Familien-Pastoral

Ich schenk dir mein Gebet – Die Psalmen beten für unsere Kinder

Ich schenk dir mein Gebet – Die Psalmen beten für unsere Kinder

Quelle/Bestellung
Gebetsbewegung – Homepage (momsinprayer.ch)
Rezension

Ich schenk dir mein Gebet – Die Psalmen beten für unsere Kinder

Regelmäßig für unsere Kinder und Enkel beten das ist etwas vom Wertvollsten, was wir tun können. Warum nicht entlang der Psalmen, der “großen Schule des Betens überhaupt” (Bonhoeffer)? Dieses Psalmen-Gebetstagebuch hilft dabei. Gefüllt mit den eigenen, ganz persönlichen Notizen wird es zu einem kostbaren Geschenk an die nächste Generation: ein Vermächtnis des Gebets. Jeder der 150 Psalmen offenbart eine Eigenschaft, einen Charakterzug oder einen Namen Gottes, den man beim Lesen neu entdecken kann. In jeweils vier Schritten Anbetung, Buße, Dank und Fürbitte kann er dann frei oder nach Vorlage über die eigenen Kinder ausgesprochen werden. Erleben Sie die verändernde Kraft des Gebets! Im Leben eines Kindes und in Ihrem eigenen Herzen.

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Religiöse Rituale geben Vertrauen und Geborgenheit

Rituale sind gleichbleibende und sich wiederholende Abläufe und Handlungen, die Kindern Verlässlichkeit, Orientierung und Sicherheit vermitteln

Quelle

Beschreibung

Religiöse Rituale geben Halt, fördern die Persönlichkeit und die spirituelle Kompetenz. Praxisbuch für die Kita.

Rituale sind gleichbleibende und sich wiederholende Abläufe und Handlungen, die Kindern Verlässlichkeit, Orientierung und Sicherheit vermitteln. Überdies fördern religiöse Rituale die Persönlichkeitsentwicklung und unterstützen die Entwicklung einer spirituellen Kompetenz. Das Praxisbuch bietet Rituale zu den Ereigniszeiten des Tages: Morgenkreis, Wickeln, Essen, Schlafen – Aufwachen, Verabschieden, entwicklungsbezogene Rituale zur Körperwahrnehmung und Identität, sowie Rituale zu den Festen im Jahreskreis. Inkl. 16 Lieder und Liedrufe als mp3-Download.

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Erstkommunion bi ünsch uf Tafaas

Glückliche Kinder, mit Freude erfüllte Familien, frohe Gemeindemitglieder und Gäste

Quelle

10.04.2024

Glückliche Kinder, mit Freude erfüllte Familien, frohe Gemeindemitglieder und Gäste. Mit diesen Worten darf die am vergangenen Weissen Sonntag wunderschön gefeierte Erstkommunion der Kath. Kirche Davos beschrieben werden.

Mit Esprit, auf zeitgemässe Art und Weise, sowie mit Glaubensfreude und spirituellem Tiefgang, hat sich der Jahrgang der 4. Schulklassen als eine grosse Gruppe der ganzen Landschaft Davos auf ihren festlichen Tag vorbereitet.

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Der ganz große Coup der Ampel

Wie die Regierung die Gunst der Stunde nutzt, um entgegen aller Bedenken das fragwürdige Selbstbestimmungsgesetz durchzudrücken

Quelle
Transidentität bei Minderjährigen: Psychotherapie oder Hormongaben? | Die Tagespost (die-tagespost.de)

11.04.2024

Franziska Harter

Wenn jeder einen ordentlichen Bissen abbekommt, öffnet niemand mehr den Mund. Das ist die neue Maxime der Ampelkoalition in der Familien- und Gesellschaftspolitik. Diese Woche nutzte sie ein doppeltes Momentum, um die Abstimmung zum umstrittenen Selbstbestimmungsgesetz ganz unerwartet auf den Kalender des Bundestags für Freitag zu setzen.

Es passte einfach zu gut: Am Montagabend stach der “SPIEGEL” durch, dass die Reproduktionskommission der Bundesregierung Mitte April die Streichung des Paragraphen 218 aus dem Strafgesetzbuch empfehlen wird. Die Entkriminalisierung der Abtreibung ist der heilige Gral des “Emma”-Feminismus. Also genau jener Feministinnen, die sich mit ihrer Ablehnung einer pauschalen “Transfrauen sind Frauen”-Kampfrhetorik den wenig schmeichelhaften Spitznamen TERF (“trans-exclusional radical feminists”) eingehandelt haben.

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Vom kleinen Stern, der etwas Besonderes sein wollte

 

Rosenkranz zum heiligen Josef

 

Der kleine Esel und das Osterwunder

Benjamin, der kleine Esel, bekommt einen Riesenschreck: Er soll sein Zuhause in Bethanien verlassen, um einen fremden Mann nach Jerusalem zu bringen

Benjamin, der kleine Esel, bekommt einen Riesenschreck: Er soll sein Zuhause in Bethanien verlassen, um einen fremden Mann nach Jerusalem zu bringen. Zum Glück darf Mama ihn begleiten! Dieser fremde Mann aber ist niemand anderes als Jesus. Als sie sich den Mauern der Stadt nähern, werden sie von den Menschen fröhlich begrüßt. Doch nicht alle freuen sich, dass Jesus sie besuchen kommt … Mit kindgerechten und einfühlsamen Worten erzählt Margret Nußbaum die biblische Ostergeschichte aus Sicht eines kleinen Esels. Eine wunderbare Identifikationsfigur für die kleinen Zuhörer und ein perfekter Mittler für die inhaltlich so schwer zu transportierende Geschichte.

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