen Weltfamilientreffens fand in Rom am Freitag ein Symposium unter dem Titel statt “Familie – Keimzelle der Gesellschaft und Kirche im Kleinen”. Bei der Veranstaltung im Patristischen Institut Augustinianum traten neben der Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz auch die Journalistin Birgit Kelle, der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt und der Professor für Anthropologie, Stephan Kampowski, als Referenten auf.

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Frau – Männin – Menschin. Zwischen Feminismus und Gender

Nicht nur Unterlegenheitsdenken, sondern auch Gleichmacherei können zur Fessel werden

US-Priester bittet Kardinal Marx, für Lehre der Kirche über Homosexualität einzustehen

Sind die Geschlechterrollen wirklich nur ein Konstrukt der Gesellschaft? Die Autorin zeichnet fachkundig eine emotional geführte Debatte nach und bezieht klar Position: Nicht nur Unterlegenheitsdenken, sondern auch Gleichmacherei können zur Fessel werden. Die Argumente der Autorin führen zu einer Sicht, in welcher die Frau weder Männin noch neutrale Menschin ist, sondern Frau.

Über den Autor

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Prof. Dr. phil., geb. 1945, studierte Philosophie, Germanistik und Politische Wissenschaften; zurzeit Leiterin des Europäischen Instituts für Philosophie und Religion an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Heiligenkreuz bei Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Religionsphilosophie, zur philosophischen Anthropologie und zum Geschlechterverhältnis.

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Darum geht es beim Synodalen Weg wirklich! *UPDATE

Das Münchner Gutachten und Ratzingers Kampf gegen Missbrauch

*Papst Franziskus spricht über Synodalitäsynode mit Studenten
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Was er euch sagt, das tut!

“Was ER euch sagt, das tut!”: Kritische Beleuchtung des Synodalen Weges

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

“Mehr Barmherzigkeit und weniger Dogma” – reicht das als Devise, um über kirchliche Sexualmoral, Pluralismus auf allen Ebenen, eucharistische Gastfreundschaft für getrennte Konfessionen, den Zugang beider Geschlechter zu allen kirchlichen Ämtern, die Entsakralisierung des Priesters und der Liturgie, die Demokratisierung aller Entscheidungsprozesse … zu debattieren?

Führt der Synodale Weg statt zu einer Erneuerung von Glaube und Kirche vielleicht doch nur zu einer Anpassung an den Zeitgeist? Was sind Alternativen zu den medienwirksam präsentierten Forderungen? Den Autorinnen und Autoren dieses Bandes, der nicht nur für Theologinnen und Theologen gedacht ist, geht es um eine argumentative Auseinandersetzung mit diesen Fragen, die für die Zukunft der Kirche in Deutschland von entscheidender Bedeutung sein werden: Bleibt sie in der universalen Kirche oder verfolgt sie weiter einen Sonderweg? Erneuerung kommt nur aus der Rückbindung aller Lebensvollzüge und Institutionen der Kirche an Christus: “Was ER euch sagt, das tut!” (Joh 2,5)

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