Die Bibel – Gesamtedition
Das Alte und das Neue Testament (17 DVDs)
Die Bibel enthält Gottes Offenbarungen, die den Menschen Hoffnung und Halt geben und noch heute Maler, Dichter und andere Künstler inspirieren. Sieben Jahre lang wurden die wichtigsten Schriften aufwändig verfilmt, vom Sündenfall über die Auferstehung Christi bis zur Apokalypse. Filmstars wie Ben Kingsley, Dennis Hopper, Monica Bellucci und Max von Sydow verkörpern ehrfürchtig Moses, Abraham und König David. Für die bewegende musikalische Untermalung sorgte Komponistenlegende Ennio Morricone.
Die Gesamtedition enthält neben dem Alten und Neuen Testament auch Die Apokalypse, Paulus und Jesus. In der edlen Filmbibel mit Lederhaptik und goldener Tiefprägung sind insgesamt 17 DVDs und damit fast 37 Stunden lehrreiche Bibelgeschichte enthalten!
Netzwerke machen Mut
Monsignore Livio Melina, Präsident des Instituts Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie
Die Tagespost, 18.01.2012, von Claudia Kock
Die Ehelehre Johannes Pauls II. hat Monsignore Melinas Leben und seine akademische Laufbahn nachhaltig geprägt. Er war der erste Kandidat, der vom 1981 gegründeten „Institut Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie“ in Rom promoviert wurde. Zuvor hatte er als Jungpriester der Diözese Adria-Rovigo ein Studium der Moraltheologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana absolviert. Die Aufwertung der Rolle der Laien in Kirche und Gesellschaft war Melina schon seit seiner Gymnasialzeit ein wichtiges Anliegen: Der 1952 geborene Sohn einer Familie aus dem venezianischen Städtchen Adria war einer der Mitbegründer der Bewegung „Communione e Liberazione“ in seiner Heimat.
Ehe und Familie Liebe miteinander leben
Gegen problematische Relativierung des christlichen Ehe-und Familienbildes
Bonn, 13. Januar 2012, zenit.org
Am 14./15. Januar 2012 begeht die katholische Kirche den „Familiensonntag“. Dazu erklärt der Vorsitzende der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst, in einer Presseerklärung:
„Ehe und Familie sind der Ort miteinander gelebter Liebe und Treue. Die Familie ist der geschützte Raum, in dem das Leben weitergegeben wird und sich entwickelt. Sie ist der erste ‚Erfahrungsraum’ für den heranwachsenden Menschen, sie ist der bergende Halt, vor dem die Herausforderungen des Lebens gemeistert werden können. Der Familiensonntag 2012 steht unter dem Leitwort ‚Ehe und Familie – Liebe miteinander leben‘. Die deutschen Bischöfe möchten mit dieser Initiative an die Bedeutung von Ehe und Familie im Leben der Menschen erinnern und Anregungen zu ihrer Unterstützung geben.
Das Haus von Nazaret eine Schule des Gebets
„Es ist eine Schule, in der man beginnt, Christi Leben zu verstehen“
Benedikt XVI., Generalaudienz, Audienzhalle, Mittwoch, 28. Dezember 2011
Liebe Brüder und Schwestern!
Den Sonntag in der Weihnachtsoktav widmet die Kirche der Verehrung der Heiligen Familie. In diesem Jahr heuer fällt kein Sonntag in die Oktav, so wird das Fest der Heiligen Familie am 30. Dezember gefeiert. Dies gibt mir einen Anlass, heute einmal über die Heilige Familie nachzudenken. Da gibt es ein sehr schönes Wort von Papst Paul VI., der am 5. Januar 1964 in Nazaret war und dort gesagt hat: „Das Haus von Nazaret ist eine Schule, in der man beginnt, Christi Leben zu verstehen.“ Es ist eine Schule des Gebets, wo man das Geheimnis der Menschwerdung Gottes betrachten kann, wo man mit Maria und Josef das Offenbarwerden des Sohnes Gottes immer tiefer sehen lernt. Das Lukasevangelium berichtet eingehend über die Kindheit Jesu und die Aufnahme dieses Geschehens seitens der Mutter.
Die Familie ist heilig
Impuls zum Fest der Heiligen Familie, Sonntag nach Weihnachten
Von Msgr. Dr. Peter von Steinitz*
Münster, 29. Dezember 2011, zenit.org
Wir feiern kurz nach Weihnachten das Fest der Heiligen Familie, Jesus, Maria und Josef. Darin soll noch einmal zum Ausdruck kommen, dass Gott Mensch geworden ist und zwar nicht in einer abstrakten, besonders herausgehobenen Form, sondern im besten Sinne des Wortes „normal“, nämlich im Schoss einer Familie. Damit soll uns gezeigt werden, dass Gott der Allmächtige sich ganz und gar auf unsere „condition humaine“ einlassen wollte, also nicht nur von aussen her dazu kommen wollte, um uns aus sicherer Distanz seine göttlichen Lehren mitzuteilen.
Vom Advent zum Advent 2011/2012
Liturgischer Wochenkalender für das Kirchenjahr
Dieser Kalender ist der einzige liturgische Wochenkalender, der mit dem Kirchenjahr am ersten Advent beginnt. Auf 52 Kalenderblättern werden ausgewählte Motive aus der Vielfalt christlicher Kunst und Architektur dargestellt und fundiert erklärt. Die Intention der Sonntagsevangelien werden von den deutschsprachigen Kardinälen und Bischöfen u.a. Kardinal Lehmann, Kardinal Schönborn und Bischof Wanke ausgelegt. Er kann als Wand- oder Tischkalender genutzt werden.
Weltfriedenstag 1. Januar 2012
Die jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden erziehen
Botschaft seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. zur Feier des Weltfriedenstages 1. Januar 2012
1. Der Anfang eines neuen Jahres, das ein Geschenk Gottes an die Menschheit ist, regt mich an, von Herzen und mit grosser Zuversicht an alle einen besonderen Glückwunsch zu richten für diese Zeit, die vor uns liegt, dass sie konkret von Gerechtigkeit und Frieden geprägt sei.
Mit welcher Einstellung soll man auf das neue Jahr schauen? In Psalm 130 finden wir ein sehr schönes Bild. Der Psalmist sagt, dass der gläubige Mensch auf den Herrn wartet, „mehr als die Wächter auf den Morgen“ (V. 6); er erwartet ihn mit fester Hoffnung, denn er weiss, dass er Licht, Barmherzigkeit, Heil bringen wird. Diese Erwartung geht aus der Erfahrung des auserwählten Volkes hervor, das erkennt, von Gott dazu erzogen zu sein, die Welt in ihrer Wahrheit zu sehen und sich von den Nöten nicht niederschlagen zu lassen. Ich lade euch ein, mit dieser zuversichtlichen Einstellung auf das Jahr 2012 zu schauen.




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