Das große Familien-Handbuch
Das große Familien-Handbuch: Ein Nachschlagewerk zu den wichtigsten Erziehungsthemen

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Antwort auf (fast) alles | Die Tagespost (die-tagespost.de)/Rezension
Amazon.de : eberhard mühlan Weitere Literatur der Autoren
Ein Nachschlagewerk zu den wichtigsten Erziehungsthemen
Beschreibung
Nach mehr als 30 turbulenten Ehejahren mit 13 Kindern (6 angenommene und 7 eigene) haben Claudia und Eberhard Mühlan reichlich Erfahrungen und jede Menge erprobte Praxis-Strategien gesammelt, von denen schon unzählige Familien profitieren konnten. In kurzen, prägnanten Kapiteln geben die Experten auf jeweils zwei bis drei Seiten Rat in (fast) allen Fragen der Erziehung – von der Geburt bis zum herausfordernden Teenageralter.
Norwegischer Bischof Erik Varden erläutert Hintergründe zum Hirtenbrief *UPDATE
„Das Zeichen des Bundes, der Regenbogen, wird in unserer Zeit als Symbol einer politischen und kulturellen Bewegung beansprucht“, schreiben die Bischöfe
Quelle
*“Die Entscheidung der Landeskirche fördert eine Kirchenspaltung“: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Leistet die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ Prävention oder stellt sie eine Gefahr dar? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Von Hannah Brockhaus
Trondheim – Freitag, 7. April 2023
Im März veröffentlichten die Bischöfe der nordischen Bischofskonferenz einen Hirtenbrief, in dem sie die Lehre der katholischen Kirche zur menschlichen Sexualität bekräftigten.
„Das Zeichen des Bundes, der Regenbogen, wird in unserer Zeit als Symbol einer politischen und kulturellen Bewegung beansprucht“, schreiben die Bischöfe. „Wir erklären jedoch, dass wir nicht einverstanden sind, wenn diese Bewegung eine Sicht der menschlichen Natur vertritt, die von der verkörperten Integrität des Personseins abstrahiert, als ob das körperliche Geschlecht zufällig wäre.“
Über 10.000 Beichten in Maria Vesperbild *UPDATE
Über 10 000 Beichten in Maria Vesperbild – Beicht macht leicht
Quelle
Geht beichten
*Weder Erstarrung noch billige Anpassung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Erwin Reichart: künftiger Wallfahrtsdirektor in Maria Vesperbild (Montag, 11. Dezember 2017 13:05:00) / Videos / Katholisch1
Veröffentlicht am –Aktualisiert
Während an manchen Orten das Beichtsakrament fast tot ist, blüht es in Maria Vesperbild.
Das machen Maria Vesperbild auch viele andere Wallfahrtsorte nicht nach: Im Jahre 2018 haben in Maria Vesperbild 10.247 Menschen ihre Sünden gebeichtet.
Das wissen wir so genau, weil jeder Beichtvater die Zahl der Beichtenden vermerkt.
Über 10.000 Menschen haben demnach ihr Gewissen erleichtert und sind mit sich, der Kirche und vor alleem mit Gott wieder ins Reine gekommen.
Welch ein Segen auch für die Gesellschaft, für die Familien und jede andere Gemeinschaft. Denn das sind mehr als 10.000 Menschen, die sich nicht gehen lassen, sondern gegen ihre grossen und kleinen Bosheiten ankämpfen und dazu noch Gottes Hilfe in Anspruch nehmen. Wer leidet nicht unter den Sünden anderer und ist froh, wenn sich einer bemüht, sich zu bessern.
Eine andere Ostergeschichte
Wenn alle etwas davon haben, spricht man von einer win-win-Geschichte. Für mich gibt es keine größere win-win-Geschichte als Ostern
Eine andere Ostergeschichte | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Moses Mendelssohn – Wikipedia
Eucharistie: Die höchste Form der Liebe
Kinderbücher zu Ostern – Kaufmann Verlag (kaufmann-verlag.de)
09.04.2023
Wenn alle etwas davon haben, spricht man von einer win-win-Geschichte. Für mich gibt es keine größere win-win-Geschichte als Ostern. Ostern sammelt alle Loser dieser Erde ein, alle Enttäuschten, alle Verlierer, alle Zukurzgekommenen, alle, die der Tod kassiert. Ostern lässt sie tanzen. Der Auferstandene zieht sie – zieht Dich und mich – herein in die Polonaise des Lebens. Ostern lässt den Film unseres Lebens nicht durch Abbruch enden. Das große Happy-end verdankt sich keinem Fingerschnippen des Allmächtigen, sondern dieser erstaunlichen Geschichte eines Gottes, der sich erniedrigt, sich hingibt, das brüllende Elend der Kreatur an sich heranlässt, daran stirbt, wie man elender nicht sterben kann. Gott, der es für uns tut, aus der Unerfindlichkeit der Liebe heraus! Paulus wird nicht müde, dieses wunderbare „für uns“ zu preisen. Aus der Demut Jesu, seiner Hingabe, geht das Leben auf, das nicht mehr endet. „Darum hat ihn Gott über alle erhöht“ – eben, weil er ganz unten war, bei uns.
Vatikan: Familienpastoral mit einer Social-Plattform fördern
Neue Medien, neue Wege: Das Dikasterium für Laien, Familie und Leben hat vergangene Woche in einer Online-Sitzung eine selbstentwickelte Social-Plattform für die Familienpastoral vorgestellt. Die Initiative sei Teil des laufenden synodalen Prozesses, der darauf abziele, „den Stil der Synodalität, d.h. des gemeinsamen Gehens, im Leben und in der Tätigkeit der Kirche umzusetzen“, erläutert im Gespräch mit Radio Vatikan die Untersekretärin Gabriella Gambino
Vatikan: Familienpastoral mit einer Social-Plattform fördern – Vatican News
Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben (vatican.va)
Katechumenale Wege für das Eheleben – IEF
Mario Galgano und Adriana Masotti – Vatikanstadt
Gambino stellte das Dokument „Katechumenale Wege für das Eheleben“ vor, das ihr Dikasterium den Ortskirchen zur Verfügung gestellt hat, und gab einige praktische Anregungen zu dessen Umsetzung. Im Gespräch mit Radio Vatikan erläuterte die Italienerin auch die neue Plattform SynAct Family, die ebenfalls zur Umsetzung der Synoden über die Familie (2014-2015) und über die Jugend (2018) beitragen soll. Das Dikasterium und die nationalen und internationalen Koordinatoren der Jugend- und Familienpastoral können dort Erfahrungen, Initiativen, Überlegungen und bewährte Verfahren austauschen.


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