Familien-Pastoral

Irischer Segen

Nicht, dass keine Wolke Deinen Weg überschatte.

Nicht dass Dein Leben künftig ein Beet voller Rosen sei.
Nicht, dass Du niemals bereuen müsstest;
nicht, dass Du niemals Schmerzen empfinden solltest.
Nein, das wünsche ich Dir nicht.

Mein Wunsch für Dich lautet;
dass Du tapfer bist in der Stunde der Prüfung;
wenn andere Kreuze auf deine Schultern legen.
Wenn Berge zu erklimmen und Klüfte zu überwinden sind;
wenn die Hoffnung kaum noch schimmert.

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Geschraubt, nicht geschweisst

Zur Psychologie der Unverbindlichkeit von Beziehungen

„Familiaris Consortio“-Serie Teil XI. Von Maria Schlachter und Raphael Bonelli

Die Tagespost, 28. Dezember 2011

„Ja, ich will“ ist jener Satz, der Millionen von Fernsehzuschauern dazu bringen kann, den „schönsten Tag des Lebens“ ihnen wildfremder Menschen mit Tränen der Rührung in den Augen zu verfolgen. Besonders beliebt sind fesche junge Prinzen, die die Frau ihrer Träume im atemberaubend schönen weissen Kleid vor dem Traualtar zu ihrer Prinzessin machen.

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Die Weihnachtsoktav

Die Festordnung der Weihnachtsoktav im Licht des Glaubens

P. Johannes Nebel FSO

Predigt Vesper Radio Horeb Weihnachtsoktav 2008

Wir stehen in der Weihnachtsoktav. Mit der Kirche feiern wir acht Tage das Hochfest der Geburt unseres Erlösers, bis zum Neujahrstag. Dies bietet uns den Anlass, uns einmal den verschiedenen Festen zuzuwenden, die Jahr für Jahr in die Weihnachtsoktav fallen – und zwar weniger den einzelnen Festen, als dem Gesamtblick auf alle diese Feste zusammen.

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Vatikan will ordnungsgemässe Verwaltung des Busssakraments

Vom 8. bis 12. März gibt es eine Schulung im Kanzleipalast

Rom, 8. März 201, zenit.org 

Im vatikanischen Kanzleipalast findet zurzeit ein Kurs ‚in foro interno‘ über die ordnungsgemässe Verwaltung des Busssakraments statt, der von Montag bis Freitag, den 12. März dauert. Diese Schulung wird von der Apostolischen Pönitentiarie organisiert und richtet sich insbesondere an junge Priester, heisst es in einer Erklärung, die zenit vorliegt.

An den Studientagen, die vom Grosspönitentiar, Erzbischof Fortunato Baldelli, geleitet werden, sollen moralische und kanonische Themen in Verbindung mit dem Dienst des Busssakraments, insbesondere mit der Beichte, behandelt werden.

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Institution statt Familie:

Siegt die Dummheit bei der Kinderbildung?

Analyse des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V.

Olpe, 2. Dezember 2011, zenit.org/DAF

Die Familienpolitik in Deutschland liegt im Argen. Die von Papst Benedikt XVI. immer wieder als Keimzelle einer gesunden Gesellschaftsordnung geforderte Familie, die, basierend auf einer Ehe zwischen Mann und Frau, fähig ist, Werte weiterzugeben und überaus wichtige Erziehungsarbeit zu leisten, wird von allen Seiten angegriffen. Das „Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V.“ hat sich zur Aufgabe gemacht, diese Thematik aufzugreifen. Einen dieser Aspekte, die ausserhäusliche Betreuung von Kleinkindern in Krippen, behandelt sie in ihrem neuen Newsletter, in dem es heisst:

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Bruder Sonne, Schwester Mond

Bruder Sonne, Schwester Mond erzählt von den frühen Jahren des Mönchs „Franz von Assisi“

Aus der Amazon.de Redaktion (freigegeben ab 6 Jahren)

Der junge Franz von Assisi (Graham Faulkner) wendet sich von allen Besitz- und Reichtümern seiner Familie ab, um fortan im spirituellen Einklang mit Gott und der Natur zu leben. Der reichen römischen Kirche ist der Prediger schon bald ein Dorn im Auge. Doch der unbeirrbare Mönch findet immer mehr Anhänger und erreicht sogar eine Audienz beim Papst (Alec Guiness)…

Der Italiener Franco Zeffirelli ist in erster Linie für seine opulenten Shakespeare-Verfilmungen (Romeo und Julia, Hamlet) bekannt. In dem zu Beginn der 70er Jahre entstandenen Bruder Sonne, Schwester Mond nähert sich der Regisseur dem heiligen Franz von Assisi, der im 12. Jahrhundert den Orden der Franziskaner gründete. Der Film lebt vor allem von seinen extravaganten Sets (die sogar für den Oscar® nominiert wurden) und den farbenprächtigen Kostümen.

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Freiraum für Gottes Plan

In „Familiaris Consortio“ hat Johannes Paul II. Fehlentwicklungen geradezu prophetisch wahrgenommen

Die Tagespost, 28.11.2011 

„Tagespost“-Serie Teil II. Von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst

Vor 30 Jahren, zum Christkönigsfest am 22. November 1981, wurde das Nachsynodale Apostolische Dokument „Familiaris Consortio“ veröffentlicht. Papst Johannes Paul II. schreibt darin „an die Bischöfe, Priester und Gläubigen der ganzen Kirche über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute“. Zum Jahrestag der Publikation hat die Deutschen Bischofskonferenz mit einer eigenen Stellungnahme die Klarheit dieses wegweisenden Dokuments der päpstlichen Lehrverkündigung gewürdigt und hat dankbar die bleibende Bedeutung und Gültigkeit dieses Schreibens herausgestellt.

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